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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Anfragen zu Diplomarbeiten, Studien etc. » Masterarbeit "Tierisch gute Bindung- Wirkung von Haustieren auf Pflegekinder in familienanaloger Unterbringung" » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen "Tierisch gute Bindung- Wirkung von Haustieren auf Pflegekinder in familienanaloger Unterbringung"
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Julia Stubbe
unregistriert
"Tierisch gute Bindung- Wirkung von Haustieren auf Pflegekinder in familienanaloger Unterbringung" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Liebe Eltern und Pflegeeltern!

Mein Name ist Julia Stubbe, ich studiere an der Katholischen Hochschule in Aachen und untersuche für meine Masterthesis die Wirkungen von Haustieren auf Pflegekinder (zwischen 4 und 16 Jahren) in familienanaloger Unterbringung.

Darum bitte ich Sie um Ihre Unterstützung.
Ich habe einen Fragebogen angehängt. Dieser umfasst zwei Teile und ist wie folgt aufgebaut:
1. Der erste Teil erfasst die festen Daten über die Vorgeschichte des Pflegekindes, Ihre Familie und (wenn Sie Haustiere haben) auch darüber. Das Ausfüllen nimmt etwa 10-15 Minuten in Anspruch.
2. Der zweite Teil des Fragebogens erfragt die Stärken und Probleme des Pflegekindes. Die Beantwortung dieses Fragebogens nimmt nur etwa 5 Minuten in Anspruch.
Haben Sie mehrere Pflegekinder in Ihrer Familie aufgenommen, wäre es großartig, wenn Sie für jedes der Kinder einen eigenen Fragebogen ausfüllen können. Bei Fragen können Sie mich gerne anrufen oder eine Email schreiben.

Den Fragebogen können Sie hier abrufen:

https://www.dropbox.com/sh/vqbg0w0h09ew3...oyVkvPg2WGpv9Ba

Ich versichere Ihnen, dass alle Richtlinien zum Datenschutz eingehalten werden. Indem Sie die Fragebögen ausgefüllt zurückschicken, erklären Sie sich einverstanden, dass ich Ihre Angaben für die Studie verwenden darf. Bitte schicken Sie die Fragebögen bis zum 15. September per Mail oder Post an mich zurück. Die Adresse finden Sie unten.
Wenn Sie Interesse an den Ergebnissen der Studie haben, hinterlassen Sie mir Ihre Emailadresse auf dem Fragebogen.

In diesem Sinne danke ich Ihnen für Ihre Bereitschaft, meine Studie zu unterstützen, die Arbeit im Pflegekinderdienst zu verbessern und nachzuweisen, dass Sie eine großartige und wichtige Arbeit leisten!

Vielen Dank und liebe Grüße,
Julia Stubbe

Kontaktadresse:
Katholische Hochschule NRW, Abteilung Aachen
z.Hd. Julia Stubbe
Robert-Schumann-Str. 25, 52066 Aachen
Bei Fragen: 0174-4734473 bzw julia@stubbe.eu
03.08.2014 10:30
Dieser am 03.08.2014 um 10:30 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Julia Stubbe wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Mama Muh
Gymnasiast



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Dabei seit: 15.01.2006
Beiträge: 2.144
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


RE: "Tierisch gute Bindung- Wirkung von Haustieren auf Pflegekinder in familienanaloger Unterbringun Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallöchen,

ich habe mir den Fragebogen aufmerksam durchgelesen. Es werden für mich allerdings viel zu viele Infos über die HF des PK und die PF abgefragt, die in meinen Augen nichts mit der Wirkung eines Tieres auf das PK zu tun haben.

Wenn ich eine Wirkung negativ wie positiv nachweisen möchte, müsste ich für meine Begriffe einen Status bei Ankunft in die Familie - Beziehung zu dem Tier - und Entwicklung dokumentieren.

Dies kann ich aber nicht. Die Beziehung zum Tier wird in dem Bogen viel durch Versorgung des Tieres dargestellt. Dies kann ein PK allerdings oft entwicklungsmäßig noch gar nicht leisten oder PE untersagen es, damit es sich mal nicht verantwortlich fühlt und sich auf sich als Kind besinnt.
Die eigenmotivierte Beschäftigung mit dem Tier ist ein Punkt, in dem steht, dass das Kind dabei eigene Ideen und Ziele verfolgt. Also, ob es liebevoll mit dem Tier spielt oder es quält, - ich könnte nur diesen einen Punkt ankreuzen.
Es fehlt auch völlig der Punkt, ob es vielleicht sogar ein "eigenes" Tier hat. Möglicherweise hat sich ein älteres PK ja auch ein Tier gewünscht.

