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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Urteilspruch im Fall "Lara- Mia" » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Urteilspruch im Fall "Lara- Mia"
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Reica Reica ist weiblich
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Urteilspruch im Fall "Lara- Mia" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Verteidigung zufrieden mit Lara Mia-Urteil

Hamburg- Die Verteidiger der beiden Angeklagten im Prozess um den Tod der kleinen Lara Mia haben sich zufrieden mit den Urteilen des Hamburger Landgerichts gezeigt. «Es ist ein gerechtes Urteil», sagte der Anwalt der 19-jährigen Mutter. «Sie muss die Chance wahrnehmen, sich zu bewähren - und ihr Leben ändern............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/reg...Mia-Urteil.html


persönliche anmerkung von mir:
klar ist die verteidigung zufrieden! ich kann den satz "lm muss eine chance bekommen" langsam nicht mehr hören!
wer hat lara- mia eine chance gegeben?
und sowas nennt sich "urteil im namen des volkes" traurig

und nun frage ich euch:
was haltet ihr von diesem urteil?
was signalisiert dieses urteil allen denen, die sich nicht wirklich um ihre kinder kümmern?



__________________
Liebe Grüße von Reica



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17.07.2010 07:14 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Michaela Michaela ist weiblich
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wo steht das Urteil denn ?

__________________
LG Michaela

17.07.2010 07:45 Michaela ist offline E-Mail an Michaela senden Beiträge von Michaela suchen Nehmen Sie Michaela in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Michaela: patchworkfun
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Reica Reica ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Reica

RE: Urteilspruch im Fall "Lara- Mia" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

hier: Augenzwinkern


Zitat:

Sie ließen ihr Baby qualvoll verhungern. Jetzt bekamen die Mutter der kleinen Lara Mia und ihr drei Jahre älterere Ex-Freund jeweils Bewährungsstrafen.

Für den Tod des völlig abgemagerten Babys Lara Mia hat das Hamburger Landgericht die 19-jährige Mutter am Freitag zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Ihr drei Jahre älterer Ex-Freund erhielt neun Monate auf Bewährung.




Quelle: http://archiv.mopo.de/archiv/2010/201007...die_mutter.html

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17.07.2010 07:54 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Michaela Michaela ist weiblich
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Danke.............



das ist in meinen Augen kein Urteil sondern ein Freifahrtsschein regauf

das ist keine Verletzung der Fürsorgepflicht, sondern Mißhandlung von Schutzbefohlenen mit Todesfolge.............. traurig

__________________
LG Michaela

17.07.2010 08:24 Michaela ist offline E-Mail an Michaela senden Beiträge von Michaela suchen Nehmen Sie Michaela in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Michaela: patchworkfun
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supermami
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RE: Urteilspruch im Fall "Lara- Mia" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Reica
Verteidigung zufrieden mit Lara Mia-Urteil

und nun frage ich euch:
was haltet ihr von diesem urteil?
was signalisiert dieses urteil allen denen, die sich nicht wirklich um ihre kinder kümmern?



Ich kann es nur immer wieder wiederholen. Solange diese Menschen immer wieder eine Chance bekommen, weil übersozial angagierte Menschen der Meinung sind, solche Menschen haben auch Rechte und sollten wieder eine Chance bekommen, wird sich leider nichts ändern.

Ich muss dir recht geben: Wo hatte das Kind denn eine Chance?

