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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Die andere Seite: Kindesentzug, ohne vorangegangene Hilfeangebote » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Die andere Seite: Kindesentzug, ohne vorangegangene Hilfeangebote
Autor
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Eike
unregistriert
Die andere Seite: Kindesentzug, ohne vorangegangene Hilfeangebote Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Liebe Pflegeeltern,

das Thema, das ich anspreche, ist vielleicht ungewöhnlich in einem Forum für Pflegeeltern. Ich denke aber, es ist gut für uns, einmal auf die andere Seite, die einer von Kindesentzug betroffenen Familie zu schauen.

Mir ging dieser Aufruf zu, mit einem link auf die homepage der betroffenen Familie. Bitte, sehr Euch das doch an und versucht euch ein Urteil zu bilden! Bitte, schaut Euch auch die homepage der betroffenen Familie an!

"----- Original Message -----
From: info@netzwerk-bildungsfreiheit.net
Sent: Saturday, August 29, 2009 10:23 PM
Subject: Drastischer Fall von Kindesentzug durch deutsches Jugendamt

Liebe Freunde der Bildungsfreiheit,

ein weiterer erschütternder Fall von Kinderraub durch das staatliche Jugendamt wurde uns in diesen Tagen zugetragen ... möchten wir Ihnen/Euch dieses erschreckende Ereignis zur Kenntnis geben, weil es besonders dreist und rücksichtslos ist und allen rechtstaatlichen Prinzipien Hohn spricht. Auch ist uns die Familie bisher nicht persönlich bekannt. Ich halte ihre Darstellungen aber für glaubwürdig, ist doch die Vorgehensweise des Jugendamtes bei weitem kein Einzelfall und zeigt exemplarisch welche Mittel im vermeintlichen Rechtsstaat Deutschland mittlerweile üblich sind.

Einige Infos dazu in Kürze:

· Kindesentzug ohne Gerichtsbeschluß gegen den Willen der Eltern und Kinder, die dem Jugendamt vorgeschriebenen vorgehenden Schutzmaßnahmen wurden nicht getroffen
· Jugendamt informiert lapidar und wahrheitswidrig das Familiengericht, daß eine freiwillige Inobhutnahme stattgefunden hat
· Die Eltern warten vergeblich auf einen Gerichtsbeschluß oder die Rückgabe der Kinder innert 24 Stunden, wie von der amtshelfenden Polizei angekündigt und auch vorgeschrieben
· Die örtliche Polizei lacht die Eltern aus, als sie die Kindesentführung anzeigen wollen und um Hilfe bitten
· Nach halbtägigen Recherchen erreichen die Eltern endlich am Sonntag den Notrichter, der nicht bereit ist – obschon Familienrichter – einen Antrag auf Anordnung einer einstweiligen Verfügung zur Rückgabe der Kinder auch nur entgegenzunehmen
· Am Montag verweigert Jugendamt Akteneinsicht, Anwalt wird eingeschaltet, die Eltern sprechen beim Familiengericht vor und schildern die Situation, keine Reaktion
· Anwalt macht am Montag den Antrag fertig und bringt diesen Dienstag vormittag zu Gericht: Keine Bearbeitung findet statt. Am Nachmittag ein Anruf vom Gericht, der Hauptantrag würde „fehlen“. Der lautet auf Herausgabe der Kinder und liegt natürlich vor.
· Das Gericht wartet offensichtlich auf den Antrag des Jugendamtes, der dann auch kommt. Dieser wird bearbeitet, sofort geht ein Beschluß heraus, der die Inobhutnahme anordnet und das Sorgerecht teilweise entzieht. Dieser Beschluß entgeht ohne Würdigung des Antrages der Eltern und verfahrens- und verfassungswidrig ohne mündliche Anhörung
· Am selben Tag bekommen die Eltern die Kostenbeteiligungen zugestellt, darin ist das Jugendamt flott (deswegen auch nur Teilsorgerechtsentzug, blechen sollen die Eltern nun auch noch für das widerfahrene Unrecht)

Die Eltern haben kurzfristig eine Homepage dazu eingerichtet, wo der komplette Fall nachzulesen ist http://famhecht.npage.de/ sowie eine Seite, die sich noch im Aufbau befindet: http://www.kindesentzug-ansbach.de

Es wurde Strafanzeige gegen das Jugendamt erstattet, Dienstaufsichtsbeschwerde erhoben und von meiner Seite aus die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer über den Fall unterrichtet.