Ob ein Kind zappeliges Kind ruhiger geworden ist, ein ängstliches selbstsicherer, ein aggressives sanfter durch den Umgang mit dem Kind, kann ich nirgendwo angeben, - oder eben, ob es dem Kind oder dem Tier gar nicht gut tut und ich beide trennen muss und niemals allein lassen darf.

Dafür darf ich eine Einteilung vornehmen, wie ich den Zeit- und Arbeits-/Betreuungsaufwand für alle meine Kinder einschätze...

Im zweiten Verhaltensbogen von Robert Goodmann darf ich dann ausführlich über die Schwierigkeiten des Kindes Auskunft geben und ob diese es zu Hause oder in der Schule etc. beeinträchtigt. - Aber nicht in Bezug auf das Tier? Ich dachte genau darum geht es hier.

Hier geht es viel um die Belastung der PF und deren Lebenssituation allgemein, was ja auch in Ordnung wäre, aber über die Beziehung Tier-PK wird man dadurch wenig Material zusammentragen.


LG
Mama Muh
04.08.2014 10:43 Mama Muh ist offline E-Mail an Mama Muh senden Beiträge von Mama Muh suchen Nehmen Sie Mama Muh in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 04.08.2014 um 10:43 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Mama Muh wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Julia Stubbe
unregistriert
RE: "Tierisch gute Bindung- Wirkung von Haustieren auf Pflegekinder in familienanaloger Unterbringun Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo Mama Muh!
Danke für die Rückmeldung, ich werde versuchen, so gut wie möglich zu erklären, warum ich den Fragebogen so gestaltet habe, wie er nun hier steht.

Ich habe die Studie so aufgebaut, dass ich viele Einzelheiten erfrage, die später in ein Statistikprogramm (namens SPSS) eingepflegt werden, so dass daraus Zusammenhänge errechnet werden können.
Über das objektive Abfragen von Fakten mit hoher Fallzahl (Quantitative Forschung) können auf diese Art und Weise sehr viel allgemeingültigere Antworten gewonnen werden, als wenn ich die subjektive Einschätzung von Pflegeeltern untersuchen würde (das würde einer qualitativen Forschung entsprechen). Das wäre zwar auch enorm interessant, allerdings habe ich mich für den Quantitativen Forschungsweg entschieden. Denn mir ist wichtig, dass ich Ergebnisse erhalte, die die tatsächliche Welt in den Pflegefamilien widerspiegeln und nicht nur den Entwicklungsverlauf in einzelnen Fällen, so interessant die auch sind!

Darum habe ich den Fragebogen so aufgebaut, dass er im ersten Teil die bisherigen Erfahrungen der Pflegekinder und das Leben in der Pflegefamilie erfragt. Der zweite Teil erfasst, ob Haustiere in der Pflegefamilie vorhanden sind und inwiefern das Kind mit diesen interagiert. Der dritte Teil erfragt Problembereiche wie emotionale Probleme, Verhaltensprobleme allgemein und mit Gleichaltrigen, Hyperaktivität und Prosoziales Verhalten.
So kann ich später Zusammenhänge herausfinden wie beispielsweise:
- Pflegekinder, die in ihrer Herkunftsfamilie schon Tiere hatten, konnten mit Hilfe der Haustiere in der Pflegefamilie schneller eine Bindung aufbauen.
- Pflegekinder, die aufgrund von Missbrauchserfahrungen aus der Herkunftsfamilie genommen wurden, empfinden häufiger oder wenig häufiger Aggressionen gegenüber Haustieren.
- Pflegekinder, die mit Haustieren aufwachsen, zeigen weniger Auffälligkeiten in den Problembereichen „Aufmerksamkeit“ und „Verhalten mit Gleichaltrigen“ sowie mehr Stärken in dem Bereich „Prosoziales Verhalten“ als Pflegekinder, die ohne Haustiere in der Pflegefamilie aufwachsen.
- Der Bindungsaufbau gelingt Pflegekindern, die mit Haustieren in der Pflegefamilie leben, schneller und nachhaltiger als Pflegekindern, die ohne Haustiere in der Pflegefamilie aufwachsen (oder andersherum).