Bei uns stand letzte Woche ein Leserbrief in der Zeitung, weil ein jugendlicher Straftäter vor 10 Jahren eine Frau vergewaltig und ermordet hat. Es war glaub ich der erste Fall in Deutschland dass ein Jugendlicher nach Absitzen seiner Strafe Sicherheitsverwahrung bekam. Jetzt ging er und seine Anwalt zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte: Damit wurde das Urteil von den Regensburger Richtern aufgehoben, er kommt demnach frei. Obwohl alle Gutachter davon ausgehen, dass er es wieder machen wird.
Der Bruder der Ermordeten sprach in der Zeitung genau von diesem Fall. Er beklagte, dass die Mörder immer noch Rechte und eine zweite Chance bekommen. Seine Schwester hatte auch keine zweite Chance.
Daraufhin hat ein "übersozial" eingestellter Mensch in der Zeitung geschrieben, dass (wortwörtlich) der "Mob" sowiso nur bei Todesstrafe zufrieden wäre... und er würde das Urteil begrüßen.
Da fragt man sich schon, ob so ein Mensch sich überhaupt in die Gefühle der Familie hineinversetzen kann, wenn er ihren Bruder (und der fühlt sich nach seinem Artikel in der Zeitung auf jeden Fall angesprochen) mit "Mob" bezeichnet.

Ihr könnt mir hier jetzt wieder erzählen was ihr wollt, legt ruhig drauf los, meinetwegen... aber ich bin und bleibe der Meinung, dass so ein Mensch es nie mehr in seinem Leben verdient hat ein Recht auf zweite Chance zu bekommen. Vorallem nicht, wenn Gutachter bestätigen, dass er es innerhalb kürzester Zeit wieder tun wird.

Ich lese immer noch das Buch "Rotkäppchens Schweigen". Das dauert deshalb so lange, weil es einem im Herzen weh tut, wieder eine Seite von diesen abscheulichen Taten lesen zu müssen. Aber der Schreiber erzählt davon, dass diese Menschen im Gefängnis noch zu den Psychologen sagen so ungefähr: "Wenn ich raus komm, dann mach ich es wieder und keiner kann was dagegen machen"
Diese Menschen wissen von ihren Rechten. Und sorry wenn ich das jetzt so sage und wieder eine Extremdiskussion auslöse: Trotzdem ist jeder in meinen Augen ein Mittäter der dieses System unterstützt.

Und ich rede von den Mördern bei denen die Schuld schon bewiesen ist. Diese Menschen steht kein Recht mehr auf irgendwas zu.

Ansonsten ist es ein Freibrief für alle anderen Mörder, Kindesmisshandler oder Vergewaltiger.....
17.07.2010 08:24
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susann susann ist weiblich
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Die genaue Todesursache konnte nicht geklärt werden Schreck Schreck Schreck Schreck

Das bedeutet für alle zukünftigen Kindsmörder die Aussicht auf einen Freifahrtschein in der Juristerei.

Unglaublich, aber mich schockt nichts mehr in Deutschland Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck Schreck

__________________
Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
17.07.2010 08:27 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
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Bewährung?? Was heisst denn das? Doch nichts weiter als : Das nächste Mal macht ihr das bitte anders! geschockt geschockt
Das grenzt ja schon an Wunschvorstellung! Und wird hoffentlich niemals eintreten...

Bewährung ist eine gute Sache bei bspw. einem Diebstahl, wo man dem Dieb sagen kann, jetzt hast du was auf die Finger bekommen und begriffen, das du das nicht noch einmal zu tun hast! Einem solchen Menschen kann man die Chance einräumen sich zu bewähren.

Einem Menschen, der einen Anderen getötet hat (Notwehr ausgeschlossen!)gebührt sowas nicht. Ende!
Denen gebührt das Gefängnis... allerdings - das ist nach wie vor meine Meinung- auch nicht der Tod. Die Todesstrafe ändert nichts... am Bsp. der USA sehen wir, das es auch in den Bundesstaaten, wo es die Todesstrafe gibt, die Mordraten nicht sinken.
Die Todesstrafe schreckt nicht ab und damit verfehlt sie den Sinn!

Die Frage, die wir uns grundlegend stellen müssen, ist die Frage nach dem "Warum?".
Was bringt eine Mutter oder allgemein einen Menschen dazu ein Kind verhungern zu lassen und wie kann man dem vorbeugen!

