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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Die "Bauch-Mama" kommt zum Kaffee » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Die "Bauch-Mama" kommt zum Kaffee Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Die "Bauch-Mama" kommt zum Kaffee

Immer mehr Kinder müssen in Pflegefamilien untergebracht werden/Intensives Prüfverfahren

WIESBADEN. In 2007 lebten in Wiesbaden 291 Kinder in Pflegefamilien, im vergangenen Jahr 309. Den Anstieg führt das Amt für Soziale Arbeit auf die "neue Armut" und "absolute Perspektivlosigkeit" vieler Mütter und Väter zurück, bei der die Kinder auf der Strecke bleiben.


Mama trinkt und Papa schlägt immer zu. Mama bricht alle Versprechen und Papa macht erst gar keine mehr. Chaotische Wohnungen, häufig vermüllt mit verschimmelten Essenresten, mittendrin Kinder mit ihren völlig überforderten Eltern. Das Problem der verwahrlosten, misshandelten und von Gewalt bedrohten Mädchen und Jungen wächst.

Sucht und Gewalt

"Seriöse Untersuchungen über die Zunahme der vernachlässigten Kinder existieren bislang jedoch nicht", wendet Patricia Stinson ein. Die 53-Jährige, die gemeinsam mit Dagmar Grafen die Fachstelle für Pflegschaften im Wiesbadener Jugendamt leitet, nennt diverse Gründe für die Herausnahme eines Kindes aus seiner Herkunftsfamilie: Sucht, psychische Erkrankung, Trennung, Gewalt. Die "neue Armut" und "absolute Perspektivlosigkeit" lassen darüber hinaus viele Eltern derart verzweifeln, dass das Kind auf der Strecke bleibt.

Für die Schutzbefohlenen sei es auf jeden Fall positiver, in einer rundum geprüften Pflegefamilie aufzuwachsen, statt im Heim. Patricia Stinson vermittelte im vorvergangenen Jahr 291 Kinder an Pflegefamilien, in 2008 insgesamt 309.

Familienkreis öffnen

Die Pädagogin, die in der ehemaligen Obdachlosensiedlung Mühltal gearbeitet hat sowie in der Familienhilfe und als Stadtjugendpflegerin tätig war, startete eine von der Fachhochschule gestaltete Kampagne. "Ein Pflegekind ist Leben live" und "Öffnen Sie Ihren Familienkreis" steht neben einem Smiley-ähnelnden rot-lachenden Mund auf den Flyern und Plakaten, die in Straßen und Bussen verteilt sind.

Das "Leben live" kennen auch Annette und Walter Scherf, die in einer kleinen Seitenstraße in Kostheim in einem weißen Reihenhaus leben. Das Ehepaar, das "immer einen Stall voller Kinder wollte", hat drei leibliche Kinder im flüggen Alter und drei Pflegekinder: Julia (11), Tim (9) und Max (5) (Namen sind von der Redaktion geändert). Die Scherfs haben also eine, wie es Patricia Stinson anerkennend nennt, "Hauptqualifikation", nämlich "Eltern zu sein". Stolz sind Annette Scherf und ihr Mann, der als Maschinenführer arbeitet, auf die "gute Entwicklung" ihrer angenommenen Sprösslinge, die den "eigenen Kindern sehr nahe kommt".

Die größten Schwierigkeiten hat das Kostheimer Paar erfolgreich umschifft: Das behutsame Integrieren des Pflegekindes in die eigene Familie und die gleichzeitige Kontaktpflege zu den "Bauch-Mamas" oder den leiblichen Vätern. Im Gegensatz zur Adoption müssen Pflegeltern nämlich nicht nur die eventuelle Rückkehr in die Herkunftsfamilie akzeptieren, sondern während der Pflege den Kontakt zur Herkunftsfamilie zulassen - auch im eigenen Wohnzimmer bei Kaffee und Kuchen. Annette und Walter Scherf haben gelernt, "Spielregeln vorzugeben und Alternativen anzubieten". Eine Maxime heißt beispielsweise: "Heiligabend sind die Scherfs unter sich. Da kommt kein leibliches Elternteil zu Besuch."

Mit Pflege-, Kindergeld, Beihilfen und Sonderleistungen erhalten Pflegeeltern pro Kind und Monat rund 600 bis 800 Euro. Unterstellungen wie "Kind aufnehmen, ein bisschen nett sein und vor allem Geld verdienen" prallen an dem Kostheimer Paar ab. Die Scherfs kontern: "Das macht man nicht einfach so, sich 18 Jahre lang auf die Erziehung eines fremden Kindes festzulegen".

Patricia Stinson ist beim Amt für Soziale Arbeit unter 0611/314622 zu erreichen.



Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/region/...ikel_id=3589879

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
14.01.2009 19:30 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 14.01.2009 um 19:30 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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