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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » US-Pflegeeltern schieben 7-Jährigen nach Russland ab » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen US-Pflegeeltern schieben 7-Jährigen nach Russland ab
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Reica Reica ist weiblich
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Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 20.946
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US-Pflegeeltern schieben 7-Jährigen nach Russland ab Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

US-Pflegeeltern schieben 7-Jährigen nach Russland ab

Moskau. Ein neuer Pflegekinder-Skandal erschüttert die russisch-amerikanischen Beziehungen. Eine Pflegemutter hatte keine Lust mehr, sich um ihren siebenjährigen Sohn zu kümmern und setzte ihn ins Flugzeug nach Moskau.


Der siebenjährige Artjom Hansen (Solowjow) steht unter Schock. Vor fünf Monaten war er von einer US-Familie adoptiert worden. Nun hat ihn seine Pflegemutter einfach „weggeworfen“. Sie setzte ihn allein in ein Flugzeug nach Moskau. Dabei hatte er einen Rucksack, einen Lolli und einen Zettel. Auf dem Zettel stand, dass die „Mutter“ auf ihr Pflegekind verzichte, um ihre Nerven zu schonen und ihre Familie zu bewahren.

Einfach weggeworfen

Der kleine Artjom wusste bei seinem Transatlantik-Flug noch nicht, dass er abgeschoben wurde. Auf dem Moskauer Flughafen wurde er von einem Mann erwartet, der ihn zum russischen Bildungsministerium brachte. Dort war man sichtlich überrascht über diesen Gast.

Der Mann erklärte später, die (Pflege-)Großmutter habe ihn per E-Mail darum gebeten, den Jungen abzuholen und ins Ministerium zu bringen. Genaue Einzelheiten wisse er nicht.

In Moskau sorgt dieser Fall für Schlagzeilen und Empörung. Sich auf diese Weise von einem Kind loszusagen, es einfach „wie ein Kätzchen auszusetzen“, sei zumindest grausam, urteilte der russische Kinderrechts-Beauftragte Pawel Astachow.

Kind ist schwer getroffen

Artjom wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. „Körperlich geht es dem Jungen gut, aber moralisch ist er natürlich schwer mitgenommen, weil er allein reisen musste und nicht einmal wusste, dass die Familie auf ihn verzichtet“, teilte Larissa Bondarewa, Leiterin der Kinderfürsorge im Stadtbezirk Twerskaja in Moskau, mit.

Nach Angaben der Behörden spricht der Junge nur noch sehr schlecht russisch. Es scheine, als habe er während seines mehrmonatigen Aufenthalts in den USA die Sprache fast völlig vergessen, erklärte Bondarewa.

Nun wird eine neue Pflegefamilie für Artjom gesucht – allerdings in Russland. Das Ermittlungskomitee der Staatsanwaltschaft hat unterdessen die Untersuchungen aufgenommen, ob die Adoption überhaupt rechtens war.

Debatte über ausländische Adoptiveltern flammt auf.....





Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.aktuell.ru/russland/panorama/...nd_ab_2973.html

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Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
09.04.2010 11:51 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Samira
unregistriert
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Der 1. April ist vorbei...
Aber das sowas wirklich wahr sein soll,das geht über das was ich verstehen kann.... Schreck regauf

LGr Nixe
09.04.2010 12:09
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Border Collie Border Collie ist männlich
Vorpubertierender


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Dabei seit: 20.09.2007
Beiträge: 640
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Herkunft: Down Under


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Diese Aktion der bisherigen PM sollte eigentlich, jedem gesunden Rechtsverständnis nach, hinter Gittern enden... regauf

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Die Größe und den Fortschritt einer Nation erkennt man daran, wie sie ihre Tiere behandelt.
M. Ghandi
09.04.2010 21:17 Border Collie ist offline E-Mail an Border Collie senden Homepage von Border Collie Beiträge von Border Collie suchen Nehmen Sie Border Collie in Ihre Freundesliste auf
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Alexis
unregistriert
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Der arme Kleine...der muss sih schrecklich gefühlt haben und immernoch fühlen. Wie kann man nur so grausam sein? Das ist echt das letzte. Ich hoffe sie finden schnell eine neue und gute Pflegefamilie für den kleinen Mann.
09.04.2010 21:46
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susann susann ist weiblich
Beamter


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Dabei seit: 28.10.2007
Beiträge: 4.332
Bundesland: Hessen


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Ich kann nur noch den Kopf schütteln. Aber genau wie es LE gibt, die nicht erziehungsfähig sind, so gibt es auch Pflegeeltern/Adoeltern, denen man nicht einmal Fische anvertrauen sollte.