LG
Naemi
17.07.2010 09:08
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supermami
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Ich denke nicht, dass man sowas vorbeugen kann. Entweder ein Mensch ist so kaltblütig oder eben nicht.
Sorry aber da gibt es keine Frage nach dem WARUM? !!!
Es gibt in Deutschland soviele Stellen wo ich mich hin wenden kann... zur Not kann ich immer noch sagen ich gebe mein Kind zur Adoption frei.

Todesstrafe bringt nichts??? Gut möglich, aber dann müsste wenigstens Sicherheitsverwahrung in manchen Fällen angeordnet werden. Und da setzt sich halt auch schon wieder der Europäische Gerichtshof in manchen Fällen dagegen ein.
Todesstrafe verfehlt den Sinn, ok, da stimm ich dir noch zu. Allerdings hat wenigstens der Mensch keine Chance mehr, einem anderem Menschen zu Schaden. Harte Worte, aber FAKT
17.07.2010 09:21
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Reica Reica ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Reica

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Zitat:
Original von Naemi27


Einem Menschen, der einen Anderen getötet hat (Notwehr ausgeschlossen!)gebührt sowas nicht. Ende!

LG
Naemi



hier wurde, meiner bescheidenen meinung nach, nicht "nur" ein mensch getötet.

ein baby wurde, seit es 5 monate alt war, nicht mehr ausreichend versorgt. bis es 9 monate alt war, also 4 monate lang, musste es qualvoll sterben! traurig

und was ist die konsequenz dieses quälens? ein erhobener zeigefinger ala " das darf man aber nicht, tztztz....."

ich könnte niemals soviel essen wie ich .... möchte wenn ich so einen bullshit von urteil lese! böse



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Liebe Grüße von Reica



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17.07.2010 09:25 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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supermami
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Mal ganz ehrlich jetzt: Eine bessere Frage, als was man dagegen tun könnte, wäre wohl mal die Frage: Wie könnte man es schaffen die Gesetze zu verschärfen???

Bewährungsstrafe für qualvolles Sterben von Babys oder Misshandlung von Schutzbefohlenen???
Ich bin mal gespannt wie das Urteil vom Fall Dominik Brunner ausgeht. Jetzt drehen die Verteidiger der Jugendlichen es so hin, als ob Brunner selbst Schuld wäre. Selbst wenn er aber den ersten Schlag gemacht hat, dann hat er das nur getan, weil er Kinder schützen wollte.
Ich bin mir sicher, dass diese Täter auch mit einer Bewährungsstrafe, im Höchstfall ein paar Jahre Gefängnisstrafe bekommen. Dann kommen sie raus und alles bleibt beim Alten.
Auch dieses Urteil, sollte es überhaupt (da ja gefordert wird, dass das Jugendstrafrecht verschärft werden soll) ein bisschen extremer ausfallen als zuvor, dann wird das immer noch zu milde sein.
Dass an dieser S-Bahn Station soviele Menschen nur zugeschaut haben, wie es die Kinder jetzt im Prozess schildern, ist sehr schockierend, allerdings wundert es mich nicht mehr.
Mein Onkel sagte letztens: "Nach diesem Vorfall wird es sich jeder lieber zehnmal überlegen, ob er eingreift und Zivilcourage zeigt."
Seine Meinung ist in dem Fall verständlich, weil wenn man davon ausgeht, dass Domink Brunner sein Leben geopfert hat für eine gute Tat und seine Täter jetzt eventuell mit abgemildeter Strafe davon kommen ist das schon mehr als extrem.
17.07.2010 09:58
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leasingmama
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http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg...-den-knast.html

Wenn das erste Foto wirklich die " Mutter" der Kleinen ist sagt die Fingerhaltung für mich alles aus.
Das zweite Foto ist die Kleine.

Zum Strafmaß selbst kann ich nur sagen, dass ich fassungslos bin.

Es war kein Affekt sondern vorsätzlicher Mord. Das Kind ist langsam und qualvoll verhungert.
Auch frage ich mich vom Grundsatz her warum Urteile für 19-jährige und ältere immer noch nach dem Jugendstrafrecht gefällt werden.

