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Zum Ende der Seite springen Eingesperrte Kinder
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Naemi27
unregistriert
Eingesperrte Kinder Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article42...gefaehrdet.html


"Der Fall der behinderten Jennifer aus Lübbenow, die von ihrer Familie neun Jahre lang versteckt wurde, weitet sich zu einem Behördenskandal aus. Jetzt behauptet die Ex-Bürgermeisterin des Ortes, das Jugendamt des Landkreises habe die Familie sogar besucht. Tatsächlich war der Mitarbeiter vor Ort – im Jahr 2006. Seitdem ist nichts geschehen. " ..........


Schreck Schreck Schreck

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Naemi27: 30.07.2009 11:26.

30.07.2009 11:24
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Mogly
unregistriert
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....das es sowas bei uns gibt....
...der Typ vom Jugendamt sollte nachträglich noch richtig einen auf den Deckel bekommen!!!
30.07.2009 11:35
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susann susann ist weiblich
Beamter


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Dabei seit: 28.10.2007
Beiträge: 4.332
Bundesland: Hessen


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Wieso regen wir uns auf?
Es wird doch immer wieder "zum Wohle der Kinder" entschieden auf dem Rücken der Kinder.......
Kevin und Co. lassen grüßen

Schön das dieses Kind lebend aus dem Verlies geholt wurde.......

__________________
Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
30.07.2009 13:25 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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yadzia yadzia ist weiblich
Wirbelwind


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Dabei seit: 12.11.2007
Beiträge: 247
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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es ist zum kotzen!!! JA weis nicht das es eine Schulpflicht gibt?

__________________
"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal, wie es ausgeht."
(Václav Havel)
30.07.2009 13:29 yadzia ist offline E-Mail an yadzia senden Beiträge von yadzia suchen Nehmen Sie yadzia in Ihre Freundesliste auf
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mausepuppelienchen mausepuppelienchen ist weiblich
Schlingel



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Dabei seit: 02.03.2009
Beiträge: 556


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Also gibts denn sowas Unfassbar

Übrigesn unser Jugendamt hat sich auch seit über einem Jahr unsere PT nicht mehr gesehen... Keine Fragen wie es ihr geht, nichts!!!!
30.07.2009 16:00 mausepuppelienchen ist offline Beiträge von mausepuppelienchen suchen Nehmen Sie mausepuppelienchen in Ihre Freundesliste auf
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Bobbelzwerg1 Bobbelzwerg1 ist weiblich
Gymnasiast


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Dabei seit: 04.06.2009
Beiträge: 2.020
Bundesland: Bayern


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Ich muss es jetzt doch mal schreiben....

Immer wenn ich den Titel dieses Treads sehe:

Jugendamt hielt Jennifer für nicht...... ( so weit kann man lesen)


füge ich in Gedanken hinzu:


wichtig.


Traurig. traurig

LG
Birgit

__________________
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Blinde sehen und Taube hören können. Mark Twain

30.07.2009 18:19 Bobbelzwerg1 ist offline Beiträge von Bobbelzwerg1 suchen Nehmen Sie Bobbelzwerg1 in Ihre Freundesliste auf
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Mogly
unregistriert
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An dieser Stelle muss ich sagen:
Das kann bei einer Westfälischen Pflegefamilie zum Glück nicht passieren!
Will ich mal so behaupten....

Wir sind so eine PF und fühlen uns super betreut!
Telefonisch ist Tag und Nacht immer der selbe für uns erreichbar.
Wenn er mal nicht erreichbar sein sollte, werden wir vorab informiert und dann gibt es einen Stellvertreter.

Regelmäßig (ca. alle 2 Wochen telefonieren wir), treffen tun wir uns mindestens 1x im Monat .
Zwischendurch schreibe ich auch noch sms oder eine mms mit Foto vom PK.

Ich sehe es nicht als Überwachung, sondern als super Betreuung!

Vielleicht sollten die Jugendämter mal an Betreuern nachrüsten?

LG Mogly
30.07.2009 19:48
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Reica Reica ist weiblich
gehört zum Inventar


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Dabei seit: 31.05.2005
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Experten halten jetzt Geschwister für gefährdet Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hier habe ich einen sehr Interessanten Atrikel zum Thema. Seid Ihr der gleichen Meinung wie Frau Annelie Dunand (Leiterin des Sozial-Therapeutischen Instituts Berlin-Brandenburg)?