Ich danke allen, die bereit sind sich einzusetzen und mithelfen, dass die Familie Hecht bald wieder ihre Kinder in ihre Arme schließen kann.

Mit freundlichen Grüßen vom Netzwerk Bildungsfreiheit"

Ich habe vor einer Woche die involvierte Sozialarbeiterin, Sonja Lux, angeschrieben wowie den Landrat von Ansbach, jedoch keine Antwort erhalten. Jetzt hoffe ich auf Eure meinung und Eure ideen, was man eventuell sonst noch unternehmen könnte. Die Familie stellt ihre Sicht der Dinge auf ihrer homepage dar: http://famhecht.npage.de/

In Erwartung Eurer Stellungnahmen, gerne auch kritsch, Eike
02.09.2009 23:23
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Bobbelzwerg1 Bobbelzwerg1 ist weiblich
Gymnasiast


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Hallo Eike,

hast Du denn Beweise gesehen daß die Kinder ohne Richterlichen Beschluß aus der Familie genommen wurden?

Kennst Du die Familie?

LG
Birgit

__________________
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Blinde sehen und Taube hören können. Mark Twain

02.09.2009 23:44 Bobbelzwerg1 ist offline Beiträge von Bobbelzwerg1 suchen Nehmen Sie Bobbelzwerg1 in Ihre Freundesliste auf
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Eike
unregistriert
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Hallo, Birgit,

nein, ich kenne die Familie nicht, ich habe nur Mailkonakt zu ihr aufgenommen. Es ist wohl eine typische "Risikofamilie", aber keine Familie mit akut gefährdeten Kindern.

Aus der Falldarstellung geht hervor, dass die Kinder am 21.8. ohne Vorwarnung abgeholt wurden und dass erst am 25.8. der Beschluss nachgereicht wurde [der Beschluss wird auf der homepage zitiert]. Aus dem nachträglichen Beschluss geht nicht hervor, dass "Gefahr im Verzug" bestanden hätte; insofern war die drastische Maßnahme keinesfalls berechtigt. Zudem hat es zuvor keine Hilfsangebote gegeben mit Ausnahme der Auflage, eine Hebamme in die Pflege des erst kürzlich aus der Klinik entlassenen Frühchens einzubeziehen, einer Auflage, der die Familie auch nachgekommen war. Die hebamme war übe den Entzug auch nicht informiert, am nächsten Tag hätte ihr Besuch angestanden. Laut Hebamme und sogar laut Jugendamt war das Baby in gutem Pflegezustand.

Eike

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Eike: 02.09.2009 23:57.

02.09.2009 23:56
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Ulti
unregistriert
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Die Familie bedankt sich auf ihrer Homepage bei verschiedenen Leuten.
U.A. auch beim Kindergarten.
Alle Leute werden mit Namen genannt.
Würde man wohl nicht tun, wenn es nicht stimmen würde, weil man sich da schnell eine Klage einhandeln kann, von betreffenden Personen.

von daher fühle ich mich arg an den Fall Dan aus Berlin erinnert.

Und ich weiß, dass ALLES möglich ist.
03.09.2009 00:01
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Bobbelzwerg1 Bobbelzwerg1 ist weiblich
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Dabei seit: 04.06.2009
Beiträge: 2.020
Bundesland: Bayern


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Nun ja..... die zuständigen SB werden auf solchen Seiten ganz gerne genannt.

Egal ob daraus Strafrechtliche Konsequenzen entstehen oder nicht.

Ich kenne den Kreis zufällig und kann mir nicht vorstellen, daß da so gearbeitet wird.....

