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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Negativbeispiel - Pflegeeltern » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Negativbeispiel - Pflegeeltern
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Rocotech
unregistriert
Negativbeispiel - Pflegeeltern Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo Zusammen,

dass wir Pflegeeltern oftmals in der Öffentlichkeit nicht immer ganz gut wegkommen bei den Meinungsäußerungen in der Bevölkerung hat jeder vielleicht schon einmal erlebt. Durch Presseberichte wie der folgende wird wieder ein Negativbeispiel dafür gegeben, welche Auswirkungen es haben kann, wenn in der Pflegefamilie nicht alles so läuft, wie es eigentlich sein sollte.

aus der Mainpost Würzburg vom Freitag, 20.02.2009

http://www.mainpost.de/lokales/franken/I...art1727,4988418

Der Täter ist hier wohl Opfer der Umstände geworden.
Die Frage bleibt offen, wer hier "versagt" hat.
Warum hat das Jugendamt hier nicht auf die Alkoholsucht der PM reagiert?
Warum wurde die Aufnahme in das "betreute Wohnen" abgelehnt?
Hätte hier durch geeignete Gegensteuerung Schlimmeres verhindert werden können?

Gewiss lassen sich hier noch mehr Fragen ableiten. Ich möchte hier auf die äußeren Umstände der Tat lenken, die mir als erachtenswert erscheinen.

Bezogen auf die Pflegefamilie könnten aber auch folgende Fragen hier angesprochen werden:
Ist es sinnvoll PE, die sich trennen noch weiter als PE zu belassen?
Sollten nur Paare als PE zugelassen werden?
Sollten PE ist regelmäßigen oder auch unregelmäßigen Abständen erneut durch die JÄ geprüft werden?
Sind die Kriterien für PE richtig angesetzt oder müßte nicht ggf. ein höherer Maßstab angelegt werden?

Was können wir als PE tun, um das Negativbild in der Bevölkerung nachhaltig zu verändern?

LG
Horst
20.02.2009 07:54
Dieser am 20.02.2009 um 07:54 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Rocotech wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

supermami
unregistriert
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Hallo

mein Mann und ich sind auch getrennt. Wir haben LK und eine PT. Sie kam als Baby zu uns. Nur weil wir jetzt getrennt sind, ist es doch noch kein Grund, das Kind jetzt wieder in eine andere PF zu schicken. Soll das zwangsläufig heißen, dass nur gemeinsam lebende PE gute PE sind??? Sorry aber ich kenne mehrere PE die geschieden sind. Das sind doch LE auch, die werden auch nicht "zwangssterlisiert" deswegen nur weil sie geschieden sind, und wohlmöglich aufgrund der Öffentlichkeit keine guten Eltern mehr sein können.
Sorry für meine schroffe Denkweise, aber das hat nichts damit zu tun, ob die PE getrennt sind oder nicht.
Ich habe einen neuen Partner, der versteht sich gut mit den Kindern und er versteht sich auch mit meinem Ex. Sollen mein Partner und ich jetzt nie gemeinsam ein PK aufnehmen können (bei mir wird das nix mehr mit noch einem eigenen), nur weil ich jetzt geschieden bin?? Harte Worte sind das, die bestimmt manche alleinerziehende PM sehr verletzten werden.
Das kann man so nicht sagen, das Problem liegt doch generell daran, dass egal was man tut, in der Öffentlichkeit sowieso immer so dasteht, als ob man nur PK aufnimmt, des Geldes wegen.
Ich gebe schon lange nichts mehr auf die Meinung der Öffentlichkeit. Der kann man es nie recht machen. So oder so nicht.
Die Meinung über PE wird sich in der Gesellschaft zumindest die nächsten 50 Jahre nicht ändern. Selbst unser Ja sagte mal zu uns, dass man damit leben muss.
Daran können auch wir PE nichts ändern.
20.02.2009 08:23
Dieser am 20.02.2009 um 08:23 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User supermami wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Kriwalda Kriwalda ist weiblich
Arbeiter



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Dabei seit: 13.07.2008
Beiträge: 2.539
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Guten morgen Rocotech,

leider ist es doch oft so das über negative Geschichten mehr berichtet wird. Das liegt einfach in der Natur des Menschen. Wer berichtet denn schon davon das gestern kein Unfall passiert ist, Unfälle werden aber sobald sie bekannt sind breitgetreten.

