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Tebo
unregistriert
Petition - Verbleibensantrag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo Liebe Pflegeeltern,

wir haben eine Online Petition eingereicht, zum Thema Gerichtskosten für
Pflegeeltern die einen Verbleibensantrag nach 1632(4) BGB stellen.

Wir möchten Sie bitten, sollten Sie unsere Meinung teilen und für einen generellen Ausschluss von Gerichtsgebühren für Pflegeeltern in diesen Fällen, diese Petition zu unterstützen.
zur Petition

Vielen Dank
Familie Reimold
25.05.2012 08:12
Dieser am 25.05.2012 um 08:12 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Tebo wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ulti
unregistriert
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Liebe Fam. Reimold,

das ist aber schon eigentlich bekannt, dass PE keine Gerichtskosten zu tragen haben.
Darüber gibt es -soweit ich weiß- bereits Urteile in Deutschland, auf die man sich berufen kann.
Wenn der Ra der PE ein Rechtsanwalt spezialisiert auf PK-wesen ist, dann weiß der das aber.
Vllt. den falschen Ra erwischt ??

siehe hier:

http://www.pflegeelternrecht.de/pf/entsc...n.php?detail=19

Die PE müssen lediglich selbst ihren Ra bezahlen, wenn keine Verfahrenskostenhilfe gewährt wird.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ulti: 25.05.2012 08:43.

25.05.2012 08:41
Dieser am 25.05.2012 um 08:41 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Rita
unregistriert
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Es tut mir leid, dass Ihr bei der Petition so angegriffen werdet. Vlt. schließt Ihr Euch einer PE-Selbsthilfegruppe an. So als Einzelkämpfer ist es schwer und kostet immense Nerven.

Und wie Ulti schon gesagt hat, sagt die Rechtsprechung bereits, dass man die Gerichtskosten eigentlich gar nicht zahlen muss. Was nicht heißt, dass das jeder Richter weiß...

Alles Gute!
Rita
25.05.2012 21:18
Dieser am 25.05.2012 um 21:18 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Rita wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

durchhalterin durchhalterin ist weiblich
Wirbelwind


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Dabei seit: 01.10.2011
Beiträge: 281
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Nein, die Richter wissen es oft nicht, unsere Richterin wusste es auch nicht.
Aber dafür unsere RA, und ja, es gibt ein Urteil.

Gruß, die durchhalterin

__________________
Mut macht Hoffnung
25.05.2012 22:15 durchhalterin ist offline E-Mail an durchhalterin senden Beiträge von durchhalterin suchen Nehmen Sie durchhalterin in Ihre Freundesliste auf
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Tebo
unregistriert
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Zitat:
Original von Ulti
Liebe Fam. Reimold,

das ist aber schon eigentlich bekannt, dass PE keine Gerichtskosten zu tragen haben.
Darüber gibt es -soweit ich weiß- bereits Urteile in Deutschland, auf die man sich berufen kann.
Wenn der Ra der PE ein Rechtsanwalt spezialisiert auf PK-wesen ist, dann weiß der das aber.
Vllt. den falschen Ra erwischt ??

siehe hier:

http://www.pflegeelternrecht.de/pf/entsc...n.php?detail=19

Die PE müssen lediglich selbst ihren Ra bezahlen, wenn keine Verfahrenskostenhilfe gewährt wird.


Es ist so wie durchhalterin sagt...
Grundsätzlich ist das durchaus bekannt, aber es ist stets die Frage, wie intensiv sich ein Richter mit dem Thema auskennt beschäftigt.

Dieser / Unser jedenfalls hatte weder Interesse noch tatsächliches Wissen, das kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Alle JA, MKH, Kinderarzt, Sozialdienst sprechen sich gegen eine Rückführung aus.