LG
Birgit

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03.09.2009 00:08 Bobbelzwerg1 ist offline Beiträge von Bobbelzwerg1 suchen Nehmen Sie Bobbelzwerg1 in Ihre Freundesliste auf
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Braun Braun ist weiblich
Doktor


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Dabei seit: 13.11.2007
Beiträge: 7.461
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RE: Die andere Seite: Kindesentzug, ohne vorangegangene Hilfeangebote Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Sorry,habe mir das nun alles durchgelesen und komme zu dem Schluss,dass wie so oft die LE nicht in der Lage sind,ihre Probleme zu sehen.
Nicht das ich eine solche Form der Inobhutnahme befürworte,dass tue ich ganz und gar nicht.Aber für mich gilt Kindeswohl vor Elternrecht und in manchen Fällen ist das anders nicht zu sichern.
Ich wünsche den LE,dass sie bald und regelmäßig Kontakt zu ihren Kindern haben dürfen und sollte diese Inobhutnahme tatsächlich auf einem Irrtum beruhen,sich alles schnellstmöglich klärt.
Aber ich muss ehrlich sagen,dass ich nicht an einen Irrtum glaube.

__________________
HB
____________________

Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
03.09.2009 00:22 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
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Kalle
unregistriert
RE: Die andere Seite: Kindesentzug, ohne vorangegangene Hilfeangebote Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich habe dabei auch ganz dolle Bauchschmerzen, wenn ein "neuer" Papa und dann auch gleich ein Baby in die "alte" Familie kommt. Weshalb konnte die Mutter nicht allein die Termine mit dem Kinderarzt vereinbaren und es musste erst der "Neue" machen.
Ich finde es schon sehr merkwürdig, wenn ein JA erst nachfragen muss, ob für die Kinder Termine gemacht wurden, also muss doch eine Auflage vorhanden gewesen sein und wurde erst nach der Anfrage des JA vereinbart.
03.09.2009 00:50
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kleene_paula
unregistriert
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ausserdem gab es sehr wohl ein Hilfeangebot vom JA - nämlich im Mai 09 das Angebot, eine Familienhilfe zu installieren - dies wurde abgelehnt.

Mir kommt da Einiges sehr sehr merkwürdig vor
03.09.2009 01:24
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gast1008 gast1008 ist weiblich
Rotzlöffel


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Dabei seit: 25.10.2008
Beiträge: 713


RE: Die andere Seite: Kindesentzug, ohne vorangegangene Hilfeangebote Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo Eike,

ich habe mir die berichte der eltern durchgelesen und glaube ihnen sogar, dass sie ihre kinder sehr lieben.

Nur, habe ich auch in jedem satz, jeder erklärung, für mich erlesen,dass sie nicht
in der lage sind, sich so um ihre kinder zu kümmern wie diese es bräuchten.

Dass z.b. die mama erst vom jugendamt dazu überzeugt werden muß mit klein isabell in ärztliche behandlung zu gehen, zeugt für mich von nicht,, verstehen,, wollen oder können.

Traurig ja, aber ist es wirklich so schwer zu verstehen,dass der kleinen bei DER diagnose der verlust ihrer nieren drohen könnte?

Ist es wirklich so schwer zu begreifen,dass es sich ohne nieren nur schwer oder auch ....gar nicht leben lässt?
Hat man nicht bei einem chronisch erkranktem kind den nächsten termin schon im kalender zu stehen?

Auch solche aussagen wie ,,wenn es klingelt,gehen unsere kinder in ihr zimmer ,,
machen einfach nur nachdenklich.

Dass es dem baby ,,noch,, gut geht bezweifle ich nicht, ist ja noch hebamme da, ist auch noch nicht alltag.

Ich wünsche der fam. hecht, dass sie in der lage sind, sich hilfe zu holen,für sich selbst und nicht nur gegen, sondern für sich kämpfen.
Vielleicht sind sie dann schon in ein oder zwei jahren in der lage sich gut und kindgerecht um ihre familie zu kümmern.

liebe grüsse
03.09.2009 01:34 gast1008 ist offline Beiträge von gast1008 suchen Nehmen Sie gast1008 in Ihre Freundesliste auf
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Lümmelmutti Lümmelmutti ist weiblich
Azubi


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Dabei seit: 04.07.2006
Beiträge: 2.358


Kindesentzug ohne Hilfeangote Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Eigendlich antworte ich nicht gerne auf solche Einstellungen wenn man nur eine Seite lesen kann

Klar ist das die Familie ihre Kinder liebt aber einiges was ich gelesen habe gibt mir auch sehr zu denken und es ist ja auch nur die Sicht der LE und nicht eine Äusserung von den 5 Erwachsenen die zugegen waren beim Abholen der Kids.