Experten halten jetzt Geschwister für gefährdet

Während die 13-jährige Behinderte aus Lübbenow im Krankenhaus untersucht wird, sind ihre beiden gesunden Geschwister immer noch bei den Eltern. Experten halten das für falsch. Sie werfen dem Jugendamt vor, dass die Lage selbst nach der Entdeckung Jennifers nicht richtig eingeschätzt wird.


Als unverantwortlich hat es die Leiterin des Sozial-Therapeutischen Instituts Berlin-Brandenburg kritisiert, dass die Geschwister der jahrelang versteckten Jennifer bislang bei den Eltern bleiben dürften. „Kinder, die solches Leid miterleben müssen, sind nach heutigen Erkenntnissen genauso betroffen wie die Opfer der Gewalt selbst“, sagte Leiterin Annelie Dunand. Auch bestehe die Gefahr, dass eines der Kinder die Rolle der 13-jährigen Schwester übernehmen und Ähnliches erleiden müsste.

Nach Ansicht Dunands sind die Mitarbeiter in Jugendämtern viel zu wenig geschult, um manipulatives Verhalten von Eltern zu erkennen und richtig darauf zu reagieren. „Viele gehen zu unkritisch an Fälle heran, auch aus Angst, den Kontakt zu den Eltern zu verlieren, wenn sie zu misstrauisch sind.“ Die Expertin appellierte an die Kommunen, ihre Mitarbeiter besser auszubilden. „Man darf sich von Eltern nicht in die Tasche lügen lassen.“

Nach Überzeugung der Diplomsoziologin haben die Eltern jahrelang gezielt ihr Umfeld manipuliert. „Sie haben absichtsvoll Strategien entwickelt, damit ihr eigenes Fehlverhalten nicht an die Öffentlichkeit dringt“, betonte Dunand. Dadurch sei das nicht fachkompetente Verhalten des Jugendamtes begünstigt worden. „Die Eltern haben über Jahre zwei Gesichter gezeigt.“ So brachten sie die anderen beiden Kinder immer zur Schule und waren dort auch präsent. „Allerdings wissen wir nicht, ob das Fürsorge oder gezielte Kontrolle war, damit die Kinder nichts erzählen“, meinte die Leiterin des Instituts, das sich bei Kinderschutz und Opferhilfe engagiert.

Neben der Klärung der Fehler in der Verwaltung ist es im Fall der behinderten Jennifer laut Dunand besonders wichtig, die Motivation der Eltern herauszufinden, warum sie ihr Kind jahrelang von der Außenwelt abschotteten. „Es muss etwas über die Behinderung des Mädchens hinaus geben.“ Und: „So lange wir diese Motivation nicht kennen, sind die anderen Kinder gefährdet.“...............



Weiterlesen, QUelle und Rechte: http://www.welt.de/vermischtes/article42...gefaehrdet.html

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
31.07.2009 07:56 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Lümmelmutti Lümmelmutti ist weiblich
Azubi


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Dabei seit: 04.07.2006
Beiträge: 2.358


Jugendamt hielt Jeniffer für nicht gefärdet Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Wie viel ja wissen wo ich mal gearbeitet habe und daher leider weis das sich Angehörige sehr oft schämen wenn sie "behinderte" in der Familie haben gehe ich davon aus das es bei den Eltern von Jeniffer auch so war
In diesen Köpfen spuckt es "warum grade wir "bestraft" sind solch ein anderes Kind zu haben "

Wieviel Kinder die behindert sind dürfen nicht zu Hause bleiben sondern werden in Sondereinrichtungen einfach abgschoben Weil die LE meinen sie sind damit überfordert oder weil sie nie richtig darüber unterrichtet wurden was es für besondere Menschen sein können (denke da besonders an die Down Syndrom Kids) Es ist immer nur wieder traurig soetwas lesen zu müssen und sich dann vorzustellen wie diese Kids leiden nur weil sie anders sind wie andere

__________________
Das Leben ist wie ein Theater Stueck doch leider ohne Generalprobe
Drum SINGE;LACHE;TANZE oder WEINE ehe der Vorhang fällt
31.07.2009 09:29 Lümmelmutti ist offline E-Mail an Lümmelmutti senden Beiträge von Lümmelmutti suchen Nehmen Sie Lümmelmutti in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
unregistriert
RE: Jugendamt hielt Jeniffer für nicht gefärdet Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo Reica,

bevor ich mich zu deiner Frage äußere, möchte ich mich kurz zur genannten "Kinderschutzexpertin" Dunands äußern.
Um es kurz zu Fassen, diese Frau ist für mich das Letzte.... zu lesen warum steht hier...