Das Gericht ignoriert dies und erklärt der Kindesmutter im Wissen des zuerst eingegangenen Antrags der PE und im Rahmen einer Anhörung §33 SGB8 (Antrag JA)

Zitat:
§ 33 Vollzeitpflege Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege soll entsprechend dem Alter und Entwicklungsstand des Kindes oder des Jugendlichen und seinen persönlichen Bindungen sowie den Möglichkeiten der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie Kindern und Jugendlichen in einer anderen Familie eine zeitlich befristete Erziehungshilfe oder eine auf Dauer angelegte Lebensform bieten. Für besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche sind geeignete Formen der Familienpflege zu schaffen und auszubauen.


das nur diese das Sorgerecht und damit das Aufenthaltsbestimmungsrechts innehat.

Daraus folgt direkt, dass es keinerlei Antrags/Klage oder ähnlichem bedürfe, um das Kind bei den PE einfach so herauszunehmen.

... und da es sich hier um eine noch recht junge Frau (1cool handelte, wird diese heterosuggestive Äußerung natürlich auch genau die geäußerte Folge haben.

Ein solches Verhalten eines Gerichtes ist beschämend.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tebo: 31.05.2012 08:23.

31.05.2012 08:22
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Ulti
unregistriert
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Hallo Tebo,

es gibt da ein ganz neues Urteil aus 2012.
http://openjur.de/u/358196.html#

Die Begründung darin ist sehr logisch u. nachvollziehbar. Man kann gegen die Kostenauferlegung Widerspruch einlegen.
Alles auf FamFG beruhend:

§ 58 Statthaftigkeit der Beschwerde FamFG
(1) Die Beschwerde findet gegen die im ersten Rechtszug ergangenen Endentscheidungen der Amtsgerichte und Landgerichte in Angelegenheiten nach diesem Gesetz statt, sofern durch Gesetz nichts anderes bestimmt ist.

Das ist quasi die Genehmigung Beschwerde einreichen zu können

(2) Der Beurteilung des Beschwerdegerichts unterliegen auch die nicht selbständig anfechtbaren Entscheidungen, die der Endentscheidung vorausgegangen sind.

§ 59 Beschwerdeberechtigte
(1) Die Beschwerde steht demjenigen zu, der durch den Beschluss in seinen Rechten beeinträchtigt ist.

Das gilt für euch, da ihr in euren Rechten angegriffen werdet

(2) Wenn ein Beschluss nur auf Antrag erlassen werden kann und der Antrag zurückgewiesen worden ist, steht die Beschwerde nur dem Antragsteller zu.

(3) Die Beschwerdeberechtigung von Behörden bestimmt sich nach den besonderen Vorschriften dieses oder eines anderen Gesetzes.

§ 81 Grundsatz der Kostenpflicht
(1) Das Gericht kann die Kosten des Verfahrens nach billigem Ermessen den Beteiligten ganz oder zum Teil auferlegen. Es kann auch anordnen, dass von der Erhebung der Kosten abzusehen ist. In Familiensachen ist stets über die Kosten zu entscheiden.

(2) Das Gericht soll die Kosten des Verfahrens ganz oder teilweise einem Beteiligten auferlegen, wenn
1.
der Beteiligte durch grobes Verschulden Anlass für das Verfahren gegeben hat;
2.
der Antrag des Beteiligten von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatte und der Beteiligte dies erkennen musste;
3.
der Beteiligte zu einer wesentlichen Tatsache schuldhaft unwahre Angaben gemacht hat;
4.
der Beteiligte durch schuldhaftes Verletzen seiner Mitwirkungspflichten das Verfahren erheblich verzögert hat;
5.
der Beteiligte einer richterlichen Anordnung zur Teilnahme an einer Beratung nach § 156 Abs. 1 Satz 4 nicht nachgekommen ist, sofern der Beteiligte dies nicht genügend entschuldigt hat.

(3) Einem minderjährigen Beteiligten können Kosten in Verfahren, die seine Person betreffen, nicht auferlegt werden.

(4) Einem Dritten können Kosten des Verfahrens nur auferlegt werden, soweit die Tätigkeit des Gerichts durch ihn veranlasst wurde und ihn ein grobes Verschulden trifft.