Susann

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Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
09.04.2010 21:53 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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Zane Zane ist weiblich
Student


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Dabei seit: 30.09.2009
Beiträge: 3.212
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RE: US-Pflegeeltern schieben 7-Jährigen nach Russland ab Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Was mich an diesem Artikel auch so ganz nebenbei aufregt außer, daß ich es fast nicht fassen kann wie sich die Adoptiveltern verhalten haben ist das Vermischen von Pflegeeltern und Adoptiveltern.

Einfach weil dann in den Köpfen rumgeistert wie schrecklich doch PE sind obwohl das hier eine Adoption war.

Gruß Zane

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Gruß Zane

Die vornehmste Aufgabe der Erziehung ist es, einen Menschen hervorzubringen, der fähig ist, das Leben in seiner Ganzheit zu erfahren

Krishnamurti
10.04.2010 21:54 Zane ist offline Beiträge von Zane suchen Nehmen Sie Zane in Ihre Freundesliste auf
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Adoptionsskandal: Artjom hat bald neue Eltern

Moskau. Der siebenjährige Artjom, der von seiner amerikanischen Adoptivmutter nach Russland abgeschoben wurde, bekommt eine russische Familie. Die Adoption in die USA war rechtlich wahrscheinlich einwandfrei.

Artjom Saweljew befindet sich vorübergehend in einem Moskauer Kinderkrankenhaus. Die Ärzte konstatieren, er bräuchte dringend psychologische Hilfe. Derweil hat sich laut Pawel Astachow, dem Kinderbeauftragten beim russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, eine russische Familie zur Aufnahme des Jungen bereit erklärt.

„Es sind Leute aufgetaucht, die Artjom adoptieren wollen“, so Astachow gegenüber RIA Novosti. Innerhalb einer Woche werde sich entscheiden, wo das Kind weiter leben wird.

Das Adoptionsverfahren, mit dem Artjom vor einem halben Jahr in die USA gelangte, scheint rechtlich wasserdicht zu sein, sagte am Freitag ein Vertreter der Staatsanwaltschaft. Die Pflegemutter hatte den Jungen einfach ins Flugzeug nach Moskau gesetzt, um ihn loszuwerden.

Inzwischen sind Einzelheiten über die Frau bekannt. Die 26-jährige Krankenschwester lebt von ihrem Mann getrennt und hat einen zehnjährigen Sohn. Artjom gab an, sie hätte ihn „nicht geschlagen, aber an den Haaren gezerrt“.

In der Nacht auf Freitag haben Mitarbeiter der US-Botschaft in Moskau anscheinend versucht, den Jungen aus dem Krankenhaus zu holen, mit der Begründung, er sei amerikanischer Staatsbürger. Die Ärzte widersetzten sich jedoch und gaben den Jungen nicht her.

Pawel Astachow kommentiert diesen Vorfall: "....................


Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.aktuell.ru/russland/news/adop...tern_26699.html




__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

10.04.2010 22:33 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

stefan stefan ist männlich
Rotzlöffel


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Beiträge: 751
Bundesland: Schleswig-Holstein


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Komisch, wenn hier der Artikel nachträglich geändert wurde, dies zeugt nicht von Seriösität der Quelle.

Der Tatbestand als solcher wurde ja auch von anderen Quellen gemeldet, aber dort wohl faktisch richtig.