Wer alle Rechte eines Erwachsenen für sich will, muss auch die Konsequenzen danach tragen.

Aber heutzutage kennen die Kinder ihre Rechte - 3jährige drohen schon mit Anzeigen. Nur wenn es um ihre Pflichten geht sind sie taub.

__________________
Dieser Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Ironie, schwarzem Humor und Sarkasmus enthalten. Nicht für Allergiker geeignet.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von leasingmama: 17.07.2010 11:54.

17.07.2010 11:48 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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pocahontas33
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RE: Urteilspruch im Fall "Lara- Mia" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

ohne irgendetwas rechtfertigen zu wollen:

die mutter des mädchens und deren mutter waren in einer reportage zu sehen. lara-mias oma war ein absoluter kotzbrocken, der seine tochter maltretiert und bösartig unterdrückt hat. ich hab die mutter auch im interview gesehen und muss sagen: sie wusste einfach nicht, was sie tun sollte und dass sie überhaupt etwas hätte tun müssen, denn lara-mia hat aufgrund einer krankheit die nahrung verweigert und ihre mutter meinte einfach nur ok. ihr war nicht klar (und aufgrund ihrer geistigen und psychischen verfassung glaub ich ihr das sogar), dass sie ihr kind gerade verhungern lässt und die oma, die ständig zu besuch war, hat sie eher noch davon abgehalten, etwas zu tun.

täter waren und sind sehr oft selbst auch opfer. und diese mutter ist mit sicherheit eines. soweit es in der reportage erklärt wurde, hat diese noch sehr junge frau selbst auch die hölle auf erden durch.

das heißt nicht, dass ich diese TAT rechtfertige, eher dass ich persönlich das URTEIL (zumindest das für die mutter) verstehe: hätte die frau lebenslänglich gekriegt, was geben wir denn dann für eine strafe, wenn jemand ein fremdes kind abschlachtet um damit der familie eins auszuwischen oder siehe die tat jacob von metzler? nur so als beispiel. irgendwo muss man da auch differenzieren.

bewährung verstehe ich allerdings einerseits nicht, da das diese handlungsweise sehr verhamlost. andererseits ist die mutter (wie schon erwähnt) selbst schon ihr ganzes leben lang ein opfer. in welches gefängnis soll man sie stecken, damit sie nicht wieder eines wird?

mir ist klar, dass ich mit meiner meinung vermutlich allein dastehe. aber ich finde, dass auch das mal gesagt werden sollte.
17.07.2010 12:04
Dieser am 17.07.2010 um 12:04 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User pocahontas33 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

supermami
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RE: Urteilspruch im Fall "Lara- Mia" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von pocahontas33
mir ist klar, dass ich mit meiner meinung vermutlich allein dastehe. aber ich finde, dass auch das mal gesagt werden sollte.


Ich glaube wohl kaum, dass du mit deiner Meinung alleine da stehst.

Aber bitte erklär mir doch mal, was man mit der Mutter denn sonst tun sollte, als sie in ein Gefängnis zu stecken???
Es ist schon ziemlich weit hergeholt, wenn immer von den "armen Tätern" gesprochen wird, die ja selbst "Opfer" sind/waren.

Ich selber habe einige schlimme Dinge in meiner Kindheit erleben müssen, wie bestimmt viele andere Menschen auch. Aber weder ich noch einige andere Menschen, wurden deshalb zu Mördern, die ihre Tat immer mit ihrer versauten Kindheit rechtfertigen.

