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peutetre peutetre ist weiblich
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Im Namen der Erwachsenen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Schon etwas älter, aber sehr interessant:



Im Namen der Erwachsenen

Leonie ist ein kluges Mädchen. Drei Jahre und neun Monate ist sie alt, und sie macht sich so ihre Gedanken über das, was die Erwachsenen tun und warum. Leonie kennt viele Erwachsene. Die meisten haben für alles, was sie tun, eine präzise, sehr logische Erklärung.

Eines Abends geht Leonie mit Schuhen schlafen. Als ihre Großmutter sie deswegen zur Rede stellt, hat Leonie auch eine präzise Erklärung dafür parat: Die Schuhe werde sie morgen früh dringend brauchen. Morgen, wenn ihre Mutter kommt, um sie abzuholen. "Dann brauch' ich die Schuhe, um ganz schnell vor ihr wegzulaufen".
Leonie will ihre Mutter nicht sehen. Sie wolle sie mitnehmen, hat ihr eine der vielen Erwachsenen erklärt. Und ihr damit Angst eingejagt. Leonie will lieber bei ihren Großeltern bleiben. "Oma, du sollst dich um mich kümmern", sagt sie, wenn die Großmutter zu lange telefoniert oder mit anderen Erwachsenen spricht. Sobald sich auf der Stirn der Großmutter Sorgenfalten andeuten, fragt Leonie: "Oma, musst du morgen ins Gericht?"
Das Brandenburgische Oberlandesgericht hat im Oktober beschlossen, dass die dreieinhalbjährige Leonie W. in einer Pflegefamilie aufwachsen soll, nicht bei ihren Großeltern Birgit und Frank W. in Bayern. Die beiden seien eine Gefahr für das "Kindswohl". Zwar hat das Jugendamt in Bayern, wo die Familie seit einiger Zeit lebt, festgestellt, es sei alles in bester Ordnung. "Die Mitarbeiter haben Leonie als "aufgeschlossen und glücklich' erlebt", sagt Andreas Woidich, der Anwalt der Eheleute W. Doch das zählt nicht. "Das Brandenburgische Oberlandesgericht hat beschlossen, dass das Kind zurück nach Berlin in eine Pflegefamilie muss, die es nicht einmal kennt", sagt Woidich.
Für Woidich ist Leonies Schicksal ein typischer Fall von Behördenwillkür, wie er immer öfter vorkommt. Woidich hat seit 15 Jahren Erfahrung mit ähnlichen Fällen, ist spezialisiert auf Kindschaftsrecht. Er warnt: "Dramatische Fälle wie dieser nehmen immer mehr zu." Ursachen dafür sieht er im Sparzwang der Behörden und bei Familienrichtern, "die sich blind auf Gutachter verlassen und zudem nicht selten die Rechte der Erwachsenen stärker gewichten, obwohl es doch in erster Linie um das das Wohl des Kindes gehen sollte."
Wie im Fall Leonie. Die Geschichte der Familie ist kompliziert. Viele Ärzte und Psychologen haben sich mit ihr befasst, dazu drei Jugendämter und zwei Gerichte. Die Mutter des Kindes lebt in Spandau, sie ist die Tochter von Birgit W. und Adoptivtochter von Frank W. Die Mutter war 22, als sie Leonie zu Welt brachte. Sie führte ein unstetes Leben, nahm Drogen, arbeitete als Prostituierte und Porno-Darstellerin. Einige Wochen nach Leonies Geburt gab sie das Baby zu ihren Eltern, die im Kreis Oberhavel lebten. Aus ein paar Tagen wurden Wochen und Monate. "Irgendwann hängte ich meinen Beruf als Betriebswirtin an den Nagel, seitdem ziehe ich mein Enkelkind groß", sagt Großmutter Birgit W.
Leonies Großeltern sind erst 45 und 49 Jahre alt, eine typische Ost-Familie, könnte man sagen, in der die Kinder zeitig zur Welt kommen und die Großeltern wie selbstverständlich einspringen, wenn die jungen Eltern arbeiten oder Probleme haben. Die Tochter der W.s, Kathleen, hatte viele Probleme, von Kind an. Nach ihrer Geburt 1982 bekam sie Krebs, sie wuchs die ersten zwei Lebensjahre praktisch in Krankenhäusern auf. "Oft musste ich weit zu ihr fahren, wenn ich da war, durfte sie fast nie auf den Arm nehmen, so war es eben vor 25 Jahren in der DDR", sagt ihre Mutter Birgit W. heute.