Stefan
12.04.2010 14:29 stefan ist offline E-Mail an stefan senden Beiträge von stefan suchen Nehmen Sie stefan in Ihre Freundesliste auf
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Reica Reica ist weiblich
gehört zum Inventar


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Dabei seit: 31.05.2005
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Bundesland: Rheinland-Pfalz

Themenstarter Thema begonnen von Reica

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Adoptionsaffäre löst helle Empörung in Russland aus

Mutterseelenallein saß der achtjährige Artjom Saweljew am Donnerstag vergangener Woche in einem Flugzeug, das aus den USA nach Moskau unterwegs war, wo niemand auf den Jungen wartete. In der Tasche hatte er lediglich einen russischen Pass und einen Zettel seiner Pflegeeltern, auf dem stand, dass sie die Adoption rückgängig machen. Die hiesige Öffentlichkeit reagierte mit einem Aufschrei, die nationalistische Opposition, die seit Jahren gegen die Freigabe russischer Kinder zur Adoption im Ausland Sturm läuft, sah sich in ihren schlimmsten Befürchtungen bestätigt.

Inzwischen befassten sich auch Präsident und Außenamt mit dem skandalösen Vorfall. Moskau, so Dmitri Medwedew am Samstag in einem Interview für einen amerikanischen TV-Sender, könnte Washington weitere Adoptionen verbieten. Auf jeden Fall müsse ein zwischenstaatliches Abkommen her, das die Verpflichtungen von Adoptiveltern peinlich genau regele. Moskau, so am Vortag bereits Außenminister Sergej Lawrow, bemühe sich seit langem um ein derartiges Abkommen und werde Washington vorschlagen, bis zu dessen Abschluss alle laufenden Adoptionsverfahren einzufrieren. Artjom habe Russlands Maß der Geduld definitiv übervoll gemacht.

In der Tat ist Artjom, der in den USA den Vornamen Justin bekam, nicht der erste Fall, der Negativschlagzeilen machte. Bereits mehrfach hatten Medien von russischen Kindern berichtet, die nach ihrer Adoption in den USA schwer misshandelt wurden............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/pa...ssland-aus.html

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15.04.2010 06:30 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Lea13
unregistriert
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Guten Morgen:-)
Das ist schon eine traurige Geschichte:-( Aber Rußlands Reaktion darauf kommt mir wie großes Staatstheater.
Viekle russische Adikinder die ich kenne sind krank, wurden den Adoeltern aber als gesund vorgestellt.
Und diesen Artikel finde ich in dem ZUsammenhang mit dieser Geschichte auch interessant...wurde in unserem Forum eingestllt.
http://de.rian.ru/society/20100304/125344858.html

Viele Grüße...Lea
15.04.2010 07:27
Dieser am 15.04.2010 um 07:27 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Lea13 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

HP76
unregistriert
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Hallo Lea13,

ich finde nicht das dies wie grosses Staatstheater wirkt, im Gegenteil, ich finde es sensationell, dass sich die russiche Führung dieser Sache annimmt. Man sollte bedenken was zur Zeit in Russland schon alleine wegen dem Flugzeugabsturz des polnischen Präsidenten los ist, dazu kommen noch andere politische probleme.

Gruß Peter
15.04.2010 08:04
Dieser am 15.04.2010 um 08:04 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User HP76 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Naemi27
unregistriert
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Zitat:
Original von Lea13
Viekle russische Adikinder die ich kenne sind krank, wurden den Adoeltern aber als gesund vorgestellt.


Naja... vielleicht weil man davon ausging, das die Kinder gesund sind.
Wieviele PK werden denn als "gesund" vermittelt und auf längere Sicht stellen sich mssive physische und psychische Probleme heraus.
Das passiert mMn meist, weil zum Zeitpunkt der Vermittlung nicht absehbar ist, was da noch kommen kann....

Zum Artikel:

Auch in den USA gibt es eine Jugendfürsorge. Das heisst, wenn ich mit meinem Kind überfordert bin, kann ich mich dorthin wenden und Hilfe einfordern.
Es gibt keine Entschuldigung für den Tod dieser Ado-Kinder und auch nicht für den Fall ein Kind praktisch wegen "Mängeln zurück zu schicken". Das ist ein Mensch, kein Kleidungsstück, welches nicht zusagt.

