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5v6
Keimling



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Dabei seit: 10.03.2017
Beiträge: 10


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Das Thema ist eröffnet
10.03.2017 18:41 5v6 ist offline Beiträge von 5v6 suchen Nehmen Sie 5v6 in Ihre Freundesliste auf
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5v6
Keimling



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Dabei seit: 10.03.2017
Beiträge: 10

Themenstarter Thema begonnen von 5v6

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@ kleine-maus:

Zitat:
Original von kleine-Maus
Unseren UMA haben wir ab dem 1. Tag der Dauerpflege / des Einzugs
bei uns familienversichert.


Das ist ein mehr als interessantes Thema!

Wir haben im Mai 2016 einen afghanischen UMF mit 17 Jahren bei uns aufgenommen (NRW).

Mit der Aufnahme haben wir angeregt, den UMF in unsere Familienversicherung (TK) aufzunehmen (wir kannten das von den bisherigen PK). Das JA war aber der Meinung, dass der UMF besser aufgehoben (damalig für uns nicht erkennbar warum) bei der momentanen VS (AOK).

Im Laufe der Pflege ergab sich, dass das PK psychologische Unterstützung (Traumabehandlung) benötigte. Die behandelnde Ärztin ist an Ihre Grenzen gestossen und hat eine Krankenhauseinweisung in eine geeignete Klinik erstellt, so dass unser PK einen stationären Aufenthalt benötige.

Nach einigen Gesprächen mit dem Versicherer (AOK) des PK haben diese die Kostenübernahme bestätigt. Der Klinikaufenthalt ist somit gesichert.

Nun kam die "wirtschaftliche Hilfe" des JA ins Spiel, die uns dazu drängte, unser PK in unsere Familienversicherung aufzunehmen. Nach Erklärung des Sachstandes, dass das JA dieses damalig abgelehnt hatte, wurden wir von der wH aufgefordert, dieses erneut prüfen zu lassen, was wir dann auch mit folgendem Ergebnis taten:

- UMF's werden nach den Landesrichtlinien (hier NRW) auf die Krankenkassen verteilt (Voraussetzung: Teilnahme am Programm "eGesundheitskarte")

- in unserem Fall ist das PK der AOK zugeordnet worden

- UMF's haben als Asylbewerber ohne definierten Aufenthaltsstatus (abgeschlossenes Asylverfahren -> Aufenthaltserlaubnis (z.B.: subsidiärer Schutz, o.ä) weder die Möglichkeit die KK zu wechseln oder in die Familienversicherung aufgenommen zu werden!

- nach der Feststellung des Aufenthaltsstatus wird eine Einzelfallprüfung der aufnehmenden KK in die FV stattfinden

Nochmal @ kleine-maus:

Wie habt Ihr das hinbekommen?

Das sind festgelegte Richtlinien!

Für die wirtschtliche Hilfe des JA habe ich volles Verständnis, da die zugewiesenen KK lediglich die Abrechnung übernehmen und dem Träger = JA die entstehenden Kosten + Verwaltungsaufwand in Rechnung stellen (so wie das früher mit den Behandlungsscheinen war, bei dem ein städtischer MA entscheiden musste, ob eine Behandlung notwendigt ist). Die wH des JA muss bis zu einem Betrag von höchstens 70.000 Euro / Jahr /Einzelfall die Kosten übernehemen. Darüber hinaus tritt Land oder Bund auf Antrag dafür ein.

Vielleicht könnnte auch der Herr Prof. Klaus Wolf dazu nach Recherche etwas sagen.

Viele liebe Grüße
10.03.2017 19:46 5v6 ist offline Beiträge von 5v6 suchen Nehmen Sie 5v6 in Ihre Freundesliste auf
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moosi
Gymnasiast



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Dabei seit: 15.11.2009
Beiträge: 2.013


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Wozu sich den Kopf des JA zerbrechen? Die sollen doch alles so vorbereiten, dass du nur noch unterschreiben musst. Ein etwaiger Anspruch auf Familienversicherung ist ein Anspruch des Kindes - nicht des Versicherten. Also: Vormund und Wirtschaftliche Jugendhilfe sollen was tun.