Dass Kathleen überhaupt überlebte, war ein Wunder. Doch irgendwo zwischen Operationssälen und Chemotherapien hat ihre Seele Schaden genommen. Sie verlor die Gewissheit, dass sie geliebt wurde. Auch Psychologen bestätigen, dass hier die Ursache liege, dass Birgit W. an ihre Tochter Kathleen nie mehr herankam. Das Mädchen wurde zum Problemkind, lief mehrfach von zu Hause weg. "Psychologen diagnostizierten ein Borderline-Syndrom, sie kann keine Grenzen erkennen, keine Verantwortung übernehmen", erzählt ihre Mutter Birgit W.. "Als Kathleen 13 war, gaben wir das Sorgerecht auf Anraten einer Psychologin an das Jugendamt Spandau ab." Später erkannten auch die Behörden, dass Kathleen sogar als Erwachsene Hilfe brauchte und ordneten eine amtliche Betreuung an. Dann kam Leonie zur Welt.
Im November 2005 beantragten die Großeltern das Sorgerecht für Leonie. Es wurde festgelegt, dass Mutter und Tochter sich regelmäßig sehen sollten. Doch dann untersagte man den Großeltern, bei diesen Treffen dabei zu sein, die an "neutralen" Orten in sozialen Einrichtungen stattfanden, ähnlich wie bei verfeindeten Parteien geschiedener Ehen.
Doch ging es im Fall Leonie nicht um getrennte Eltern. Das Kind hatte ja bereits zwei Erwachsene, die die Elternstelle für sie einnahmen. Leonie habe verunsichert, verstört, überfordert reagiert, berichtet Birgit W., "sie hatte plötzlich Angst vor Fremden, vor Frauen, davor, allein zu sein. Sie begann, ihre Malsachen zu hassen, denn immer, wenn sie die Mutter traf, musste sie malen." Irgendwann reichte es den Großeltern. Sie verweigerten, um das Seelenheil ihres Enkelkindes besorgt, weitere Treffen. Das wurde ihnen zum Verhängnis.
Das Brandenburgische Oberlandesgericht stellte fest, die Großeltern hätten Leonies Umgang mit ihrer Mutter vereitelt - und damit das Kindswohl gefährdet. Deswegen gelte das so genannte "Verbleibensrecht" nicht für Leonie, auch wenn die Großeltern die Hauptbezugspersonen seien. Das Gesetz besagt eigentlich, dass Kinder, die mehrere Jahre in einer "psychologischen Familie" gelebt haben, auch weiterhin dort leben dürfen. "Eine Trennung kann schwere Folgen für ein Kind haben", erläutert Anwalt Woidich. Er kritisiert, dass nie ein psychologisches Gutachten über Leonie in Auftrag gegeben wurde. "Damals meinten die Richter, es bleibe keine Zeit mehr dafür, ohne das Kind zu gefährden".
Stattdessen stützt sich der Richterbeschluss vorwiegend auf Erkenntnisse über die erwachsenen Mitglieder der Familie W. Denn nicht nur Leonies Mutter hatte eine schwere Kindheit, sondern auch die Großmutter. Im Gegensatz zu ersterer gilt das Kindheitstrauma von Birgit W. jedoch aus Sicht von Psychologen als bewältigt. Birgit W., aufgewachsen in der DDR, hat ihre fünf ersten Lebensjahre bei ihrer Großmutter verbracht, wo ihre minderjährige Mutter sie untergebracht hatte. Danach zwangen DDR-Behörden Birgit W., zu ihrer inzwischen alkoholabhängigen Mutter zurückzukehren. Die Großmutter durfte sie nur noch heimlich sehen. "Dieses Schicksal möchte ich Leonie um jeden Preis ersparen", sagt Birgit W. heute. Doch Gutachter und Richter sahen das anders.
Anwalt Woidich hat alles versucht. "Die W.s haben angeboten, Kathleen könne nach Bayern kommen, um Leonie besuchen, es gibt dafür sogar einen Fahrtkostenzuschuss der Behörden. Ich habe dieses Angebot über den Amtspfleger von Leonie an deren Mutter weitergeleitet", sagt er, "doch es kam nie eine Reaktion".
"Herausnahme" lautet der juristische Fachbegriff für das, was für Leonie nun folgt. Im schlimmsten Fall wird sie von Polizisten und einem Gerichtsvollzieher abgeholt wie ein nicht bezahltes Auto. Viele Mittel dagegen gibt es nicht mehr. Woidich hat inzwischen beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde eingelegt. Es ist Leonies allerletzte Chance. Danach bleibt nur noch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