Ich finde PE die sich trennen sollten weiterhin ihre PK behalten wenn gewährleistet ist das dem Kind dadurch kein Schaden entsteht, genauso wie bei LK.

Zur Frage warum das JA nicht auf die Alkoholsucht reagiert hat ist sicherlich erstmal einfach gestellt aber JA müssen auch dort erstmal Zeit haben sich drum zu kümmern. Bei der Personaldecke ist das nicht immer möglich. Dadurch passieren doch auch immer wieder Fehler. SB-wechsel, Krankheit usw. usw.

PE finde ich sollten selbstverständlich regelmäßig überprüft werden auch wenn alles glatt läuft. Es ist auch ein Schutz der PE. Bei uns wird das gemacht ist selbstverständlich und kommt gut an.

Schönen Tag noch!
20.02.2009 09:12 Kriwalda ist offline E-Mail an Kriwalda senden Beiträge von Kriwalda suchen Nehmen Sie Kriwalda in Ihre Freundesliste auf
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Ulti
unregistriert
RE: Negativbeispiel - Pflegeeltern Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Rocotech
Warum hat das Jugendamt hier nicht auf die Alkoholsucht der PM reagiert?

Weil sie es nicht gemerkt haben !!! Auch ich kenne PE, die den Namen eigentlich nicht verdient haben. Aber keiner merkt es. Und wenn man Meldung auf dem JA macht, geht der Schuss nach hinten los u. man wird selbst kritisch vom JA beäugt.

Warum wurde die Aufnahme in das "betreute Wohnen" abgelehnt?

Weil in diesem Fall eine starke PM fehlte, die sich für das Kind eingesetzt hat.

Hätte hier durch geeignete Gegensteuerung Schlimmeres verhindert werden können?

Gegensteuerung muss bereits in jungen Jahren beginnen. Die PM war aber wohl durch ihre eigenen Eheprobleme nicht in der Lage die Probleme, die sich wohl schon früh abzeichneten, zu erkennen.



Bezogen auf die Pflegefamilie könnten aber auch folgende Fragen hier angesprochen werden:
Ist es sinnvoll PE, die sich trennen noch weiter als PE zu belassen?

Das kommt wohl auf den einzelnen Menschen an. Wenn man merkt -wenn man es denn merkt- dass durch die eigenen Probleme das PK nicht mehr wahr genommen wird, wäre in erster Linie die Unterstützung von außen nötig. Wenn das nichts nutzt, müssen andere Wege überlegt werden. Von einer Pauschalisierung sollte aber nicht ausgegangen werden.
Auch ich bin getrennt u. allein stehend. Wer mich kennt, weiß wie ich bin Augenzwinkern


Sollten nur Paare als PE zugelassen werden?

Gerade missbrauchte Mädchen sind oftmals bei alleinstehenden PM besser aufgehoben. Also ein klares NEIN !

Sollten PE ist regelmäßigen oder auch unregelmäßigen Abständen erneut durch die JÄ geprüft werden?

Habe die Überprüfung durch einen freien Träger hinter mir. Da wurde ein Test verlangt der HIV, Hepatitis u. Alkoholismus abcheckte. Nein, nicht die Leberwerte, sondern ein richtiger Test. Das gibt es auf den JÄ nicht. Kostet ja auch Geld. Zerknirscht
Test in Abständen finde ich absolut ok.


Sind die Kriterien für PE richtig angesetzt oder müßte nicht ggf. ein höherer Maßstab angelegt werden?

Der Maßstab, den die JÄ haben ist hoch genug, er wird nur nachher in der Praxis nicht umgesetzt. Wie oft hört man, dass bereits vor der Absolvierung aller Seminare u. A. die PE belegt werden. Wo bleiben da die Maßstäbe ?