Kindesrecht versus Elternrecht
"Leider gab es, unter sehr vielen guten Wortmeldungen, auch sehr zweifelhafte Vertreter
der Spezies Kinderschutz, die sich zu Wort meldeten.
So wurde ausführlich das Thema "Umgangskontakte" besprochen (und wann diese eigentlich
ausgeschlossen sein sollten), wozu sich dann eine Dame der STIBB e.V. meldete und von einem
Fall berichtete, bei dem sie ein Kind, welches schwersttraumatisiert war, bei Umgangskontakten
mit den LE begleitete. Nach ihren Ausführungen ist der erste Schritt wohl eine "Entschuldigung der
Eltern" für das was sie ihrem Kind angetan haben und nun sind bei den Kontakten alle glücklich
vereint und spielen gemeinsam auf der Wiese! Da ich direkt hinter ihr saß, habe ich das mitbekommen,
was vermutlich weiter hinten gar nicht mehr zu hören war, unzwar die, wesentlich leisere, Aussage, das es sich bei
beschriebenen Fall um ein Kind handelt, welches 10 Jahre lang sexuel missbraucht wurde."

<<< Ausführungen von Fr. Dunand.... für mich hat diese Frau einen gewaltigen Schaden und eine absolute Profilneurose.

Man kann nicht einmal BK zwischen Kinder und ihren missbrauchenden Eltern forcieren und auf der anderen Seite irgendwelche wilden staatlichen Eingriffe fordern... da widerspricht sich etwas, es sei denn man möchte gerne als "Experte" in der Presse benannt werden!!

So nu weiter im Text:

Es gibt, meines Erachtens Gründe, warum bei Inobhutnahmen von Kindern jedes Kind on Einzelnen betrachtet wird! Ich bin mir ehrlichgesagt nicht sicher, von welcher "Gewalt" Fr. Dunand da spricht. Es weisst bis auf Weiteres nicht darauf hin, das gegen das Mädchen gewaltsam/misshandelnd vorgegangen wurde! Das macht den Vorfall an sich nicht besser, ist aber zunächst erstmal Fakt. Die Eltern haben sich Zuschulden kommen lassen, das sie ihrer Tochter keine adäquaten sozialen Kontakte bzw. eine vernünftige Förderung zukommen haben lassen. Dazu kommt eine offensichtliche Verwahrlosung ( Mädchen trägt Windeln, kann wenig sprechen etc).

Das trifft jedoch auf die Geschwister nicht zu! Eventuelles elterliches Engagement bei den Geschwister auf Kontrolle zurückzuführen empfinde ich als absurd ( da es dafür gar keine Anzeichen gibt). Die Eltern haben sich um diese beiden Kinder gut gekümmert, weil sie in ihr eigenes Lebensbild (gesunde Kinder) passten und ihnen ihr anderes Kind peinlich war. Die Wahrheit ist genauso simple wie erschreckend! Aber mit welcher Begründung soll man den Eltern jetzt die beiden anderen Kinder nehmen? Ist das wirklich dem Kindeswohl entsprechend (Bindung)? Besteht überhaupt bei den Geschwistern eine KWG? Halte ich für Humbug!

Diese Leute hätten Hilfe gebraucht... Aufklärung ... Unterstützung.... abgesehen, das hier die Eltern eine "gesellschaftliche Schranke" im Kopf haben, haben Jugendamt, Gemeinde und Nachbarn hier ganz schlimm versagt! Die Anzeichen waren da, aber wo waren die Konsequenzen????