Zitat:
Original von Mama Muh
Hallöchen,
ich habe mir den Fragebogen aufmerksam durchgelesen. Es werden für mich allerdings viel zu viele Infos über die HF des PK und die PF abgefragt, die in meinen Augen nichts mit der Wirkung eines Tieres auf das PK zu tun haben.


Der Fragebogen erfragt so viele Basisdaten über die Herkunfts-/Pflegefamilie, damit nachher die Zusammenhänge und Unterschiede über das Statistikprogramm herausgerechnet werden können. Viele Pflegekinder haben in ihren Herkunftsfamilien schlimme Erfahrungen gemacht, die sich allerdings unterschiedlich auf das Bindungsverhalten auswirken. Ein vernachlässigtes Kind verhält sich anders im Beziehungsaufbau als eines, das missbraucht wurde. Auch das Alter, in dem es aus der Herkunftsfamilie ging, ist bedeutend, genauso wie die Anzahl der Zwischenstationen (denn jedesmal ging eine neue Beziehung zu Bruch).

Zitat:
Original von Mama Muh
Wenn ich eine Wirkung negativ wie positiv nachweisen möchte, müsste ich für meine Begriffe einen Status bei Ankunft in die Familie - Beziehung zu dem Tier - und Entwicklung dokumentieren.


Diese Art der Forschung, also eine Längsschnittstudie, hätte ich sehr gerne gemacht. Leider hat sie den Nachteil, dass sie enorm lange dauert (denn ein Beziehungsaufbau bei traumatisierten und/oder bindungsgestörten Kindern kann locker mehrere Jahre in Anspruch nehmen) und der Faktor „Haustier“ kann nicht exakt eingegrenzt werden (schließlich wirken noch viel mehr Faktoren auf das Pflegekind ein). Da ich für meine Masterthesis aber nur ein halbes Jahr Zeit habe, habe ich mich dazu entschlossen, es auf diese Weise im Sinne einer Querschnittstudie zu versuchen.

Zitat:
Original von Mama Muh
Die Beziehung zum Tier wird in dem Bogen viel durch Versorgung des Tieres dargestellt. Dies kann ein PK allerdings oft entwicklungsmäßig noch gar nicht leisten oder PE untersagen es, damit es sich mal nicht verantwortlich fühlt und sich auf sich als Kind besinnt.


Der Punkt „Versorgung des Tieres“ erfragt, inwiefern das Kind, ganz objektiv, Kontakt zum Haustier hat. Da der Fragebogen von Pflegeeltern mit Pflegekindern zwischen vier und 16 Jahren konzipiert ist, bin ich davon ausgegangen, dass es entwicklungstechnisch schon möglich ist, mit dem Tier zu interagieren. Auch die freie Interaktion, wie z.B. kuscheln oder spielen kann angekreuzt werden (denn nicht jedes Kind geht mit dem Hund Gassi oder kann den Kaninchenkäfig säubern).

Ob die Pflegeeltern dem Kind untersagen, mit dem Tier zu interagieren, damit es sich nicht verantwortlich fühlen oder auf sich besinnen darf, das erfasst dieser Fragebogen leider nicht. Dafür ist er aber auch nicht gedacht, denn das würde eine ganz neue Reihe von Fragen aufwerfen. Aber auf die Beziehung mit dem Tier hat es dennoch eine Auswirkung, so dass ich dahingehend Zusammenhänge erfassen kann.
Wenn andere Arten der Interaktion auftreten, die ich nicht genannt habe, steht die Zeile „Sonstiges“ zur Verfügung, da kann ausführlich beschrieben werden, wie sich das Kind mit Tier beschäftigt (wie z.B. das Tier zu dominieren) oder auch, wenn es das nicht tut.

Zitat:
Original von Mama Muh
Die eigenmotivierte Beschäftigung mit dem Tier ist ein Punkt, in dem steht, dass das Kind dabei eigene Ideen und Ziele verfolgt. Also, ob es liebevoll mit dem Tier spielt oder es quält, - ich könnte nur diesen einen Punkt ankreuzen.
Es fehlt auch völlig der Punkt, ob es vielleicht sogar ein "eigenes" Tier hat. Möglicherweise hat sich ein älteres PK ja auch ein Tier gewünscht.