(5) Bundesrechtliche Vorschriften, die die Kostenpflicht abweichend regeln, bleiben unberührt

Und hier ist die Frage, wie der Richter euren Antrag einstuft. Wenn er der Meinung ist, dass euer Antrag von vornerein zum Scheitern verurteilt ist u. ihr ihn trotzdem aufrecht erhaltet, dann kommt es zur Kostenauferlegung.
Dem widerspricht allerdings, dass wir den Antrag auf Verbleib stellen dürfen, wenn wir der Meinung sind, dass eine Herausnahme des Kindes bei euch zur Unzeit erfolgt.
Wenn Ihr also dagegen Beschwerde einlegt, wo wird es sicher keine Kostenauferlegung geben. Das was hier passiert ist nur die Meinung dieses Richters. Bisher konnten alle mir bekannten Kostenauferlegungen mittels einer Beschwerde abgewendet werden. Ein Grundsatzurteil gibt es darüber nicht. Das müsste der BGH fällen. Aber da es bereits soooo viele Urteile darüber gibt, könnte man damit eine Beschwerde genügend begründen.
31.05.2012 08:33
Dieser am 31.05.2012 um 08:33 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

felihno
unregistriert
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Hallo Tebo,

habt Ihr Rechtsmittel eingelegt ?

liebe grüße felihno
31.05.2012 08:36
Dieser am 31.05.2012 um 08:36 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User felihno wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

makumel makumel ist weiblich
Realschüler


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Dabei seit: 15.06.2008
Beiträge: 1.459
Bundesland: Brandenburg
Herkunft: keine Angabe


RE: Petition - Verbleibensantrag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Da es hier um Auferlegung von Kosten und um Herausnahme eines PK aus der PF geht, melde ich mich mal auch einfach zu Wort großes Grinsen

m.M.n. sollten PE nicht nur von den Gerichtskosten, wie der Stand ist, befreit werden, sondern auch von den Kosten eines Fachanwaltes für PE-Recht, denn auch hier kämpfen PE zum Wohl des PK !

Was willkürliche Herausnahmen von PK aus den PF angeht, da geht mir persöhnlich z.zt. so die Galle über, weil eben gerade in unserem Landstrich solche unbegründeten Herausnahmen durch Vormünder, die das PK & PE noch nicht einmal kennen, passieren, das JA dieses perfiede Spiel mit spielt und so die PK vollends zerstört werden regauf

Und mit was für einem Anwalt können PE hier für das PK kämpfen? , wenn sie Ersparnisse aufbrauchen u. Lebensversicherungen kündigen müssen um .......GENAU....... einen Anwalt der im Sinne des Kindeswohls agiert, zu bezahlen.

Mir persöhnlich sind noch keine PE untergekommen, die all das auf sich nehmen, wenn sie A nur an dem PG interressiert sind & B das PK, ob seelisch, emotional o. körperlich misshandeln oder was eben noch für so manchen von uns unvorstellbare Dinge mit dem PK tun verwirrt

Von daher wäre es nur GERECHT & an der ZEIT dass auch diese Kosten nicht auf den PE hängen bleiben, denn gerade dem, was hier zur Zeit passiert, können PE nur mit einem auf PKrecht versierten Anwalt begegnen regauf

__________________
Love Grüße makumel

Jedes Kind soll laufen um seinen Weg zu finden
und es braucht Flügel um sich zu entfalten

31.05.2012 09:40 makumel ist offline E-Mail an makumel senden Beiträge von makumel suchen Nehmen Sie makumel in Ihre Freundesliste auf
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funcake funcake ist weiblich
Beamter


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Beiträge: 4.101


RE: Petition - Verbleibensantrag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von makumel

[B]m.M.n. sollten PE nicht nur von den Gerichtskosten, wie der Stand ist, befreit werden, sondern auch von den Kosten eines Fachanwaltes für PE-Recht, denn auch hier kämpfen PE zum Wohl des PK !


