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Zum Ende der Seite springen § 41 und Asylbewerber
Autor
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5v6
Keimling



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Dabei seit: 10.03.2017
Beiträge: 10


§ 41 und Asylbewerber Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Das Thema ist eröffnet.
10.03.2017 18:42 5v6 ist offline Beiträge von 5v6 suchen Nehmen Sie 5v6 in Ihre Freundesliste auf
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5v6
Keimling



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Dabei seit: 10.03.2017
Beiträge: 10

Themenstarter Thema begonnen von 5v6

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@ Guzi

Bei uns verhält es sich ähnlich, wie bei dir:

Wir haben im Mai 2016 einen afghanischen UMF mit 17 Jahren bei uns aufgenommen (NRW).

Unser PK ist zum Jahreswechsel 18 Jahre geworden, der Asylantrag wurde von der Vormünderin noch vor der Volljährigkeit gestellt und das Interview im Februar des Jahres.

Vielleicht hast du auch die anderen Threads von mir gelesen. Wenn die Problematik aus diesen bislang bei dir noch nicht aufgetaucht ist, denke ich wird dieser Beitrag dich vielleicht aufrütteln und andere inspirieren:

Unser JA (in NRW) hat ~ 170 UMF's zu betreuen, von denen nur einer!! in einer Pflegefamilie ist (bei uns)!

Unser PK ist wie o.g. mit 17 Jahren aufgenommen wordenund zum Jahreswechsel 18 -> also volljährig geworden. Das JA hat nach § 41 die Jugendhilfe verlängert (und zwar unbefristet bis zum 21. Lebensjahr, welches aber ungeachtet aller Dinge bis dahin verlängert wird - ggf. sogar § 35a bis zum 27. Lebensjahr).

Bei dem letzten HPG wurde dann nochmals unsererseits die Frage gestellt, ob das PK aufgrund § 41 (nach erfolgtem Interview beim Bamf zu seinem Asylantrag) einen weiteren Schutzstatus hat und bei einem Ablehnungsbescheid nicht "sofort" (Klageverfahren mal unberücksichtigt) abgeschoben werden kann.

Die Aussage des JA war = NEIN, kann er nicht. § 41 schützt.

Im Laufe des Gesprächs wurde dann eine Fallbetraute telefonisch befragt und diese sagte: § 41 schützt NICHT!!!!

Selbst die Mitarbeiter des JA waren hier (ich drücke das mal vorsichtig aus) mehr als schockiert, da diese Ihre Arbeit wohl konterkarriert empfunden haben.

Konkret: Dazu gibt es im Netz keine Infos, da es sich wohl um einen nicht anzunehmedende Spezialfall handelt, der aber mehr als 100- wenn nicht 1000-fach Realität ist.

Vielleicht könnnte auch der Herr Prof. Klaus Wolf dazu nach Recherche etwas sagen.

Viele liebe Grüße
10.03.2017 20:24 5v6 ist offline Beiträge von 5v6 suchen Nehmen Sie 5v6 in Ihre Freundesliste auf
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moosi
Privatschüler



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Dabei seit: 15.11.2009
Beiträge: 1.939


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Das Jugendamt ist keine asyl- und ausländerrechtliche Fachstelle. Ich kann nur dazu raten, sich schriftlich an eine der Flüchtlingsberatungsstellen zu wenden, die vor Ort arbeiten. Für NRW sind die Anschriften zu finden unter
http://www.frnrw.de/fileadmin/frnrw/medi...e21-10-2016.pdf

Weitere Verzeichnisse finden sich unter https://www.proasyl.de/beratungsstellen-vor-ort/
10.03.2017 21:03 moosi ist offline Beiträge von moosi suchen Nehmen Sie moosi in Ihre Freundesliste auf
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5v6
Keimling



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Dabei seit: 10.03.2017
Beiträge: 10

Themenstarter Thema begonnen von 5v6

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Herzlichen Dank Moosi,

der Link war nicht bekannt ...

Ich werde mal schauen, ob ich dort Infos erhalte und melde mich dazu wieder.