Was können wir als PE tun, um das Negativbild in der Bevölkerung nachhaltig zu verändern?

Nicht viel. Denn derjenige, der die Negativgedanken haben will, wird sie auch nicht ablegen. In meiner Nachbarschaft habe ich keine negativen Reaktionen. Leute die mich kennen reagieren auch nicht negativ auf mich als PM. Jeder sieht, dass ich meinen Sohn liebe u. mein Sohn mich. Es liegt also an jedem Einzelnen, das Negativbild zu verändern. Und zwar in erster Linie in seiner unmittelbaren Umgebung. Auf den Markt stellen u. schreien: Wir sind gute PE, wird nichts bringen. Es ist wie überall. Es gibt Gute u. weniger Gute.

LG
Horst


LGr ulti
20.02.2009 09:14
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susann susann ist weiblich
Beamter


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Dabei seit: 28.10.2007
Beiträge: 4.339
Bundesland: Hessen


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Eine traurige Geschichte.

Und ja, ich bin auch für eine jährliche unangekündigte Überprüfung aller Eltern, die Kinder in Pflege haben.
Es gibt überall schwarze Schafe, ich ziehe es mir nicht rein, trotzdem wäre ich für eine gründlichere Überprüfung.

Und das sich Pflegefamilien trennen, da sollte man schauen, wie es mit dem Kind hinterher geregelt ist, da sollte auch hingeschaút werden, trotzdem sollte eine Herausnahme der letzte Weg sein

__________________
Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
20.02.2009 09:23 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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Braun Braun ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 13.11.2007
Beiträge: 7.590
Bundesland: Sachsen


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Bin auch seit 5 Jahren alleinerziehend,wenn meine größte Angst nicht die gewesen wäre,meine PK zu verlieren,wäre ich es warscheinlich schon länger.
Im nachhinein war die Angst unnötig,mein JA reagierte sehr verständnisvoll.
Meinem PS wäre dann nur das Heim geblieben und da er jetzt mit fast 21 noch immer meine Hilfe braucht,wäre das die schlechtere Wahl gewesen.
Aus dem Heim hätte er mit 18 ausziehenmüssen und würde warscheinlich jetzt obdachlos sein und jede Gelegenheit nutzen ,sich zu besaufen.
Immerhin lebte er damals bereits über 5 Jahre bei mir.
PT kam mit 7 Monaten,kennt zwar ihre LM,hat aber nie wirklich mit ihr gelebt.
Ich bin ihre Mutter,was hätte sie wohl gedacht und gefühlt,hätte sie in eine andere PF wechseln müssen?Damals war sie immerhin schon 2 1/2 Jahre bei mir und hat fremden Kindern gegenüber immer laut und deutlich klargemachtgroßes Grinsen as ist meine Mutti !
Kontrollen und regelmäßige Überprüfungen finde ich völlig ok,aber PK nur auf Grund der Trennung der PE anderweitig unterbringen?
Kein Mensch käme doch auf die Idee,meine LK von mir zu trennen ,nur weil ich nun keinen Ehemann mehr vorzuweisen habe!
Abgesehen davon,wäre eher meine Ehe ein Grund gewesen zu saufen und nicht die Trennung.
Also bitte keine Pauschalisierung.
PE sind auch nur Menschen,mit all ihren Fehlern und Vorzügen.
Wären wir perfekt,wären wir Götter und wann fällt schon mal jemand vor uns auf die Knie ? verwirrt

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HB
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Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
20.02.2009 12:27 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
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Braun Braun ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 13.11.2007
Beiträge: 7.590
Bundesland: Sachsen


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Und noch etwas,
man hat immer die Wahl und die hatte auch dieser Täter.
Ich bin weder zum Säufer noch zum Mörder geworden obwohl meine Kindheit alles andere als perfekt war!
Als er seine Tat beging war er erwachsen,kein hilflos ausgeliefertes Kind.
Er hat versucht, ins betreute Wohnen zu kommen ?
Mit 18 hatte ich ausgelernt,war verheiratet,hatte eine eigene Wohnung und einen festen Arbeitsplatz.
Zweites und Drittes übrigens weil meine Mutter damals wissen wollte,wie lange ich noch unter ihrem Dach leben wolle und ohne Trauschein gab es in der DDR keine Wohnung,war selbst mit nicht einfach.
Meine erste Wohnung bestand aus zwei Zimmern ohne Wasseranschluss,dass musste ich im Treppenhaus holen(auch zum Wäschewaschen,per Hand übrigens 1979)
und einem Plumsklo ne Treppe tiefer.
Was wäre wohl aus mir geworden ,hätte ich damals meinen Frust ersäuft?.