Wenn die LM droht sich was anzutun (auch wenn sie verzweifwelt ist)sind die Kinder dadurch vielleicht auch schon gefährdet (denke dabei nur an den Fall in DARI wo 5 Kinder mit in den Tod genommen wurden)

Besonders warum soll die U9 hier mit 60 Euro bezahlt werden ist das üblich ?

Warum waren die beiden Großen bereits schon mal weg von ihrer Mama ?
Auch wenn sie da mit den Kindern noch alleine war? Muss ja wohl schon mal was vorgelegen haben Oder sehe ich es verkehrt? Ja auch wenn es erst mal noch keinen richterlichen Beschluss gegeben haben sollte . So kommt er doch meistens nach schlieslich war es ja ein Freitag und bestimmt irgend wo in der Bürokratie hängengeblieben und die Hebamme wurde nicht informiert damit sie nicht vorwarnen konnte und die LE sich hätten dann vielleicht verdrücken können

Auch wie kann die Frauenärztin eine Antwort geben wenn sie doch in Urlaub ist

Denke mal hier macht einiges Bauchschmerzen alleine beim Lesen und der Schilderung des Herrn Hechts. Die beiden vom JA haben es bestimmt beim ersten Besuch vormittags alles mit anderen Augen gesehen sonst wären sie nachmittags nicht wieder gekommen mit Amtshilfe und anderer Verstärkung

Die Antworten der Kinder in dem Alter geben auch mir zu denken
(Kekse mit Wurst ) und das bei vollen Kühlschränken und Truhen

Was ich vermisse ist eine Schilderung wie die Wohnung und besonders die Kinderzimmer aussahen In welchem Zustand die Fläschen waren für den Säugling
Welchen Eindruck des guten "Versogt sein " der beiden Großen? Auch wenn sie nicht weg wollten und behaupteten nicht geschlagen worden zu sein Kann ja fast alles nun hinterher medizinisch festgestellt werden und den Kindern dadurch für ihre Weiterentwicklung geholfen werden
Wie stellt sich den Kita und Schule zu dem Fall? Wie werden da die Berichte ausfallen Zum Vorteil der LE oder zum berechtigten """"""""""""Kinderklau"

Der Zustand der Kleidung und Körperpflege bei allen Familienmitgliedern?

Oh OH wieder so viele Fragen von eurer Lümmelmutti die eigendlich immer hinter den Kindern steht und gerne auch der HF helfen möchte das die Kinder schnell wieder nach Hause kommen dürfen in ein angemessenes FAMILIENLEBEN

ABER bitte nur wenn es ihnen dort auch so gut geht ,sie den Umständen nach ein menschliches zumutbares Leben haben ihrem Alter und Entwicklung mässig angepasst Sie gefördert werden und die HF bereit ist für die Kinder HILFE anzunehmen und zum Wohle der Kinder auch zuzulassen (Beispiel hier die regelmässigen anstehenden Untersuchungen ohne die Aufforderung des JA)

__________________
Das Leben ist wie ein Theater Stueck doch leider ohne Generalprobe
Drum SINGE;LACHE;TANZE oder WEINE ehe der Vorhang fällt
03.09.2009 10:24 Lümmelmutti ist offline E-Mail an Lümmelmutti senden Beiträge von Lümmelmutti suchen Nehmen Sie Lümmelmutti in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Ich möchte mich meinen Vorschreiberinnen anschliessen.Ich denke,dass die Wahrnehmung der LE oft eine andere ist,als die des JA und anderer Fachleute,allein das Geburtsgewicht aller 3 Kinder lässt mich schon nachdenklich werden.Diese Geschichte könnte auch die Geschichte meiner kleinen PT sein,hört sich fast identisch an.Schule und Kindergarten haben Alarm geschlagen,alle Hilfsangebote des JAs wurden abgelehnt (diese Angebote sind schriftlich in der Akte,trotzdem wird auch bei mir behauptet,es seien keine gemacht worden),es fanden keine Arztbesuche statt.Auch bei meiner PT gab es Nachbarn,die einen guten Zustand der Kinder bekundeten,der sich aber bei Untersuchungen nicht bestätigte.Die LM meiner PT negiert bis heute,dass es irgendeinen Grund für die Inobhutnahme gab,auch sie ist ein unschuldiges Opfer.Ich möchte nicht bestreiten,dass es sicher Fälle einer ungerechtfertigten Inobhutnahme gibt,hier zweifle ich aber doch sehr.