LG
11.03.2017 19:45 5v6 ist offline Beiträge von 5v6 suchen Nehmen Sie 5v6 in Ihre Freundesliste auf
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brösel brösel ist weiblich
Frischling



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Dabei seit: 22.04.2017
Beiträge: 6
Bundesland: Bayern
Herkunft: Wuerzburg


§41 und Asylbewerber Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
ich bin Vormund und Pflegemutter eines 17 jährigen aus Afghanistan.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen §41 und dem Asylverfahren. Es zählt beim Verfahren nur der Inhalt des Interviews (die sogenannte Einzelfallprüfung) und der Eintritt der Volljährigkeit. Aufgrund der jetzigen Praxis alleinreisenden männlichen Jugendlichen aus Afghanistan, habe ich im letzten Jahr Druck auf das BAMF gemacht, damit der Beschied vor dem 18. Geburtstag abgeschlossen ist. Mein PS hat nun zum Glück die Aufenthaltserlaubnis nach §25 Abs3 erhalten.
Alles Freunde und Kumpels von ihm, die den Bescheid nach dem 18. Geburtstag erhalten haben, haben Ablehnung bekommen. Diese haben alle Klage eingereicht.

In Bayern ist ein afghanischer Jugendlicher dann sicher, wenn er ein Ausbildungsverhältnis beginnt. Dieses darf er nicht abbrechen, da sich das negativ auf seinen Aufenthaltstitel auswirken kann. Eine Ausbildung kann auch mit laufenden Asylverfahren begonnen werden. Dann muss die zuständige Ausländerbehörde die Erlaubnis erteilen.

Eine andere Form des Schutzes ist die Adoption des Pflegekindes. Die Adoption muss aber vor dem 18. Geburtstag beantragt werden, da sonst die Staatsbürgerschaft nicht erworben werden kann.
22.04.2017 16:23 brösel ist offline Beiträge von brösel suchen Nehmen Sie brösel in Ihre Freundesliste auf
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Aveline
Realschüler


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Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.296


RE: §41 und Asylbewerber Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von brösel


Eine andere Form des Schutzes ist die Adoption des Pflegekindes. Die Adoption muss aber vor dem 18. Geburtstag beantragt werden, da sonst die Staatsbürgerschaft nicht erworben werden kann.


Wie funktioniert denn eine Adoption wenn die LM nicht erreichbar ist? LV ist verstorben...

__________________
"Wenn ich auch nur einzige düstere Kindheit erhellen konnte, bin ich zufrieden."

Astrid Lindgren
23.04.2017 11:29 Aveline ist offline E-Mail an Aveline senden Beiträge von Aveline suchen Nehmen Sie Aveline in Ihre Freundesliste auf
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sunnys sunnys ist weiblich
KiGa-Kind



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Dabei seit: 28.07.2014
Beiträge: 181
Bundesland: Rheinland-Pfalz


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Ich denke, das der Antrag vor dem 18 Gebrutstag gestellt werden muss, aber der Jugendliche, dann mit 18 selber unterschreibt.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sunnys: 23.04.2017 12:00.

23.04.2017 12:00 sunnys ist offline Beiträge von sunnys suchen Nehmen Sie sunnys in Ihre Freundesliste auf
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brösel brösel ist weiblich
Frischling



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Dabei seit: 22.04.2017
Beiträge: 6
Bundesland: Bayern
Herkunft: Wuerzburg


RE: §41 und Asylbewerber Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
prinzipiell ist eine Adoption unabhängig vom Alter möglich. Wenn der zu Adoptierende beim Antrag bereits volljährig ist, dann ist es nicht möglich die dt. Staatsbürgerschaft zu bekommen.

Daher ist es wichtig den Antrag vor der Volljährigkeit zu stellen. Man geht zum Notar, gibt die Erklärung ab und begründet, warum die Eltern (verstorben) bzw Aufenthaltsort unbekannt.