LG
Naemi
15.04.2010 11:08
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susann susann ist weiblich
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Mal davon abgesehen, dass potentielle/aufnehmende Familien sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben sollten und somit auch die Gefahren kennen müssen(Krankheiten/Schädigungen ect.)
Ich habe kein Verständnis.....

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15.04.2010 22:23 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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Reica Reica ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Reica

Adoption auf russisch Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen


Adoption auf russisch

In Russland werden derzeit immer mehr angenommene Kinder zurückgegeben - nicht nur aus den USA, sondern auch im Land selbst.


Russische Kinder zur Adoption in die USA, das soll es erst einmal nicht mehr geben. Dies klarzustellen versäumte der russische Außenminister Sergej Lawrow in den vergangenen Wochen selten. Ein Fall wie der von Artjom Saweljew dürfe sich nicht wiederholen. Artjoms Pflegeeltern in den USA hatten den Jungen Anfang April einfach in ein Flugzeug nach Moskau gesetzt, zwecks „Rückgabe“ wie auf einem Zettel stand. Das Einzige, was der Achtjährige außer seinem russischen Pass bei sich hatte. Erst wenn ein Regierungsabkommen ausgehandelt sei, das Pflichten und Verantwortlichkeiten beider Seiten en Detail regle, würden russische Kinder wieder zur Adoption in die USA freigegeben.

Ein berechtigter Aufschrei der Empörung ging wegen Artjom durch die russischen Medien. Komplett unter den Tisch fiel dabei allerdings, dass derartige „Retouren" leider auch in Russland gang und gäbe sind. Jedes dritte Adoptivkind, sagte die Vorsitzende des Duma-Ausschusses für Frauen-, Kinder - und Familienangelegenheiten, Jelena Misulina, bei einer Anhörung, werde von seinen russischen Pflegeeltern ins Heim zurückgegeben. Derzeit jährlich über 30.000. Die Zahl der „Rückgaben“ liege deutlich höher als die der Neu-Adoptionen. Das sei für die Kinder, von denen sich zuerst die eigenen und dann auch noch die Adoptiveltern trennen, die blanke Katastrophe. Und eine moralische Bankrotterklärung der Gesellschaft

Nicht die einzige. Denn derzeit, so Misulina, gäbe es in Russland auch mehr Waisen als selbst in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Und viermal so viel wie in Westeuropa oder den USA. Wie viele genau ist umstritten. Kinder, die nach Misshandlung und Verwahrlosung einfach von zu Hause weglaufen, auf der Straße vegetieren und sich dort häufig Gangs anschließen, fallen durch die Raster der Statistik. Erfasst werden nur jene, die im Heim landen. Rund 80 000, von denen nur 20 Prozent die leiblichen Eltern durch Tod verloren. In vier von fünf Fällen leben die Erzeuger noch. Der Staat erkannte ihnen jedoch das Sorgerecht ab.

Mehr Waisenkinder als nach dem Zweiten Weltkrieg

Chancen von Straßenkindern, eine neue Familie zu finden, tendieren gegen Null..............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/a...ch/1810706.html

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Liebe Grüße von Reica



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29.04.2010 05:13 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Braun Braun ist weiblich
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RE: Adoption auf russisch Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich schätze mal,dass ein Großteil dieser "zurückgegebenen"Kinder FAS/FAE haben.Da vermutlich das Wissen darüber und über die Folgen fehlt und diese ADO Eltern nicht betreut werden,werden die Kinder quasie als Mangelware zurückgegeben.
Dazu kommt sicher auch noch,dass diese ADO Eltern enorme Kosten haben,bzw die "Innländischen" gutsittuiert sind und dann ein "perfektes"Kind erwarten.
Keine Mängelexemplare mit Traumata und Behinderungen. traurig

__________________
HB
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Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
29.04.2010 06:34 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 29.04.2010 um 06:34 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Braun wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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