Und nun, LT Aussage von Fr. Dunand, die Schuld für das Versagen des zuständigen ASD darin zu suchen, das sich die Eltern manipulativ verhalten haben und die MA des Jugendamtes in diese Richtung zu wenig geschult sind, halte ich für lächerlich. Familie, in denen es "Geheimnisse" gibt, verhalten sich doch wohl grundsätzlich manipulativ gegenüber Aussenstehenden! Unzwar um das Geheimnis auch im geheimen zu belassen. Das ist nichts Neues! In dem Fall wurde einfach geschlampt... die Eltern sollten die schriftliche Bestätigung zur "Befreiung von der Schulpflicht" an das JA nachreichen. Das ist logischerweise nicht passiert... aber das hätte auffallen müssen.

LG

Naemi
31.07.2009 10:03
Dieser am 31.07.2009 um 10:03 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

makumel makumel ist weiblich
Realschüler


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Bundesland: Brandenburg
Herkunft: keine Angabe


RE: Jugendamt hielt Jennifer für nicht gefährdet! Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

das nächstschlimme für mich ist in so einem Fall, die JÄ schaffen es immer wieder sich aus der Schusslinie zu ziehen und das finde ich mit Verlaub gesagt zum kotzen regauf
Diese Tatsache stellt für die Opfer, nämlich die Kinder eine weitere Strafe dar regauf


__________________
Love Grüße makumel

Jedes Kind soll laufen um seinen Weg zu finden
und es braucht Flügel um sich zu entfalten

31.07.2009 15:59 makumel ist offline E-Mail an makumel senden Beiträge von makumel suchen Nehmen Sie makumel in Ihre Freundesliste auf
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Reica Reica ist weiblich
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"Eine Kette von vier Behörden ist einfach zu lang" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

"Eine Kette von vier Behörden ist einfach zu lang"

Landrat Klemens Schmitz sieht bei den Vorfällen in Lübbenow Versäumnisse in der Zusammenarbeit der Verwaltungen.


Herr Schmitz, als Konsequenz aus dem Vorfall von Lübbenow fordern Sie schärfere Gesetze für den Kinderschutz. Was muss sich aus Ihrer Sicht ändern?

Wir brauchen eine Änderung im öffentlichen Gesundheitsdienst. Es dürfen einfach keine Kinder mehr durch das Raster fallen. Deshalb sollten Eltern verpflichtet werden, ihre Kleinkinder regelmäßig bei einem Arzt vorzustellen. Dafür sprechen sich auch viele Amtsärzte schon seit längerem aus. Wie und in welcher Form das oranisiert werden kann, müsste natürlich von Fachleuten genau geprüft werden. Auch in der DDR gab es Pflichtuntersuchungen für Kinder. Heute setzt man dagegen sehr auf das Prinzip der Freiwilligkeit. Doch das scheint nicht zu funktionieren. In der Gesellschaft hat das Verantwortungsbewusstsein für Kinder zuletzt deutlich nachgelassen. Und wenn so ein Trend erkennbar ist, muss der Staat einfach handeln.

Ist das Maß an Fürsorge für Kinder eine Frage der sozialen Umstände?

Nein, das Problem zieht sich quer durch alle Schichten. Wie sehr sich die Einstellung gegenüber Kindern verändert hat, zeigt auch die enorm gestiegene Zahl an Anzeigen wegen Kindeswohlgefährdung. In der Uckermark waren es im Vorjahr etwa 300 Fälle, in diesem Jahr bislang 150. Das bedeutet: fast jeden Tag eine Anzeige.

Eine Verpflichtung allein scheint nicht zu helfen, wie der Fall von Lübbenow zeigt. Auch Schuleignungsprüfungen sind Pflicht. Das Mädchen aber wurde nie untersucht.

Das recherchieren wir zusammen mit dem Schulamt. Noch sind mir nicht alle Details bekannt. Normalerweise meldet das Einwohnermeldeamt einer Gemeinde ein Kind im schulpflichtigen Alter an das Schulamt. Dieses wiederum informiert das Gesundheitsamt, das dann zur Untersuchung auffordert. Erscheint ein Kind nicht, wird das Jugendamt verständigt. Eine Kette von vier Behörden ist einfach zu lang. Bei einer ärztlichen Pflichtuntersuchung für Kleinkinder würde direkt das Gesundheitsamt zuständig sein, könnte sofort tätig werden, sollten die Eltern nicht erscheinen. Hätten die Eltern ihre Tochter direkt bei einem Arzt vorstellen müssen, wäre es vielleicht nie soweit gekommen. Der Fall hat gezeigt, dass wir mit dem Datenaustausch nicht klar kommen...........