Der Antrag geht dann ans Familiengericht. Dieses prüft. In der Regel werden dann Unterlagen angefordert, die aufgrund der Lage nicht zu bekommen sind.
Dann wird der Jugendliche Volljährig. Man erneuert den Antrag.
Dann kann der jetzt Volljährige selbst zustimmen ohne Beteiligung der Eltern.

Da der Antrag aber vorher gestellt worden war, kann das Gericht einer Adoption mit Wirkung der Minderjährigenadoption zustimmen.
Weitere Voraussetzungen: Der Jugendliche muss in der Familie wohnen und es ist eine Eltern-Kind-Beziehung vorhanden.

Da der Antrag vor der Volljährigkeit gestellt wird, wird das Jugendamt um Stellungnahme zur Adoption gebeten. Wir haben daher mit dem Jugendamt gesprochen und mit der Bearbeiterin alles geklärt, dass diese einen positiven Bericht schreibt.

Ist der Jugendliche bereits länger als 1 Jahr in der Familie, geht das Gericht fast automatisch von einer Eltern-Kind-Beziehung aus.

Der Jugendliche wird dann durch die Adoption rechtlich gestellt wie ein LK. Mit allen Rechten und Pflichten. Der Nachname der Familie wird angenommen. Es wird eine neue Geburtsurkunde ausgestellt. Und mit dem Beschluss des FG über die erfolgte Adoption ist auch die Staatsbürgerschaft deutsch.
24.04.2017 11:45 brösel ist offline Beiträge von brösel suchen Nehmen Sie brösel in Ihre Freundesliste auf
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brösel brösel ist weiblich
Frischling



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Hallo,

von den Freunden unseres PS und aus der Flüchtlingsklasse meines Mannes kann ich folgendes sagen:
Alle afghanischen UmFs, die den Bescheid nach dem 18. Geburtstag bekommen haben, haben eine Ablehnung bekommen. Es klagen fast alle, aber ich kann noch nichts zum Erfolg sagen.

Meine Empfehlung an alle, die Jugendliche Flüchtlinge haben, möglichst in eine Ausbildung bringen. Machen die Jugendlichen eine Ausbildung dann sind sie eigentlich sicher. Sie müssen die Ausbildung durchziehen, dürfen auf keinen Fall abbrechen.

Es gibt wenige Afgahnen die eine Flüchtlingsstatus (3 Jahre bekommen) oder subsidären Schutz (1 Jahr). Kommt der Bescheid vor der Volljährigkeit bekommen Sie oft nationales Abschiebungsverbot (1 Jahr). Die mit nationalem Abschiebungsverbot sollten unbedingt in dieser Zeit eine Ausbildung beginnen. Denn mit der Aufenthaltserlaubnis benötigen sie keine Erlaubnis der Ausländerbehörde. Dann können sie meist die Ausbildung beenden und den Aufenthalt sichern.

Bei laufendem Asylverfahren (Aufenthaltsgestattung) muss das Ausländeramt bei der Ausbildung zustimmen. Da hängt es vom Bundesland und der lokalen Behörde vor Ort ab.

Gibt es bereits einen ablehenden Bescheid mit dem Status der Duldung, muss die Behörde ebenfalls einer Ausbildung zustimmen. Das ist dann besonders stark vom Bundesland abhängig. In Bayern haben die Ausländerabteilungen die Anweisung, in diesen Fällen einer Ausbildung nicht zuzustimmen.

Ich würde dann immer anwaltlichen Rat einholen. Von einem Fachanwalt. Die Jugendämter kennen sich nicht aus. Und auch viele Vormünder nicht. Trotz der Schulungen die diese bekommen.

Grüße aus Bayern
24.04.2017 13:53 brösel ist offline Beiträge von brösel suchen Nehmen Sie brösel in Ihre Freundesliste auf
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Aveline
Realschüler


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Danke Brösel

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Astrid Lindgren
24.04.2017 14:40 Aveline ist offline E-Mail an Aveline senden Beiträge von Aveline suchen Nehmen Sie Aveline in Ihre Freundesliste auf
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