Genau diese Gedankengänge die du an den Tag legst (ohne dich jetzt hier für deine Meinung angreifen zu wollen), "erlauben" doch diesen Menschen immer und immer wieder noch weitere Kinder in die Welt zu setzen und diese wieder verhungern zu lassen. Und mit Sicherheit war das nicht das einzige und letzte Kind dieser Mutter
17.07.2010 12:12
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RatzenKatze RatzenKatze ist weiblich
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@pocahontas: Das sehe ich genauso. Eine Bewährungsstrafe ist sicherlich nicht angemessen, Lebenslang oder gar Todesstrafe aber auch nicht. Man sollte sich Gedanken darum machen, wie man das Hilfenetz für junge Eltern ausbauen kann, damit so etwas nicht 9 Monate lang nicht weiter auffallen kann (nicht jede 19-jährige Mutter hat Schwestern, die das Jugendamt benachrichtigen)
Ratzenkatze
17.07.2010 12:14 RatzenKatze ist offline Beiträge von RatzenKatze suchen Nehmen Sie RatzenKatze in Ihre Freundesliste auf
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supermami
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@Ratzenkatze

Mich würde mal interessieren, wie man das Hilfenetz noch weiter ausbauen könnte?

Ich habe ein Pflegekind und die Mutter hat wirklich von Anfang an (unsere PT ist ihr zweites Kind das schon in einer PF lebt) mehr als Hilfe bekommen. Sie hat sie immer abgelehnt oder ihre Therapien abgebrochen. Sie sagte teilweise selber wortwörtlich: "Auf diesen Sch... sch... ich, ich habe keine Probleme". In das MuKiHeim ist sie auch nicht mit der Kleinen gegangen. Man hat ihr danach sogar noch die Möglichkeit gegeben eine Therapie einmal wöchentlich bei einem Psychologen zu machen. Auch dem sagte sie damals das gleiche.

Ich kenne einige solcher Menschen und die wollen die Hilfe gar nicht. Dann nützt es auch nichts, ein schon in Deutschland wie ich finde gutes Hilfenetz, das wirklich in erster Linie pro leibliche Eltern aufgebaut ist, noch weiter auszubauen.
Das würde an der Thematik auch nichts ändern.
17.07.2010 12:25
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makumel makumel ist weiblich
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RE: Urteilspruch im Fall "Lara- Mia" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Reica
Verteidigung zufrieden mit Lara Mia-Urteil



[COLOR=chocolate][SIZE=14]persönliche anmerkung von mir:
klar ist die verteidigung zufrieden! ich kann den satz "lm muss eine chance bekommen" langsam nicht mehr hören!
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ich halte das Keule und das Reicht! von diesem Urteil


__________________
Love Grüße makumel

Jedes Kind soll laufen um seinen Weg zu finden
und es braucht Flügel um sich zu entfalten

17.07.2010 12:30 makumel ist offline E-Mail an makumel senden Beiträge von makumel suchen Nehmen Sie makumel in Ihre Freundesliste auf
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susann susann ist weiblich
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Ich billige dieses Urteil keines Falles. Ich habe die Hölle auf Erden hinter mir in meiner Kindheit. Deshalb bin ich nicht der potentielle Schläger geworden.......

Sorry, mir ist das hier zu einfach. Da gehen zwei Schwestern hin und melden? Und dann? Jugendamt versagt.....
Außerdem lesen wir immer wieder solche Horrormeldungen, glaubst du nicht, dass diese "Mutter" genau wusste was Sie tat? Und dann die Stinkefingerparole, sagt wohl alles.

Ich habe kein Mitleid, wer hatte das mit der kleinen Lara-Mia?

Für mich werden hier wieder mal die armen Täter zu armen Opfern hochgepuscht.


Neeee

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17.07.2010 12:31 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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RatzenKatze RatzenKatze ist weiblich
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Zitat:
Original von supermami
@Ratzenkatze

Mich würde mal interessieren, wie man das Hilfenetz noch weiter ausbauen könnte?



Ich bin schon seit langem für eine flächendeckende Betreuung durch eine Hebamme. Für jeden, vor, während und nach der Geburt. Stellt sich während dieser Betreuungszeit heraus, dass die Familie einen erhöhten Bedarf hat, wird eine Familienhebamme dazugezogen, die zB an der Bindung und dem richtigem Umgang mit dem Säugling arbeitet.
Dazu ein Informationsnetz, das Krankenhaus, Kinderärzte, KiGa, Schule, Psychologen, Jugendamt vernetzt, sodass da nichts versickert.