Die Motivation, sich mit dem Tier zu beschäftigen, erfragt, inwiefern das Pflegekind freiwillig mit dem Tier etwas unternimmt oder ob es gar keine Lust darauf hat. In der nächsten Frage werden die Gefühle des Kindes erfragt, wenn es mit dem Haustier etwas macht. Da können auch Aggression, Ekel oder Eifersucht angekreuzt werden oder in der freien Zeile beschrieben werden, wenn das Pflegekind andere Gefühle zeigt.
Das mit dem eigenen Tier ist ein guter Hinweis, diese Frage hätte ich noch in den Fragebogen mit aufnehmen können!

Zitat:
Original von Mama Muh
Ob ein Kind zappeliges Kind ruhiger geworden ist, ein ängstliches selbstsicherer, ein aggressives sanfter durch den Umgang mit dem Kind, kann ich nirgendwo angeben, - oder eben, ob es dem Kind oder dem Tier gar nicht gut tut und ich beide trennen muss und niemals allein lassen darf.


Das ist richtig, den Verlauf der Entwicklung frage ich mit dem Fragebogen nicht ab. Ein guter Hinweis, danke!

Zitat:
Original von Mama Muh
Dafür darf ich eine Einteilung vornehmen, wie ich den Zeit- und Arbeits-/Betreuungsaufwand für alle meine Kinder einschätze...


Diese Frage dient der Einschätzung, ob Kinder, die die Aufmerksamkeit der Pflegeeltern mit anderen Geschwisterkindern teilen müssen, eventuell vermehrt den Kontakt zum Haustier suchen, um sich dort Aufmerksamkeit zu holen. Auch kann mithilfe dieser Frage erfasst werden, ob Kinder, die mit Geschwisterkindern aufwachsen, mehr oder weniger proosoziales Verhalten zeigen, also ob Geschwisterkinder als Rivalen um Aufmerksamkeit oder als Spielkamerad/Vorbild „genutzt“ werden.

Zitat:
Original von Mama Muh
Im zweiten Verhaltensbogen von Robert Goodmann darf ich dann ausführlich über die Schwierigkeiten des Kindes Auskunft geben und ob diese es zu Hause oder in der Schule etc. beeinträchtigt. - Aber nicht in Bezug auf das Tier? Ich dachte genau darum geht es hier.


Der letzte Teil des Fragebogen, der SDQ (Strength and Difficulites Questionnaire) von Robert Goodmann ist ein valides Instrument, mit dem die Schwierigkeiten und Stärken eines Kindes in verschiedenen Bereichen erfasst werden können. Dieser SDQ ist vielfach geprüft und bestätigt, was ihn zu einem sehr wertvollen Instrument macht, da davon ausgegangen werden kann, dass die Einschätzung sehr korrekt die Wirklichkeit widerspiegelt.
Im einfachsten Fall kann so herausgefunden werden, ob Kinder, die mit Haustieren in der Pflegefamilie lieben, mehr oder weniger Stärken bzw. Schwächen haben als Kinder, die ohne Haustiere aufwachsen.
Im etwas vertiefenden Fall kann das bezogen werden auf bestimmte Problembereiche, z.B. Hyperaktivität, Probleme mit Gleichaltrigen und Erwachsenen oder Emotionale Probleme. Auch kann so herausgefunden werden, ob es Zusammenhänge zwischen dem Alter oder den Gründen der Inobhutnahme, der Anzahl der Zwischenstationen usw. und den SDQ-Ergebnissen gibt.
Auch der Vergleich, ob die Probleme tatsächlich der Belastung in der Pflegefamilie entsprechen, kann eine sehr gute Rückmeldung sein. Oftmals zeigen die Pflegekinder auffällige Probleme in einem oder mehreren Bereichen auf, aber die Pflegeeltern können das so toll kompensieren, dass sie die Probleme kaum als Belastung empfinden! Deshalb kann jeder, der möchte, darüber auch eine persönliche Rückmeldung bekommen.

Zitat:
Original von Mama Muh
Hier geht es viel um die Belastung der PF und deren Lebenssituation allgemein, was ja auch in Ordnung wäre, aber über die Beziehung Tier-PK wird man dadurch wenig Material zusammentragen.