putzig

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön
03.09.2009 11:50 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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emlasich emlasich ist weiblich
Teenager


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Beiträge: 864


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Zitat:

"Besonders warum soll die U9 hier mit 60 Euro bezahlt werden ist das üblich ?"


Ja das ist üblich. Es gibt einen festen Zeitrahmen, in welchem Alter des Kindes, welche U durchgeführt und mit der KK abgerechnet werden kann. Wenn diese Zeitspanne um ist und man danach trotzdem, also obwohl das Kind schon etwas älter ist, die U durchführen lassen möchte, muß man diese selber bezahlen.

LG
emlasich

__________________
Habe Geduld in allen Dingen, vor allem mit Dir selbst!
03.09.2009 12:23 emlasich ist offline E-Mail an emlasich senden Beiträge von emlasich suchen Nehmen Sie emlasich in Ihre Freundesliste auf
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Monserat
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Zitat:
Original von emlasich
Zitat:
"Besonders warum soll die U9 hier mit 60 Euro bezahlt werden ist das üblich ?"

Ja das ist üblich. Es gibt einen festen Zeitrahmen, in welchem Alter des Kindes, welche U durchgeführt und mit der KK abgerechnet werden kann. Wenn diese Zeitspanne um ist und man danach trotzdem, also obwohl das Kind schon etwas älter ist, die U durchführen lassen möchte, muß man diese selber bezahlen.


Davon habe ich noch nie etwas gehört - wo findet man dazu eine Info ( habe alles *durchgegoogelt* , leider nichts gefunden )

LG Monserat
03.09.2009 14:05 Monserat ist offline E-Mail an Monserat senden Beiträge von Monserat suchen Nehmen Sie Monserat in Ihre Freundesliste auf
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Kalle
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Ich habe noch keine Untersuchung allein bezahlen müssen, auch keine anderen PE, welche jetzt erst ganz Kleine Kinder bekommen haben.
03.09.2009 14:13
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Monserat
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Beiträge: 3.199
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Upps - jetzt muss ich mir selbst antworten : habe nämlich nun doch eine Info darüer gefunden :

Zitat : Die Untersuchung sollte nicht vor dem 58. Lebensmonat (früher als 2 Monate vor dem fünften Geburtstag) und nicht nach dem 66. Lebensmonat (später als ein halbes Jahr nach dem fünften Geburtstag) erfolgen, sonst muss die Untersuchung den Eltern als IGel-Leistung in Rechnung gestellt werden.

Wobei ich es aber schon bedenklich finde , wenn man insgesamt 8 Monate Zeit hat einen Vorsorgetermin auszumachen und es dieser Familie anscheinend nicht gelingt , in diesem Zeitraum beim KA anzurufen .
Ansonsten schließe ich mich den Vorschreibern an : man kann aus der Entfernung sehr schlecht beurteilen , was *wahr* , *unwahr* oder einfach eine andere Wahrnehmung ist . Ich wünsche diesen Kindern , dass der *Fall* schnell und richtig geklärt wird .

LG Monserat
03.09.2009 14:16 Monserat ist offline E-Mail an Monserat senden Beiträge von Monserat suchen Nehmen Sie Monserat in Ihre Freundesliste auf
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jamy jamy ist weiblich
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Beiträge: 4.247


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da würde ich erstmal noch andere Kinderärzte um Rat fragen und ob sie das kostenlos machen können.