Dass das Recht der Eltern hochgeschätzt wird in diesem Land ist richtig so, es steht berechtigterweise im Grundgesetz. Das funktioniert aber nur, wenn man da auch immer ein Auge drauf hat, denn das Recht des Kindes darf darüber nicht vergessen werden, es ist das schwächste Glied in solchen Konstellationen.
17.07.2010 13:34 RatzenKatze ist offline Beiträge von RatzenKatze suchen Nehmen Sie RatzenKatze in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
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Zitat:
Original von pocahontas33
sie wusste einfach nicht, was sie tun sollte und dass sie überhaupt etwas hätte tun müssen, denn lara-mia hat aufgrund einer krankheit die nahrung verweigert und ihre mutter meinte einfach nur ok. ihr war nicht klar (und aufgrund ihrer geistigen und psychischen verfassung glaub ich ihr das sogar), dass sie ihr kind gerade verhungern lässt und die oma, die ständig zu besuch war, hat sie eher noch davon abgehalten, etwas zu tun.



Hallo Pocahontas,

da gibt es aber einen großern Widerspruch.
Wenn ich mich in die Lage einer Mutter versetze, die ihr Kind -ich sage jetzt absichtlich- fahrlässig durch Unterlassen getötet hat , weil ich es halt nicht besser wusste, ist das schlimm... auch für die Mutter.
Den Fall betrachtet, ich als Mutter schädige oder töte gar mein Kind -ohne Absicht, aber mit dem späteren Wissen, dass das hätte verhindert werden können.... ganz ehrlich, ich wäre kein Mensch mehr. Ich würde in Selbstvorwürfen quasi ertrinken (egal ob mir davor er auch immer gesagt hat, das es richtig ist was ich tue oder auch nicht)... ich hätte nicht die Geistesgegenwart mir die Kaputze ins Gesicht zu ziehen, damit mich die Öffentlichkeit nicht erkennt. Ehrlich gesagt, wäre mir das sogar egal.
Kein Mensch könnte mich si schwer verurteilen, wie ich das Selbst machen würde.
Denn die Gewissheit, das ICH am Tod MEINES Kindes die Schuld trage, ist eine wahre Horrorvorstellung. Ich wäre am Boden zerstört.
Und das erwarte ich persönlich von einer Mutter, die ihr Kind ohne Vorsatz getötet hat.... was ich nicht erwarte, ist eine Mutter, die nach dem Prozess den Stinkefinger zeigt.
Da passt was nicht...

LG
Naemi
17.07.2010 13:52
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supermami
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Zitat:
Original von RatzenKatze

Dass das Recht der Eltern hochgeschätzt wird in diesem Land ist richtig so, es steht berechtigterweise im Grundgesetz. Das funktioniert aber nur, wenn man da auch immer ein Auge drauf hat, denn das Recht des Kindes darf darüber nicht vergessen werden, es ist das schwächste Glied in solchen Konstellationen.



Deine Idee hört sich ja ganz gut an, in der Theorie. In der Praxis hab ich im Bereich Pflegekinderwesen schon einiges erlebt und da funktioniert es eben nicht so wie du sagst, dass das Recht des Kindes darüber nicht vergessen werden darf. In der Praxis sieht es so aus, dass schon viele Kinder auch noch nach Jahren aus ihren PF gerissen wurde, und diese wieder zu ihren LE zurück geschickt wurden, weil das Elternrecht ja so hoch geschätzt wird.

Außerdem halte ich von Hebammen und Familienhelferinnen überhaupt nicht mehr viel. Ich selber erlebe gerade, wie eine LM die schon lange mit ihrem Kind abgeschlossen hätte, wäre da nicht eine überangagierte Familienhilfe, die meint, die Mutter um allen Preis wieder in die Richtung ihres Kindes schieben zu müssen. Viele Eltern wollen das ganze irgendwann gar nicht mehr, aber auch denen wird von "sozialen Menschen" immer wieder Druck gemacht.

