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Ein Zuhause für junge Mütter Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Das Weraheim, 1909 von Großfürstin Wera Konstaninowa gegründet, bietet gefährdeten Mädchen Unterschlupf

Stuttgart - Haus, Auto und viel Geld, das ist der Wunsch von Rebekka (22) für das neue Jahr. Dass er sich erfüllen wird, ist unwahrscheinlich. Bis vor eineinhalb Jahren lebte die junge Frau auf der Straße. Als sie mit ihrem zweiten Kind schwanger war, suchte sie Unterschlupf und fand ihn im Weraheim. Jetzt erhält sie ein monatliches Taschengeld von 90 Euro. Aber dennoch schätzt sie die Umgebung: „Das tut richtig gut hier, weil man immer jemanden um sich hat und Hilfe in der Nähe ist.“


Von Julia Giertz


Vor 100 Jahren hatte es eine junge Frau nicht so gut. Sie brachte aus lauter Verzweiflung ihren Säugling auf einer Toilette im Stuttgarter Hauptbahnhof um. Dieses Schicksal rührte Herzogin Wera Konstaninowa (1854 bis 1912) von Württemberg so, dass sie aktiv wurde: Ohne staatliche oder kirchliche Unterstützung gründete sie 1909 eine Zufluchtsstätte für gefährdete Mädchen und unverheiratete werdende Mütter. Sie selbst hatte mit 23 Jahren ihren Mann, Herzog Eugen von Württemberg, verloren und erfahren müssen, was es heißt Kinder alleine aufzuziehen. Das nach ihr benannte Weraheim wird nun hundert Jahre alt.„Der Bedarf ist groß. Auf der Warteliste stehen weitere acht Frauen“, erzählt Carola Martin, Leiterin der Einrichtung des Diakonischen Werkes Württemberg. Ziel des Heims ist es, die Beziehung zwischen Müttern und Kindern so zu festigen, dass ein eigenverantwortliches Leben der jungen Frauen möglich wird. „Die Bewohnerinnen kommen aus kaputten Familien. Viele haben Schulden, Missbrauchserfahrung, leiden unter Mager- oder Esssucht oder psychischen Schwierigkeiten. Wir wollen verhindern, dass die Probleme von Generation zu Generation weitergereicht werden.“ Deshalb sollen die Frauen kennenlernen, was sie in ihrer Kindheit nicht erfuhren: eine zuverlässige liebevolle Beziehung. „Das fängt damit an, dass die meisten sich blöd vorkommen, wenn sie mit ihren Kindern singen oder Klötzchen aufeinander stellen, weil sie das selbst nie erlebten. Das brauchen die Kleinen aber“, berichtet Martin. So wird in einer Krabbelgruppe und einer Pekipgruppe (Prager-Eltern-Kind-Initiative) das Spiel mit dem Kind eingeübt. Bei einem Schlüssel von 20 Stellen für 25 Frauen aus der gesamten Region mit ihren Kindern ist die Betreuung sehr intensiv. Die meisten der Schwangerschaften waren nicht geplant, oft Resultat unachtsamer Verhütung. „Bei vielen gab es auch den unbewussten Wunsch nach einem Kind, dem sie ihre Liebe schenken können und das sie vorbehaltlos liebt.“ Doch oftmals sei die Ernüchterung groß: „Denn ein Baby ist nicht nur rosig und süß, sondern auch richtig anstrengend und verlangt, dass eigene Bedürfnisse zurückstehen müssen.“ Dass die nicht ganz zu kurz kommen, dafür sorgt ein Freizeitangebot mit Mal- und Tanzkursen, Gesangsunterricht oder Körperarbeit. Um Zeit für sich allein oder mit Freunden zu haben, können die Mütter zwei Mal in der Woche einen Babysitter-Service wahrnehmen. „Über die Entlastung sollen die Frauen zu sich finden“, erläutert Martin. Melanie (20), Mutter eines vierjährigen Jungen, etwa unternimmt dann etwas mit den anderen Frauen ihrer Wohngruppe. Partner können am Wochenende und sechs Mal im Monat in den Zimmern der Frauen übernachten. Doch neben dem Freiraum gibt es auch Kontrolle. Martin: „Eine wesentliche Aufgabe ist der Kinderschutz.“ Es wird geprüft, ob das Essensgeld auch für Babynahrung ausgegeben wird, ob im Kühlschrank genug davon vorhanden ist, ob die Babypflege funktioniert. Der Rundgang einer Mitarbeiterin gegen 23 Uhr stellt sicher, dass Mütter und Kinder friedlich schlummern. Bis zu zwei Jahren blieben die Frauen im Heim, bevor sie den Schritt in das Leben in den eigenen vier Wänden wagen. „Nicht in jedem Fall klappt die Mutter-Kind-Bindung, dann geht das Kind in eine Pflegefamilie mit der Option, dass die Frau es wieder zu sich nimmt, wenn sie sich stabilisiert hat.“



Quelle: http://www.ez-online.de:80/lokal/stuttga...ikel2033478.cfm

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

13.01.2009 21:30 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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