__________________
Viele Grüße jamy


" Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand "(Blaise Pascal)
03.09.2009 14:17 jamy ist offline Beiträge von jamy suchen Nehmen Sie jamy in Ihre Freundesliste auf
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missabonum missabonum ist weiblich
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8 Monate lang nicht beim Kinderarzt, trotz einem Baby und einem chronisch kranken Kind, das erscheint mir schon eigenartig.

Ich denke auch, dass die Wahrnehmung bei beiden Seiten immer unterschiedlich ist und ich habe bisher leider auch noch nicht erlebt, dass LE gerne ihre Kinder Inobhut nehmen lassen oder sofort einsahen, warum es sein mußte.

Und ohne jegliche Hilfsangebote vorher, das kann man ja nun auch nicht sagen, woher wußte denn das JA, dass die Kinder zum Arzt sollten... da sind wohl doch Kontakte gewesen.

Mich irritiert auch etwas, wie eine Famlie in dieser, ihrer schwersten Not, so eine perfekte Hompage aufbauen kann aber wäre eines anderen Notfalls nicht in der Lage war Notwendiges zu erledigen ( wie eben die U- Untersuchungen)


@ Jamy: Nein, bei uns wird eine versäumte U-Untersunung nicht kostenlos nachgeholt. Es kann auchs ein, dasss ein KiA besonders dann auf diese Regelung zurückgreift um den Eltern klar zu machen, dass es eben was kostet, wenn man dies wichtige Untersunchung nicht zeitgerecht mach.



Bei unseren Kinderärzten erlebe ich aber immer wieder, dass wenn die Elter mit einem kranken Kind kommen, oft gefragt wir, wie schaut es aus mit der U ... bei diesem oder den Geschwisterkindern, sollen wir schon mal termin machen... also wer regelmäßig den KIA aufsucht sollte darüber informiert sein....


Leider erleben auch wir hier immer wieer, dass manche Mißstände erst dadurch auffallen, dass LE die U-Untersuchungen versäumen und dann das JA mal nachfragt..... aber auch das ist zu selten, denn oft bekomme ich nur sehr sporadisch geführte U-Heftchen mit..... Zerknirscht Zerknirscht Zerknirscht Zerknirscht

__________________
Liebe Grüße Missa

Ist so'n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.
(Bettina Wegner)
03.09.2009 14:36 missabonum ist offline Beiträge von missabonum suchen Nehmen Sie missabonum in Ihre Freundesliste auf
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Kalle
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Zitat:
Original von Monserat
Zitat : Die Untersuchung sollte nicht vor dem 58. Lebensmonat (früher als 2 Monate vor dem fünften Geburtstag) und nicht nach dem 66. Lebensmonat (später als ein halbes Jahr nach dem fünften Geburtstag) erfolgen, sonst muss die Untersuchung den Eltern als IGel-Leistung in Rechnung gestellt werden.



Das finde ich mehr als bedenklich, denn wenn Du als Familienhelfer endlich eine LM dazu bewegst zur einer U-Untersuchung zugehen, auch wenn es verspätet ist und sie soll noch dafür bezahlen. verwirrt Ich finde diese Regelung völlig daneben, denn diese LE IGel-n (ziehen großes Grinsen ) sich gleich wieder zurück und die Arbeit war völlig umsonst. Zerknirscht
03.09.2009 14:38
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Monserat
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Original von Kalle
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Original von Monserat
Zitat : Die Untersuchung sollte nicht vor dem 58. Lebensmonat (früher als 2 Monate vor dem fünften Geburtstag) und nicht nach dem 66. Lebensmonat (später als ein halbes Jahr nach dem fünften Geburtstag) erfolgen, sonst muss die Untersuchung den Eltern als IGel-Leistung in Rechnung gestellt werden.



Das finde ich mehr als bedenklich, denn wenn Du als Familienhelfer endlich eine LM dazu bewegst zur einer U-Untersuchung zugehen, auch wenn es verspätet ist und sie soll noch dafür bezahlen. verwirrt Ich finde diese Regelung völlig daneben, denn diese LE IGel-n (ziehen großes Grinsen ) sich gleich wieder zurück und die Arbeit war völlig umsonst. Zerknirscht


Ih KÖNNTE mir vorstellen , dass eine Familienhelferin beim KA *ein gutes Wort einlegen* könnte oder dafür sorgen könnte , dass das JA diese Kosten übernimmt .