Und ich bleib bei der Meinung. Das beste wäre, diese Menschen bekämen überhaupt keine Kinder... aber leider gibt es viele die jedes Jahr eins bekommen
17.07.2010 13:55
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supermami
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Zitat:
Original von Naemi27

Wenn ich mich in die Lage einer Mutter versetze, die ihr Kind -ich sage jetzt absichtlich- fahrlässig durch Unterlassen getötet hat , weil ich es halt nicht besser wusste, ist das schlimm... auch für die Mutter.


Aber was bedeutet es denn für dich wenn du sagst, eine Mutter hat es vlt. nicht besser gewusst?

Dass ein Mensch hunger hat, weiß auch jede Mutter selber (oder sie kommt selbst komplett ohne Nahrung und Flüssigkeit aus verwirrt ), dass ein Baby sich niemals selbst versorgen kann, wissen schon meine Kinder mit 7, 6 und fast 5 Jahren.

Dann kann man nur sagen, dass eben eine solche Person so blöd ist, dass sie nicht mal soweit denken kann, wie ein 7 jähriges Kind. Dann sollten solche Menschen auch keine Kinder gegeben werden dürfen.
17.07.2010 14:00
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Original von supermami
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Original von RatzenKatze

Dass das Recht der Eltern hochgeschätzt wird in diesem Land ist richtig so, es steht berechtigterweise im Grundgesetz. Das funktioniert aber nur, wenn man da auch immer ein Auge drauf hat, denn das Recht des Kindes darf darüber nicht vergessen werden, es ist das schwächste Glied in solchen Konstellationen.



Deine Idee hört sich ja ganz gut an, in der Theorie. In der Praxis hab ich im Bereich Pflegekinderwesen schon einiges erlebt und da funktioniert es eben nicht so wie du sagst, dass das Recht des Kindes darüber nicht vergessen werden darf. In der Praxis sieht es so aus, dass schon viele Kinder auch noch nach Jahren aus ihren PF gerissen wurde, und diese wieder zu ihren LE zurück geschickt wurden, weil das Elternrecht ja so hoch geschätzt wird.

Außerdem halte ich von Hebammen und Familienhelferinnen überhaupt nicht mehr viel. Ich selber erlebe gerade, wie eine LM die schon lange mit ihrem Kind abgeschlossen hätte, wäre da nicht eine überangagierte Familienhilfe, die meint, die Mutter um allen Preis wieder in die Richtung ihres Kindes schieben zu müssen. Viele Eltern wollen das ganze irgendwann gar nicht mehr, aber auch denen wird von "sozialen Menschen" immer wieder Druck gemacht.

Und ich bleib bei der Meinung. Das beste wäre, diese Menschen bekämen überhaupt keine Kinder... aber leider gibt es viele die jedes Jahr eins bekommen


Sorry, aber ich glaube, du pauschalisierst hier ein bisschen in allen Bereichen. Aber wir kommen deutlich vom eigentlichen Thema ab.
17.07.2010 14:00 RatzenKatze ist offline Beiträge von RatzenKatze suchen Nehmen Sie RatzenKatze in Ihre Freundesliste auf
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supermami
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Original von RatzenKatze
Sorry, aber ich glaube, du pauschalisierst hier ein bisschen in allen Bereichen. Aber wir kommen deutlich vom eigentlichen Thema ab.


Das liegt wohl in meiner Mentalität Daumen

Mal ehrlich, was mich an den Menschen die so eingestellt sind wie du immer am meisten stört ist, dass wenn man mit einer extremen Einstellung kommt, sie irgendwann kein Argument mehr haben. Was glaubst du wie oft mir schon nahegelegt wurde, dass ich genau bei diesem Thema vom eigentlichen Thema abkomme.