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brande...;art128,2861664

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Liebe Grüße von Reica



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01.08.2009 03:12 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Reica Reica ist weiblich
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traurig Ein weiterer Fall, der erst jetzt an die Öffetnlichkeit kam Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Kind im Käfig
Weiteres Mädchen jahrelang von Eltern eingesperrt


Nach der Entdeckung der über Jahre misshandelten Jennifer aus der Uckermark ist nun zweiter Fall in Brandenburg bekannt geworden: In Jüterbog sollen Eltern ihre behinderte Tochter vier Jahre lang in einen Käfig gesperrt haben. Im Fall Jennifer weisen unterdessen Akten auf ein schweres Versäumnis des Jugendamts hin.

Nach der Entdeckung der über Jahre misshandelten Jennifer aus der Uckermark ist nun zweiter Fall in Brandenburg bekannt geworden: In Jüterbog sollen Eltern ihre behinderte Tochter vier Jahre lang in einen Käfig gesperrt haben. Im Fall Jennifer weisen unterdessen Akten auf ein schweres Versäumnis des Jugendamts hin.

Ein Gutachter hatte der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ zufolge damals festgestellt, dass das Kind lebensgefährlich unterversorgt, in jeder Hinsicht zurückgeblieben sowie seelisch und sozial gestört war. Die schwere Schädigung sei nicht allein durch die seit der Geburt bestehenden geistigen und körperlichen Defekte erklärbar gewesen. Mandy soll zweimal am Tag Grießbrei bekommen haben – nichts anderes, wie die Potsdamer Staatsanwaltschaft später feststellte. Das Mädchen habe Windeln getragen und konnte nicht laufen. Der Käfig war einen Meter breit und reichte mit seinen 1,80 Meter hohen Gitterstäben bis zur Zimmerdecke.
relatedlinksMit vier Jahren hatten die Eltern Mandy – sie war das neunte von zehn Kindern – in einen Integrationskindergarten geschickt. Dort blieb sie nur kurze Zeit. Laut Akten wurde das Mädchen mit sieben Jahren 1994 das letzte Mal einem Arzt vorgestellt.
Nachdem die Polizei das Kind im Herbst 2000 aus der Wohnung geholt hatte, kehrte es nach einem Krankenhausaufenthalt in die Familie zurück. „Das Jugendamt hatte damals das Familiengericht eingeschaltet, weil das Kindeswohl gefährdet war“, sagte der heutige Sozialdezernent Norbert Siemieniec Morgenpost Online. Nach der damaligen Rechtsgrundlage konnte das Jugendamt das Mädchen aber nicht ohne Gerichtsbeschluss aus der Familie holen. Mutter und Vater legten Widerspruch gegen die Entscheidung ein. Die Folge: Mandy blieb weiter bei den Eltern.
Anfang April 2002 soll laut „Märkischer Allgemeiner Zeitung“ erstmals die Staatsanwaltschaft eingeschaltet worden sein. Diese leitete gegen die Eltern Ermittlungen wegen des Verdachts der Misshandlungen von Schutzbefohlenen ein. Am 5. April 2002 holten Kriminalpolizisten Mandy aus ihrem „Gefängnis“. Die Eltern – obwohl sie nach 2000 jede Unterstützung ablehnten – stritten weiterhin jede Schuld ab. Sie wurden 2004 angeklagt. Ende Oktober 2008 wurde am Landgericht Potsdam auf der Grundlage eines weiteren Gutachtens das Urteil verkündet. Der Vater wurde freigesprochen. Die Misshandlung ließ sich nicht beweisen. Die Mutter, von geringer Intelligenz und in ihrer Persönlichkeit gestört und somit vermindert schuldfähig, erhielt eine Geldstrafe von 250 Euro............


Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.morgenpost.de/brandenburg/art...ingesperrt.html

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Liebe Grüße von Reica



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06.08.2009 06:12 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Fall Jennifer Lübbenow: Personalknappheit führte zu Fehlern im Fall Jennifer Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Fall Jennifer Lübbenow: Personalknappheit führte zu Fehlern im Fall Jennifer

Lübbenow (ddp). Personalknappheit und falsche Entscheidungen bei den Verantwortlichen im Jugendamt der ostdeutschen Stadt Prenzlau haben offenbar entscheidend zu den fatalen Fehlern im aktuellen Fall Jennifer beigetragen.