Das Interesse des Kindes an einer Familienversicherung scheint mir darin zu liegen, dass es sich nach Ende der Familienversicherung wegen Beendigung der Leistungen nach SGB VIII freiwillig versichern könnte.
10.03.2017 20:51 moosi ist offline Beiträge von moosi suchen Nehmen Sie moosi in Ihre Freundesliste auf
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Guzi Guzi ist weiblich
Frischling



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Dabei seit: 18.01.2017
Beiträge: 9
Bundesland: Baden-Württemberg


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Wir haben i gleich beim Einzug bei unserer KK familienversichert. Mit der Vorlage der vollpflegebescheinigumg war das kein Problem. War auch gut so, I wurde an der Bandscheibe operiert, bekam eine Zahnbehandlung und jede Menge Physiotherapie. Bin gespannt wie das nun wird, wenn er volljährig ist.
11.03.2017 00:17 Guzi ist offline Beiträge von Guzi suchen Nehmen Sie Guzi in Ihre Freundesliste auf
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Tikka Tikka ist weiblich
Trotzkopf


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Dabei seit: 17.03.2013
Beiträge: 161


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Unser UMF ist auch bei uns familienversichert (TKK). Das JA muss nichts zahlen. Wir sind aber in Bayern und PS war erst 15 Jahre, als er bei uns eingezogen ist. Die Krankenkasse führt ihn genauso wie ein deutsches PK.
11.03.2017 05:42 Tikka ist offline Beiträge von Tikka suchen Nehmen Sie Tikka in Ihre Freundesliste auf
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5v6
Keimling



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Beiträge: 10

Themenstarter Thema begonnen von 5v6

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Zitat:
Original von moosi
Wozu sich den Kopf des JA zerbrechen? Die sollen doch alles so vorbereiten, dass du nur noch unterschreiben musst. Ein etwaiger Anspruch auf Familienversicherung ist ein Anspruch des Kindes - nicht des Versicherten. Also: Vormund und Wirtschaftliche Jugendhilfe sollen was tun.

Das Interesse des Kindes an einer Familienversicherung scheint mir darin zu liegen, dass es sich nach Ende der Familienversicherung wegen Beendigung der Leistungen nach SGB VIII freiwillig versichern könnte.


Ja, da gebe ich dir "bedingt" recht.

Das Handicap ist nur:

- dadurch, dass wir von der derzeigen KK (AOK) des PK quasi eine Bescheinigung der vollen Kostenübernahme erhalten haben, würde sich bei einem KK-Wechsel eine erneute individuelle Fallprüfung anschließen, die wiederum zur Folge haben kann/wird, dass sich die stationäre Aufnahme zum Nachteil unseres PK um Wochen nach hinten verschiebt.

- somit wäre der Heilerfolg verlagert bzw. in Frage gestellt.

"Ein etwaiger Anspruch auf Familienversicherung ist ein Anspruch des Kindes - nicht des Versicherten" - so ganz ist das auch nicht richtig. Bitte korrigiere mich, wenn ich da falsch liege:

- einen tatsächlichen rechtlichen Anspruch auf die Aufnahme in die Familienversicherung gibt es nicht. Unabhängig ob vom JA oder vom PK.

- im Einzelfall entscheidet die KK der PF, ob eine Aufnahme erfolgen kann

- die PF kann auch bei einem positiven Bescheid der KK der PF die Aufnahme verweigern, da Sie selbst entscheiden kann, ob das PK in die Familienversicherung aufgenommen werden soll oder nicht

- ein gesetzlicher Zwang besteht nicht!

Herzlichen Dank für Euere Teilnahme und liebe Grüße

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von 5v6: 11.03.2017 20:07.

11.03.2017 20:06 5v6 ist offline Beiträge von 5v6 suchen Nehmen Sie 5v6 in Ihre Freundesliste auf
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moosi
Gymnasiast



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Dabei seit: 15.11.2009
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Ich war von einer gesetzlichen Krankenversicherung ausgegangen. Für die GKV ist der Anspruch auf Familienversicherung gesetzlich geregelt in § 10 SGB V.

Solltest Du von einer PKV reden, kann ich mir nicht vorstellen, dass die KV das PK aufnimmt. Da wurde hier im Forum schon viel über die Schwierigkeiten geschrieben, PK dort zu versichern.
11.03.2017 23:34 moosi ist offline Beiträge von moosi suchen Nehmen Sie moosi in Ihre Freundesliste auf
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Amanullah
Keimling



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Dabei seit: 17.12.2016
Beiträge: 18


Familienversicherung Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Unser Junge ist auch bei mir versichert. Habe damals dem Jugendamt den Vorschlag gemacht, und sein Vormund meinte, dann hätte er den vollen Versicherungsschutz, während die AOK nur die Abrechnung fürs Jungendamt mache (- und nebenbei spart der Staat so Geld).
Das ging unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Da das mit der Kostenübernahme bei Euch aber geklärt ist, würde ich ihn jetzt auch bei der AOK lassen.

Übrigens ist er auch bei uns in der Familien-Haftpflicht
18.05.2017 14:27 Amanullah ist offline Beiträge von Amanullah suchen Nehmen Sie Amanullah in Ihre Freundesliste auf
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