Aber das eigentliche Thema heißt "Schutz der Kinder". So sehe ich das. Und das sollte in Deutschland oberste Priorität haben. Und das hat es leider nicht. Da ja Elternrecht und Täterrecht hier so hoch geschätzt wird.
Und das ist das Problem.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von supermami: 17.07.2010 14:04.

17.07.2010 14:04
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Original von supermami
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Original von RatzenKatze
Sorry, aber ich glaube, du pauschalisierst hier ein bisschen in allen Bereichen. Aber wir kommen deutlich vom eigentlichen Thema ab.


Das liegt wohl in meiner Mentalität Daumen

Mal ehrlich, was mich an den Menschen die so eingestellt sind wie du immer am meisten stört ist, dass wenn man mit einer extremen Einstellung kommt, sie irgendwann kein Argument mehr haben. Was glaubst du wie oft mir schon nahegelegt wurde, dass ich genau bei diesem Thema vom eigentlichen Thema abkomme.

Aber das eigentliche Thema heißt "Schutz der Kinder". So sehe ich das. Und das sollte in Deutschland oberste Priorität haben. Und das hat es leider nicht. Da ja Elternrecht und Täterrecht hier so hoch geschätzt wird.
Und das ist das Problem.


Das Thema heißt "Urteilsspruch im Fall Lara-Mia"
Mir gehen nicht die Argumente aus, ich diskutiere nur gerne sachlich großes Grinsen
Mach doch einfach einen neuen Thread auf, dann können wir da weiter unsere Mentalitäten ausbreiten Mosch
17.07.2010 14:31 RatzenKatze ist offline Beiträge von RatzenKatze suchen Nehmen Sie RatzenKatze in Ihre Freundesliste auf
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leasingmama
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Wenn ich mich in die Lage einer Mutter versetze, die ihr Kind -ich sage jetzt absichtlich- fahrlässig durch Unterlassen getötet hat , weil ich es halt nicht besser wusste, ist das schlimm... auch für die Mutter.


Aber was bedeutet es denn für dich wenn du sagst, eine Mutter hat es vlt. nicht besser gewusst?

Dass ein Mensch hunger hat, weiß auch jede Mutter selber (oder sie kommt selbst komplett ohne Nahrung und Flüssigkeit aus verwirrt ), dass ein Baby sich niemals selbst versorgen kann, wissen schon meine Kinder mit 7, 6 und fast 5 Jahren.

Dann kann man nur sagen, dass eben eine solche Person so blöd ist, dass sie nicht mal soweit denken kann, wie ein 7 jähriges Kind. Dann sollten solche Menschen auch keine Kinder gegeben werden dürfen.


Ich hatte ein Kind einer solchen Mutter. Ob blöd oder nicht, in jedem Fall war sie nicht emphatisch genug ihre persönlichen Interessen für das Kind hinten anzustellen.
Sie wusste genau wann dieses Kind Hunger hatte, aber es war ihr scheißegal, weil SIE keinen Bock hatte aufzustehen.
Sie wusste genau, dasss dieses Kind bis unter die Achseln zugeschissen war, aber sie hatte eben keinen Bock das Kleine zu wickeln.
Und so ging sie auch mit den zahlreichen Haustieren um. Als ihre Kinder rausgeholt wurden fanden sich viele tote Tiere in der Wohnung. Mehr mag ich nicht schreiben, denn wenn ich darüber nachdenke wird mir kotzübel.

Und das die Muttter von Lara-Mia es als schlimm empfindet was sie tat kann ich nicht glauben. Warum zeigte die dann beim Verlassen des Gerichtes mit beiden Händen den Stinkefinger ? Die ist sowas von dreist und ich wette, sie plant schon das nächste Kind. Größere Wohnung, Kindergeld etc.

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Dieser Beitrag könnte Spuren von Zynismus, Ironie, schwarzem Humor und Sarkasmus enthalten. Nicht für Allergiker geeignet.

17.07.2010 18:09 leasingmama ist offline Beiträge von leasingmama suchen Nehmen Sie leasingmama in Ihre Freundesliste auf
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