Ich hoffe, dass ich einige Ergebnisse bekomme, die, wie oben beschrieben, die Zusammenhänge zwischen den Vorerfahrungen, dem Leben in der Pflegefamilie, Problem- und Stärkenbereichen sowie dem Vorhandensein von Haustieren aufzeigen.
Bei Interesse veröffentliche ich sehr gerne meine Arbeit bzw. kann die Ergebnisse auch per Mail verschicken - einfach eine Adresse angeben oder anonym eine Email an mich schicken!

Zitat:
Original von Mama Muh
LG
Mama Muh


Liebe Mama Muh, ich hoffe, ich konnte alle Fragen beantworten bzw. erklären, warum dieser Fragebogen so aufgebaut ist.
Falls nicht: gerne rückfragen! Meine Emailadresse und Telefonnummer sind unten beim Anschreiben angegeben :-)
05.08.2014 13:28
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naichbins
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Hallo Julia Stubbe,

wollte mir gerne die Seite ansehen,dies ist aber nicht möglich.
Es erscheint :Nichts vorhanden
Die von Ihnen gesuchte Datei wurde entweder gelöscht oder verschoben.

MfG

__________________
LG Naichbins ;-)
05.08.2014 21:34 naichbins ist offline E-Mail an naichbins senden Beiträge von naichbins suchen Nehmen Sie naichbins in Ihre Freundesliste auf
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Julia Stubbe
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Hallo :-)

Klappt es über diesen Link?

https://www.dropbox.com/sh/vqbg0w0h09ew3...oyVkvPg2WGpv9Ba

Liebe Grüße, Julia Stubbe

edit miwi: Ich habe den Link im ersten Beitrag angepasst
05.08.2014 22:31
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naichbins
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Ja nun klappt es.

__________________
LG Naichbins ;-)
06.08.2014 07:15 naichbins ist offline E-Mail an naichbins senden Beiträge von naichbins suchen Nehmen Sie naichbins in Ihre Freundesliste auf
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raubtierbaendiger raubtierbaendiger ist männlich
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Ich krieg schon mit dem Titel der Untersuchung Bauchweh - Pflegefamilien sind keine "familienanaloge Unterbringung", sie sind ganz einfach Familien. "Familienanalog" impliziert, Pflegekinder seien nicht in "richtigen" Familien,sondern in etwas anderem, ähnlichen (= analogen) untergebracht.

RTB (der auf diese Begrifflichkeiten allerigsch reagiert, weil ihm mal ein Familienrichter in den Beschluss geschrieben hat, seine Familie sei "ein funktionales faktisches Pfiegeverhältnis familienähnlicher Art", nur weil sie nicht dem Normalo-Schema Mann-Frau-Kind entspricht...)

__________________
Ceterum censeo
06.08.2014 11:29 raubtierbaendiger ist offline E-Mail an raubtierbaendiger senden Beiträge von raubtierbaendiger suchen Nehmen Sie raubtierbaendiger in Ihre Freundesliste auf
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Julia Stubbe
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Hallo raubtierbaendiger,

ich kann das sehr gut verstehen, für mich gibt es da auch sehr große Unterschiede!

Leider musste ich mich an die vorgegeben "offizielle" Wortwahl halten - ich habe lange mit meinem Prof darüber diskutiert, aber ne andere, gute Lösung haben wir nicht gefunden.

ich werde den Titel aber in der eigentlichen Arbeit erklären und dann auch genau diese Problematik benennen!

LG!
06.08.2014 11:34
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raubtierbaendiger raubtierbaendiger ist männlich
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Mir ist der Begriff "familienanaloge Unterbringung" als "offizielles" Wort nicht geläufig - das SGB VIII spricht von "Hilfe zur Erziehung" in "Vollzeitpflege" (§ 33) oder "Heimerziehung bzw. sonstige betreute Wohnform" (§ 34). Das BGB kennt den Begriff "Familienpflege", z.B. in § 1630.

Ein schnelles Googlen nach "familienanaloge Unterbringung" bringt eigentlich nur Treffer zu Einrichtungen, die HzE nach §34 SGB VIII anbieten, und keinen Link, der im Begriff auch Pflegeverhältnisse nach § 33 einschließt. Ich denke, die Begrifflichkeit ist hier einfach fehl am Platz, wenn auch Kinder in Pflegefamilien Thema der Studie sind, weil diese eben nicht in "familienanaloger Unterbringung" sind.