Quelle: http://www.morgenpost.de/incoming/articl...rwachsenen.html


Auch interessant dazu:


Eltern gehören zum Lebensrisiko eines Kindes

Als im Oktober die Leiche des zweieinhalbjährigen Kevin in Bremen im Kühlschrank des Ziehvaters gefunden wurde, reagierte die Öffentlichkeit schockiert.
Als im Oktober die Leiche des zweieinhalbjährigen Kevin in Bremen im Kühlschrank des Ziehvaters gefunden wurde, reagierte die Öffentlichkeit schockiert. Die zuständige Senatorin trat zurück. Die Obduktion ergab schwerste Misshandlungen, die dem Kind über einen langen Zeitraum zugefügt wurden. Im Untersuchungsausschuss kommen nun immer neue schwere Pannen ans Licht. Hätten die Behörden früher reagiert, könnte Kevin noch leben.

Kevin sei bei weitem kein Einzelfall, warnen Familienanwälte wie Andreas Woidich, der auf Kindschaftsrecht spezialisiert ist und bundesweit mit Kollegen zusammenarbeitet. "Dramatische Fälle hat es immer gegeben, aber nicht in dieser Häufung ", sagt er. Die Öffentlichkeit reagiere aber meist erst dann, wenn es zu spät sei. In Bad Kissingen etwa spiele sich ein Drama um ein Kind ab, das zu einer Mutter zurückgebracht werden solle, die es fast totgeschlagen habe: "Die Mutter hat das Kind grob misshandelt", sagt Woidich, "doch obwohl die Rückführung zur Mutter erst fachpsychologisch geklärt werden soll, legt das Jugendamt bereits jetzt Kontakte zwischen Mutter und Kind im zweiwöchigen Rhythmus fest."
Peter Gräbe, stellvertretender Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft für Pflege- und Adoptivfamilien, berichtet von einem Fall in München: "Dort steht ein gerichtlich bestellter Kindspfleger unter Verdacht, er wolle gegen den Willen von zwei psychologischen Facheinrichtungen ein Kind zu seinen Eltern zurückschicken", sagt Gräbe. "Das Kinderzentrum München hatte ausdrücklich davor gewarnt, dann holte der Pfleger eine zweite Stellungnahme ein. Eine Kinderklinik fällte dasselbe Urteil. Daraufhin verlangte der Pfleger von der Gutachterin, sie möge ihre Einschätzung anders formulieren, sein Ziel sei die Rückführung. Das Schreiben liegt uns vor." Anwalt Woidich zitiert einen Satz aus einem Gerichtsbeschluss, den er für typisch hält für den Umgang von Behörden mit Kindern in Deutschland: "Eltern und ihre wirtschaftlichen Verhältnisse gehören zum Schicksal und Lebensrisiko eines Kindes'".

Quelle: http://www.morgenpost.de/incoming/articl...nes_Kindes.html


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

06.02.2009 09:29 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Ulti
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Obiger Beitrag betraf doch eine Userin aus unserem Forum !!!!
06.02.2009 09:58
Dieser am 06.02.2009 um 09:58 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Montessa Montessa ist weiblich
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Ja genau Ulti, sie war eine zeitlang meine Nachbarin und es macht mich sehr sehr betroffen, zumal das Kind inzwischen mit Polizeigewalt von ihrem GE rausgenommen wurde und in einer PF lebt, wo die GE keinerlei Kontakt haben dürfen, nicht mal wissen, wo das Kind ist. Das nach über 6 Jahren Pflege bei den GE quasi von Geburt an!!! regauf
Es ist einfach nur grausam, was man hier täglich liest. Die breite Öffentlichkeit ahnt doch nicht im Entferntesten, was hier in Deutschland mit Kindern gemacht wird.

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Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag. Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.
06.02.2009 16:09 Montessa ist offline E-Mail an Montessa senden Beiträge von Montessa suchen Nehmen Sie Montessa in Ihre Freundesliste auf

susann susann ist weiblich
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Und ich musste oft an diese Familie denken und habe mich gefragt, wie das ausgegangen ist. Na danke, jetzt weiß ich es, armes Kind. Warum musste das sein.......

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Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
06.02.2009 16:28 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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Naemi27
unregistriert
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Zitat:
Original von Montessa
.... zumal das Kind inzwischen mit Polizeigewalt von ihrem GE rausgenommen wurde und in einer PF lebt, wo die GE keinerlei Kontakt haben dürfen, nicht mal wissen, wo das Kind ist.


Ich bin völlig sprachlos...


Vielleicht solltet ihr eure Meinung dem AV / Pfleger mitteilen Augenzwinkern
Ist ja nicht so, das der verantwortliche Typ keine E-Mail Adresse hat....

LG
Naemi
13.02.2009 12:58
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Montessa Montessa ist weiblich
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Naemi, in dem Fall ist wohl wirklich Hopfen und Malz verloren. Da sind schon so viele blinde, taube, gefühllose Menschen involviert und die GE haben alles getan, was man in unserem Rechtsstaat tun kann.
Es macht echt nur sprachlos traurig

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Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag. Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.
13.02.2009 16:22 Montessa ist offline E-Mail an Montessa senden Beiträge von Montessa suchen Nehmen Sie Montessa in Ihre Freundesliste auf

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