LG Monserat
03.09.2009 15:01 Monserat ist offline E-Mail an Monserat senden Beiträge von Monserat suchen Nehmen Sie Monserat in Ihre Freundesliste auf
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Kalle
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Schon klar Monserat, aber nicht alle haben einen Familienhelfer dort gibt es auch auch ganz gewaltige Unterschiede, Ärzte machen auch nichts mehr umsonst, wenn sie viele LE davon haben. Augenzwinkern
03.09.2009 15:13
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marie
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RE: Die andere Seite: Kindesentzug, ohne vorangegangene Hilfeangebote Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo

Gerade gestern noch, las ich in der Zeitung etwas über das JA Ansbach.

Darin beschwerte sich ein Vermieter, das eine 8 köpfige Familie die Wohnung als Müllkippe zurück ließ.
Maden, Müll, Hundekot, überall auf dem Boden. In solchen Verhältnissen sollen 6 Kinder gelebt haben. Trotzdem der Nachbar, sich des öfteren an das Ja wante, unternahmen dies nichts.

Also wieso soll dann das JA in deinem Fall Eike Kinder einfach so entzogen haben?

Ich glaube schon das die Wahrnehmung der LE hier eine andere ist.

Marie
03.09.2009 15:37
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molly42 molly42 ist weiblich
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Ich kann mir nicht helfen, aber diese Geschichte scheint mir aus Halbwahrheiten zu bestehen.

Man kann gar nicht urteilen, ohne wenigstens die Gründe des JA gehört zu haben.

Diese unschuldigen Kinder, die hier nun wieder herhalten müssen !

Und dass die Eltern leiden, steht ganz klar außer Frage.

Auf jeden Fall eine traurige Geschichte !
03.09.2009 15:46 molly42 ist offline Beiträge von molly42 suchen Nehmen Sie molly42 in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
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RE: Kindesentzug ohne Hilfeangote Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Man hätte dieser Familie weiterhin (es gab ja zwischenzeitl. eine SPFH) Hilfe anbieten sollen und vorhandene Defizite aufzufangen! Eine akute Kinderwohlgefährdung und damit die Berechtigung zur Inobhutnahme sehe ich nicht. Die einzige KWG geht hier wohl vom JA aus, denn die Kinder werden diese Zugriff nicht so ohne weiteres verarbeiten...

Soweit ich das sehe, war die Raektion des JA unangemessen...
03.09.2009 15:59
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Naemi27
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Zitat:
Original von putzig55
Ich möchte mich meinen Vorschreiberinnen anschliessen.Ich denke,dass die Wahrnehmung der LE oft eine andere ist,als die des JA und anderer Fachleute,


Die Wahrnehmung der PE ist aber zeitweise doch auch eine andere als die des JA und der "Fachleute".
Hat das JA also immer Recht???

LG
Naemi
03.09.2009 16:04
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anna54
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traurig finde ich die Geschichte auch, für die Kinder . Die Eltern scheinen eine etwas "andere " Wahrnehmung zu haben. Ich kann nicht gut verstehen, daß man in 8 Mon. nicht in der Lage ist zum KiArzt zu gehen.Warum muss man warten bis der neue Papa die Termine macht ? Blaue Flecken , in diesem Fall am Arm, entstehen nicht durch aufgekratzte Mückenstiche.
Ich habe kein gutes Gefühl bei der Schilderung der Fam. , muss aber zugeben, daß ich nicht wirklich urteilen kann . Es mag sein, daß in manchen Fällen vllt. vorschnell gehandelt wird, in vielen Fällen wurde aber viel zu lange gewartet und beobachtet, wie wir alle immer wieder lesen konnten. Ich würde der Fam. raten, die rechtlichen Mittel auszuschöpfen um ihre Kinder zurückzubekommen und meine Energien da einsetzen wo es Sinn macht. Eine so emotionsgeladene Homepage wird doch nicht wirklich etwas bewirken.
anna
03.09.2009 16:35
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