[B [/B]


Das weißt du und das wissen wir ,aber LE nehmen das für sich auch in Anspruch und bräuchten dann das gleiche Recht-man stelle sich vor die würde den Rechtsanwalt immer bezahlt bekommen Schreck -die würden ja die wahnwitzigsten Sachen versuchen einzuklagen.....ja ich weiß oftmals bekommen LE Prozesskostenbeihilfe-aber eben nicht immer,wenn Dinge keine Ausicht auf Erfolg haben(das sind dann die Fälle wo Anwälte aus fadenscheinigen Gründen Anträge zurückziehen großes Grinsen ,weil rauskam,dass MAndanten eben keine Prozesskostenbeihilfe bekomme würden und ihrJob für lau wäre......

__________________
Geh' wohin Dein Herz Dich trägt

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von funcake: 31.05.2012 09:47.

31.05.2012 09:46 funcake ist offline E-Mail an funcake senden Beiträge von funcake suchen Nehmen Sie funcake in Ihre Freundesliste auf
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Sasa Sasa ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 21.10.2006
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RE: Petition - Verbleibensantrag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

funcake- die PE, die einen Fachanwalt aufsuchen für PK aufsuchen, sind ja wegen des Kostenrisikos den LE gegenüber von vorneherein im Nachteil....selbst wenn es einen theoretischen Anspruch auf PKH für die PE gäbe- u.A. werden zur Berechnung des Anspruchs ja auch Verbindlichkeiten wie Hypotheken u.a. berücksichtigt- wird kaum ein Fachanwalt auf PKH-Grundlage arbeiten wollen....


Was wohl passieren würde, wenn zukünftig beim "Durchgehen" eines Verbleibensantrags die kompletten Kosten von der Gegenseite- sprich den LE und somit meist der Staatskasse getragen werden müssten- also inklusive ALLER Anwaltskosten lt. Honorarvereinbarung? Augenzwinkern

Vielleicht würde dann bei Klagen der LE noch genauer hingeguckt werden, ob Erfolgsaussichten bestehen....das könnte die Prozessierlust einiger Beteiligter vielleicht dämpfen.
Es gibt ja Leute, da ist man versucht, ihnen ein Jurastudium vorzuschlagen. Sie scheinen sich in Gerichtssäälen ja überaus wohl zu fühlen.

Ich spreche keinen LE das Recht ab, um ihr Kind zu kämpfen. Aber oftmals geht es nur ums "Meins"-Prinzip.

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
31.05.2012 11:22 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 31.05.2012 um 11:22 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Sasa wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ulti
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RE: Petition - Verbleibensantrag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Sasa

Was wohl passieren würde, wenn zukünftig beim "Durchgehen" eines Verbleibensantrags die kompletten Kosten von der Gegenseite- sprich den LE und somit meist der Staatskasse getragen werden müssten- also inklusive ALLER Anwaltskosten lt. Honorarvereinbarung? Augenzwinkern


Ein TRAUM seufz - grinsend vor mich hinschwelg großes Grinsen
31.05.2012 11:35
Dieser am 31.05.2012 um 11:35 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

funcake funcake ist weiblich
Beamter


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RE: Petition - Verbleibensantrag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich sag ja,wir wissen ja wie die Motivationen oft gelagert sind und was eigentlich im Sine von PK/PE wäre...... Augenzwinkern

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Geh' wohin Dein Herz Dich trägt
31.05.2012 11:51 funcake ist offline E-Mail an funcake senden Beiträge von funcake suchen Nehmen Sie funcake in Ihre Freundesliste auf
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leasingmama
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RE: Petition - Verbleibensantrag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Sasa
funcake- die PE, die einen Fachanwalt aufsuchen für PK aufsuchen, sind ja wegen des Kostenrisikos den LE gegenüber von vorneherein im Nachteil..


Es gibt keine Fachanwälte für Pflegekinder. Es gibt auch keine Fachanwälte für australisches Kanalisationsrecht großes Grinsen

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Dieser Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Ironie, schwarzem Humor und Sarkasmus enthalten. Nicht für Allergiker geeignet.