Dies geht nach aktuellen Informationen von «Morgenpost Online», dem bekannten Internetportal der «Berliner Morgenpost» aus dem im Auftrag vom zuständigen Landrat Klemens Schmitz (parteilos) erstellten, neunseitigen Abschlussbericht zum aktuellen Fall Jennifer hervor. So sei ein Berufsanfänger, der noch nie einen Fall vollkommen allein bearbeitet hatte, als Vertretung für zwei entsprechende Mitarbeiter eingesetzt gewesen. Das damals zehn Jahre alte Mädchen war damit sein allererster Fall.

Der noch geheim gehaltene Bericht offenbart laut dem aktuellen Medienbericht, dass im besagten Jugendamt vor dem Fall Jennifer über eine zu geringe Zahl an entsprechenden Mitarbeitern geklagt wurde. Die Forderung, den zuständigen Beratungsdienst aufzustocken, blieb laut dem Bericht ohne Folgen. «Die Erkenntnisse zeigen, dass es sich nicht nur um menschliches Versagen gehandelt hat», zitiert «Morgenpost Online» den zuständigen Vorsitzenden des Jugendhilfeauschusses, Henryk Wichmann (von der CDU)..............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.die-newsblogger.de/fall-jenni...ennifer-7111026

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10.08.2009 08:24 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Jennifer aus Lübbenow verlässt Krankenhaus Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Jennifer aus Lübbenow verlässt Krankenhaus

Die von ihren Eltern jahrelang versteckte Jennifer aus dem uckermärkischen Lübbenow wird aus dem Krankenhaus entlassen. Das Mädchen solle heute in eine Therapieeinrichtung in der Uckermark wechseln, kündigte eine Sprecherin der Kreisverwaltung Uckermark in Prenzlau an. Die 13-Jährige werde zudem, sobald sie sich eingelebt habe, eine Spezialschule im Landkreis besuchen.

Das Mädchen habe Kontakt zur Familie, sagte die Sprecherin weiter. Dies werde vom Jugendamt auch befürwortet. Zu den Eltern, die innerhalb der Uckermark umgezogen waren, werde sie aber nicht zurückkehren...............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.berlinonline.de/aktuelles/ber..._2532280080.php

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18.09.2009 04:57 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Anklage gegen Eltern der eingesperrten Jennifer Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Anklage gegen Eltern der eingesperrten Jennifer

Neuruppin - Die Staatsanwaltschaft in Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) wird nach einem Bericht der «Berliner Morgenpost» Anklage gegen die Eltern erheben, die ihre Tochter neun Jahre lang eingesperrt hatten. Ihnen wird Verletzung der Fürsorgepflicht vorgeworfen.............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/reg...n-Jennifer.html

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03.06.2010 10:26 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Gericht verhängt Bewährungsstrafen im Fall Jennifer Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Gericht verhängt Bewährungsstrafen im Fall Jennifer

Mit tief heruntergezogenen Kapuzen, vor das Gesicht gezogenen Schals und Sonnenbrillen erscheinen die beiden Angeklagten am Dienstag vor dem Amtsgericht Prenzlau.


Die Eltern der heute 14-jährigen Jennifer, die ihr behindertes Kind elf Jahre lang im uckermärkischen Lübbenow versteckt hielten, ehe es am 15. Juli 2009 von Mitarbeitern des Jugendamtes in verwahrlostem Zustand in Obhut genommen wurde, wollen von den Pressefotografen nicht erkannt werden.

Nach dem gut einstündigen Prozess, bei dem die Öffentlichkeit auf Antrag der Verteidigung weitgehend ausgeschlossen wurde, werden die Eltern wegen Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht zu einer neunmonatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Zudem muss die 39-jährige arbeitslose Mutter, die auch Urkundenfälschung begangen hatte, 80 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Der 42-jährige Vater, ein gelernter Ofensetzer, muss 200 Euro an den Förderverein der Templiner Waldhofschule zahlen.