__________________
HB
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20.02.2009 12:37 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 11.02.2009
Beiträge: 8.303
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: am Rhein


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Ich bin auch alleinerziehend seit 92 und habe 99 mein erstes PK als alleinerziehende und voll berufstätige Mutter zu meinen beiden LK vermittelt bekommen und habe jetzt zusätzlich noch eine dreijährige.Mein JA hat damals gesagt,es kommt immer nur darauf an,dass das passende Kind vermittelt wird und so sehe ich das auch.Warum soll eine alleinerziehende und berufstätige Mutter nicht in der Lage sein,für Pflegekinder angemessen zu sorgen,wenn Millionen Mütter das tagtäglich für eigene tun.Es gab immer wieder Leute,die der Meinung waren,die Kinder müssen ja irgendwelche Störungen haben,vor allem in den Schulen,und krampfhaft danach gesucht haben,sie haben nur keine gefunden.Ich glaube,Ausnahmen gibt es immer,aber so pauschal zu urteilen ist nicht richtig.

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön
20.02.2009 12:54 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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Fraenkin
unregistriert
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Genauso wie Negativberichte über Jugendämter legitim sind, sind auch Negativberichte über uns Pflegeeltern legitim und genauso berechtigt.

Warum soll man Negativberichte über uns Pflegeeltern vorenthalten?
Die sind sicher genauso recherchiert wie Negativberichte über Jugendämter, Herkunftseltern, Gewalttäter, ALGII-Empfänger usw.

Ich finde das absolut richtig. Wir Pflegeeltern sind doch nicht von Natur aus heilig?
20.02.2009 13:48
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ringel ringel ist weiblich
Windelpupser


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Dabei seit: 14.09.2008
Beiträge: 71
Bundesland: Brandenburg
Herkunft: Strausberg


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ich habe eben den Zeitungsbericht gelesen und bin zutiefst bestürzt!!!

so etwas darf einfach nicht passieren! das JA hat wohl ziemlich im Tiefschlaf gelegen. Die müssen das doch mitbekommen haben! Ich bin einfach nur fassungslos!


LG eine völlig entsetzte ringel
20.02.2009 14:18 ringel ist offline E-Mail an ringel senden Beiträge von ringel suchen Nehmen Sie ringel in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 20.02.2009 um 14:18 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ringel wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

anna54
unregistriert
RE: Negativbeispiel - Pflegeeltern Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

[quote]


Weil sie es nicht gemerkt haben !!! Auch ich kenne PE, die den Namen eigentlich nicht verdient haben. Aber keiner merkt es. Und wenn man Meldung auf dem JA macht, geht der Schuss nach hinten los u. man wird selbst kritisch vom JA beäugt









quote]

genau diese Erfahrung habe ich hinter mir. Das JA ist auf eine PM aufmerksam geworden, durch wiederholte Anrufe und Briefe aus deren Nachbarschaft. Da ich quasi "um die Ecke wohne" kam man zu mir, um sich vom Wahrheitsgehalt dieser Aussagen zu überzeugen. Viel konnte ich nicht dazu beitragen , da ich die PM pers. nicht bes. gut kenne, was ich wußte habe ich gesagt, und siehe da, die SA war eher eingeschnappt, und hat mir mangelnde Solidarität mit der PM vorgeworfen.

Im übrigen bin ich auch alleinerziehend, und nicht der Meinung, PK können nur gut in einer PF mit Vater erzogen werden.
20.02.2009 14:26
Dieser am 20.02.2009 um 14:26 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User anna54 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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