31.05.2012 12:22 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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Sasa Sasa ist weiblich
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RE: Petition - Verbleibensantrag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich korrigiere "Fachanwalt" gegen "Interessenschwerpunkt" großes Grinsen

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31.05.2012 13:07 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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leasingmama
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Daumen

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31.05.2012 13:08 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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Sasa Sasa ist weiblich
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RE: Petition - Verbleibensantrag Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Diese Spitzfindigkeiten bei den Anwälten rutschen mir leider immer noch durch; das kommt davon, wenn man zu Zeiten gelernt hat, zu denen noch alles ordentlich geregelt war: Anwalt war Anwalt, man hatte alles zu mögen und alles zu beherrschen, und geworben wird auch nicht. Klappe zu, Affe tot großes Grinsen

Und wem das nicht passte, musste sich aufs Patentrecht stürzen. Dann hatte man alles Andere von der Backe großes Grinsen

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31.05.2012 13:29 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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kakao kakao ist weiblich
Schlingel



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Was passieren würde, wenn PE einen Anspruch auf die Bezahlung der Dienste von spezialisierten Anwälten hätten??

Was wohl, die Honare der Anwälte würden ins unermessliche steigen.

Es ist ja auch kein Zufall, dass diese "Fach"anwälte Honorarvereinbarungen machen, die durchaus ein gutes Stück über die Regelsätze hinausgehen.

Klar "gönnt" man sich diesen Service, weil man die PK behalten möchte.

Es gäbe trotz allem die Möglichkeit, dass sich auch ein Anwalt mit Zusatzwissen auf die normalen Sätze beschränkt, die solche Verfahren mit sich bringen.

Verhungern würden sie dadurch nämlich auch nicht, der Ansturm ist ja immer noch sicher.

Und bevor Ihr mich steinigt: ich hatte schon mit einem der durchaus kompetenten Anwälte hier zu tun. Und ja, scheint gut zu sein.

Trotzdem wird die Lage der PE auch von diesen Anwälten ausgenutzt. Zum Wohl des Kindes. Ja. Aber eben auch zum Wohl des Anwalts.

Lg, kakao
31.05.2012 16:24 kakao ist offline E-Mail an kakao senden Beiträge von kakao suchen Nehmen Sie kakao in Ihre Freundesliste auf
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felihno
unregistriert
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@kakao:

gut, dass das mal so deutlich gesagt wurdeDaumen

liebe grüße felihno
31.05.2012 16:57
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Sasa Sasa ist weiblich
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Kakao, Du hast ja Recht Augenzwinkern
Wenn aber nun die horrenden Kosten in den überwiegenden Fällen von der Staatskasse getragen werden müssten- könnte ich mir vorstellen, daß dann über kurz oder lang sowas wie eine "Deckelung" eingeführt wurde Augenzwinkern

Anwälte werden wohl nicht als "systemrelevant" angesehen werden, diese Relevanz musste ja schon für einige horrende Zahlungen herhalten großes Grinsen

Problem ist nur- Anwälte können ja erstmal fordern. Ob denn nun alle Verfahren so entsetzlich arbeitsintensiv und aufwendig sind, wie die Höhe des Honorars es vermuten lässt- laß ich mal dahingestellt.

Bei einigen Summen, die hier im Forum mitunter umhersausen, wird mir allerdings auch ganz schwindelig.....

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31.05.2012 18:04 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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Ulti
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Jetzt muss ich aber mal ganz gehörig widersprechen.

Geht mal zu einem ganz normalen Ra für Familienrecht.
Lasst euch von dem mal sein Honorar nennen, wenn er nicht auf Verfahrenskostenhilfe arbeitet.

Ich selbst habe es schon erlebt, dass ein normaler Ra für Fam-recht, der nicht auf PK-wesen spezialisiert war, ein Std-Honorar von 250,- Euro nahm.
ALLE RAe können nehmen, was sie wollen, wenn sie auf Honorarbasis arbeiten.