JM2C

__________________
Ceterum censeo
06.08.2014 11:47 raubtierbaendiger ist offline E-Mail an raubtierbaendiger senden Beiträge von raubtierbaendiger suchen Nehmen Sie raubtierbaendiger in Ihre Freundesliste auf
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Julia Stubbe
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Wie gesagt, Sie haben da sicher Recht!

Das Problem war, dass wir zu Beginn sehr viele verschiedene Formen der Unterbringung außerhalb der Herkunftsfamilie in die Befragung einschließen wollten, so dass der Begriff uns vorgeschlagen wurde und am ehesten passte.

Ich habe diese Rückmeldung schon mehrfach gehört und stehe auch absolut dahinter, ich kann aber den Titel leider nicht mehr ändern (einmal eingereicht steht er fest).

Deshalb werde ich auch in einem eigenen Abschnitt erklären, wie er damals gemeint war und warum ich jetzt einen anderen wählen würde.
06.08.2014 11:56
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
Professor


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Habe den Fragebogen ausgefüllt, ist auf dem Weg zu Uni.

Was mir aufgefallen ist:

3. Frage nach der ION :

Dazu möchte ich anmerken, dass nicht alle Kinder ION sind (unsere Dame hier war zwar schon mal ION , aber bei der letzten Abgabe vor Dp hat die LM das Kind freiwillig abgegeben).

Auch ist es so, dass psychische Erkrankung und Sucht der LE als Begründung für die Inpflegegabe fehlt.

__________________
"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
07.08.2014 20:03 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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Julia Stubbe
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Hallo Bibichanoum!

Ja, das stimmt. Komplexe Verhältnisse kann dieser Fragebogen nicht erfassen.

Bzgl. der Suchterkrankung der leiblichen Eltern: Hier kann (im weitesten Sinne) der Punkt "familiäre Umstände" angekreuzt werden. Viele Pflegeeltern haben die Suchterkrankung daneben geschrieben, diese habe ich in einer extra Kategorie erfasst.

LG, Julia Stubbe
11.08.2014 10:19
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Julia Stubbe
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Pflegefamilien ohne Haustiere gesucht!! Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Liebe Pflegeeltern!

Einige von euch haben schon den Fragebogen ausgefüllt und an mich zurückgeschickt - vielen Dank dafür!

Ich suche nun noch gezielt Pflegefamilien, die keine Haustiere haben! Bitte füllt den Bogen aus und schickt ihn an mich zurück (gerne per Mail, Fax oder Post).

Vielen lieben Dank!
07.10.2014 09:04
Dieser am 07.10.2014 um 09:04 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Julia Stubbe wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Mama Ursula Mama Ursula ist weiblich
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Hallo,

sind auch noch Fragebögen von Familien mit Haustieren hilfreich oder reicht da die bisherige Informationsflut?

Grüßle
Ursula mit 3 PK und 5 Haustieren

__________________
Kinderkrankenschwester
4 PK: PT J. *2002, seit 2/04 bei uns - schwerstmehrfachbehindert;
PS L. *2018 seit 12/18 bei uns - schwerstmehrfachbehindert;
PS T. *2001 und PS K. *2003, von 8/2005-2018 bei uns - leibliche Brüder.
15.10.2014 13:03 Mama Ursula ist offline Beiträge von Mama Ursula suchen Nehmen Sie Mama Ursula in Ihre Freundesliste auf
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Julia Stubbe
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Hallo Mama Ursula!

Ja, auch Fragebögen von Familien mit Haustieren sind hilfreich! Ich würde mich sehr darüber freuen und sie tragen dazu bei, dass die Ergebnisse aussagekräftiger werden! :-)

Vielen Dank!!!
16.10.2014 12:20
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Julia Stubbe
unregistriert
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Liebe (Pflege-)Eltern,

Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass die Studie zu der Wirkung von Haustieren auf Pflegekinder endlich abgeschlossen wurde!
Sie können Sie unter folgendem Link abrufen:

https://www.dropbox.com/s/rfy3p5nn84sz7i...indung.pdf?dl=0

Wenn Sie Interesse an den Problem- und Kompetenzwerten Ihres Pflegekindes haben, bitte ich Sie, mir eine kurze Email zu schreiben.

Mit freundlichen Grüßen,
Julia Stubbe
17.12.2014 13:20
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