Zuvor hatte die Staatsanwältin die Vorwürfe geschildert. Die am 6. Februar 1996 geborene Jennifer war 1998 zum letzten Mal einem Kinderarzt vorgestellt worden, der eine Verzögerung der Sprachentwicklung konstatierte und die Wiedervorstellung empfahl. Das geschah jedoch nicht. Jennifer wurde fortan versteckt gehalten. Selbst als die Eltern merkten, dass das Kind sich nicht normal entwickelte, hätten sie nicht reagiert, führt die Staatsanwältin aus. Zu gemeinsamen Besuchen bei Verwandten sei Jennifer nicht mehr mitgenommen worden.

Der einzige soziale Bezugspunkt für das Kind seien Eltern und Geschwister gewesen - ein Bruder und eine Schwester, die jetzt 18 und 16 Jahre alt sind. Die Eltern hätten erhebliche Entwicklungsstörungen der Tochter in Kauf genommen. Die Mutter habe zudem bei der Aufforderung zur Einschulungsuntersuchung angegeben, das Kind sei bereits in einer Behinderteneinrichtung vorgestellt worden und dafür eine durch sie gefälschteBescheinigung vorgelegt.

Bei Besuchen von Mitarbeitern des Jugendamtes in der Familie im Jahr 2005 und 2006 sei die Anwesenheit von Jennifer verheimlicht worden. Erst im Jahr 2009 nahm das Jugendamt Jennifer nach Hinweisen aus der Nachbarschaft der Familie in Obhut. Das Kind sei damals stark verwahrlost gewesen, erinnert sich die Staatsanwältin.............



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.ad-hoc-news.de/gericht-verhae...e/News/21551494

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18.08.2010 05:55 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
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Ulti
unregistriert
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Was sagt uns das ??

Wir können Kinder einsperren, ein bisschen Schläge macht auch nicht viel u. wenn wir sie umbringen, standen wir halt unter psych. Druck u. waren nicht zurechnungsfähig.

Viel Strafe bekommen wir nicht.

Aber hinterzieht bitte keine Steuern. Dann geht ihr in den Knast.

regauf regauf regauf
18.08.2010 11:45
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Steff46
pubertierender Wüterich


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Genau das ist mir auch durch den Kopf gegangen. Verstehe einfach nicht das solche Leute nur Bewährung bekommen. Ich denke da nur an die kleine Lara-Mia..da lassen Leute ihr Kind verhungern und bekommen die Chance sich zu bewähren verwirrt verwirrt verwirrt verwirrt Und sind dann auch noch so.ich kann das garnicht beschreiben regauf regauf sie zeigen nach Urteilverkündung den Stinkefinger verwirrt verwirrt
Ja sich sie können sich bewähren.beim nächsten Kind?? Finde das einfach nur noch schrecklich Schreck Schreck Keiner denkt daran was diese Kinder durchleben mussten.

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Greife stets nach den Sternen...Wozu ist der Himmel sonst da?
18.08.2010 11:55 Steff46 ist offline Beiträge von Steff46 suchen Nehmen Sie Steff46 in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
unregistriert
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«Das Urteil ist rechtskräftig», sagt Müller. Keine Seite werde Rechtsmittel einlegen. Jetzt könne die Familie, in der ja noch zwei Kinder leben, wieder zu sich kommen."

Quelle: http://www.ad-hoc-news.de/gericht-verhae...e/News/21551494

Es ist eigentlich alles ein riesiger Alptraum!
Da sperren Menschen ihre Kind über Jahre ein... bekommen lächerliche Strafen sondergleichen und dann - als ob das alles ein großer Irrtum gewesen wäre- kommt so ein Satz: "Jetzt könne die Familie, in der ja noch zwei Kinder leben, wieder zu sich kommen." Wer ist hier eigentlich das Opfer??? verwirrt

80 Stunden gemeinnützige Arbeit? 200 Euro an einen Förderverein?
Hallo? Die haben kein Auto geklaut, sondern einen Menschen über Jahre massiv misshandelt!!!

Es ist gut, das ich in unserem schönen Land nichts wirklich zu sagen habe... ich würde Zuchthäuser und Arbeitslager wieder einführen und dort könnte dann -sorry- dieses Kruppzeug "wieder zu sich kommen"!

LG
Naemi
18.08.2010 14:17
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