Dann war ich mal bei einem RA, den ich gebraucht hätte für eine Klage beim Verwaltungsgericht. Nun sollte man annehmen, dass der auf VKH arbeitet, da sie mir zustehen würde.
Pustekuchen. Der übernahm den Fall nicht, weil ich das Honorar von 180,- Euro die Std. nicht bezahlen konnte u. auf VKH wollte er nicht arbeiten.

So mancher RA, der auf PK-wesen spezialisiert ist, ist billiger, als ein normaler Fam.-RA.

Allerdings weiß man bei unseren RAen auf der Liste, dass sie wissen, worüber sie reden.
Natürlich gibt es auch hier günstigere u. teure.
Aber einer, den es nicht mehr auf der Liste gibt, nahm die Leute regelrecht aus u. hat nicht viel dafür getan. Ließ sein Klientel mittendrin hängen. Hauptsache das Geld war geflossen.
Wie gesagt, der ist nicht mehr in der Liste u. das hat seinen Grund.

Von daher lasse ich auf die vorhandenen RAe in der Liste nichts kommen. Die tun etwas für ihr Geld u. teurer als andere RAe sind sie zum Teil auch nicht. Im Gegenteil, oftmals billiger, wie Trittbrettfahrer, die behaupten sie hätten Ahnung, die PE nehmen sie u. stehen im Regen.
Ist nämlich auch schon passiert.

Wenn ihr schon euer Geld ausgebt, dann für Spezialisten, die euch auch was nutzen.
Ich empfehle zwei RAe in der Liste, wenn ich Fälle betreue. Die sind günstig u. gut, da ich weiß wie sie arbeiten u. die Rückmeldungen sind auch dementsprechend.
31.05.2012 18:36
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Ulti, ich wollte nun nicht speziell die RAe´, die PK als Interessensschwerpunkt angeben, als "Raffzähne" hinstellen....zumal, wie ich betonen möchte, ich die Anwälte aus "unserer" Liste ja gar nicht kenne.

Ich kann als positives Gegenbeispiel den Anwält nennen, den wir beauftragten. Einen Wald- und Wiesenanwalt für Familienrecht großes Grinsen
Unsere älteste Tochter marschierte zu dem Zeitpunkt quer durch Deutschland und ließ - da kein Einkommen- ständig per Eilantrag Unterhalt einfordern...geschlagene 8 Mal. Obwohl schon hier vor Ort gerichtlich geklärt wurde, daß sie aufgrund ihres Verhalten ihren Unterhaltsanspruch verwirkt hat.
Da die Gerichte aber nicht so miteinander vernetzt sind, ging an jedem Aufenthaltsort das Theater von vorne los.
Insgesamt bemühten wir den Anwalt eben diese 8 mal, er kümmerte sich vorbildlich- und berechnete für seine Bemühungen, die sich immerhin zwei Jahre lang hinzogen, 60 Euro großes Grinsen

Also, es geht auch anders.
Nur- wer wie tickt und wer wie gut ist, findet man nur Mundpropaganda heraus. Oder durch Erfahrungsaustausch.

__________________
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)
31.05.2012 18:48 Sasa ist offline Beiträge von Sasa suchen Nehmen Sie Sasa in Ihre Freundesliste auf
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Ulti
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Das war jetzt mehr auf Kakao's Posting bezogen Augenzwinkern
31.05.2012 19:00
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ergosr
unregistriert
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Mir wäre ja echt schon geholfen, wenn die Rechtsanwaltskosten von demjenigen getragen werden müssen, der uns als Pflegeeltern gezwungen hat, für Verbleibsantrag, Vertretung in Gerichtsterminen und der begleitenden Schlammschlacht über Briefwechsel, eine Fachanwältin beauftragen zu müssen!!!

Es wurde bei uns sogar gutachterlich festgestellt, dass wir durch das intrigante und inkompetente Handeln der zuständigen SA im JA in diese schlimme Lage geraten sind!

Aber Recht und Gerechtigkeit sind eben zwei verschiedene Dinge Zerknirscht
31.05.2012 19:06
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