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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Fernseh- und Radiotipps, sowie Videos im Netz » Tatort: Häschen in der Grube » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Tatort: Häschen in der Grube
Autor
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HonkBonk
unregistriert
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also, den tatort habe ich auch gesehen. mein mann sagt, die themen bei tatort werden immer krasser. ich bin der meinung, die themen gleichen sich immer mehr dem weltgeschehen an. es gibt halt keine "blümchen-morde" mehr wie zu anfangszeiten von tatort. wenn ich das mal so sagen darf.

eine meiner besten freundinnen (die finanziell nicht so gut dasteht mit 3 kindern und geschieden) sagte hinter meinem rücken: die stecken doch voll, der mann verdient schon viel kohle und dann nehmen die beiden auch noch zwei PK und kriegen so viel kohle für die beiden PK, da können meine kinder ruhig mittags unter der woche essen, das macht die beiden nicht arm. und so nach dem "motto wenn einer zu faul ist zum arbeiten, dann nimmt er sich PK, da klingelt die kasse"

dieser tatort ist wie wasser auf den mühlen dieser leute... 3000 € !!! das gibt gelaber!

den bericht auf ntv werde ich mir heute abend angucken, gestern abend war ich zu müde.
24.11.2008 08:55
Dieser am 24.11.2008 um 08:55 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User HonkBonk wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

jamy jamy ist weiblich
Beamter


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Dabei seit: 26.03.2007
Beiträge: 4.247


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oh je, ich hoffe nicht, das diesen Tatort viele Ernst nehmen, denn ich kenn diese Sprüche zur Genüge!
Da bekommt man zu hören : Ihr habts doch, ihr habt doch 2 PK, da rollt der Rubel!
regauf regauf regauf regauf regauf regauf regauf regauf

VG jamy

__________________
Viele Grüße jamy


" Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand "(Blaise Pascal)
24.11.2008 09:12 jamy ist offline Beiträge von jamy suchen Nehmen Sie jamy in Ihre Freundesliste auf
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nonna
unregistriert
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Wo gibt es 3000 Euro für ein PK? Schreck
Sagt mir Bescheid wenn ihr den Ort gefunden wird,in meinem Haus habe ich noch Platz für 2.
Dann hole ich sie mir.
Wenn nicht,bei der Kohle baue ich schnell an. Daumen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von nonna: 24.11.2008 09:32.

24.11.2008 09:31
Dieser am 24.11.2008 um 09:31 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User nonna wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Zum Tatort von gestern:
Die 3000 Euro kamen nicht vom JA, das ganze lief wohl über so eine Art "freier Träger". Außerdem waren die Kids totkrank ( auch wenn sich hinterher rausstellte, dass sie erst krank gemacht wurden.... geschockt ), brauchten Therapien und quasi ärtzliche Rundum-Betreuung. Die ganze Geschichte schien mir doch recht weit hergeholt ( okay, es gibt bekanntlich nichts was es nicht gibt).
Allerdings hat mich die PM doch ein wenig schockiert ( die - wie sich später herausstellte - den Unfall ihres Mannes verursacht hat). Ihr ging es ganz offensichtlich nur ums Geld.

Auch wenn es nur ein Film und fiktiv war - ein schaler Nachgeschmack bleibt natürlich. Schade dass es vielen Fernsehmachern nur um die Einschaltqouten geht und solche Sachen nicht besser recherchiert und dargestellt werden.


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

24.11.2008 09:43 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Tabaluga
unregistriert
Verunglimpfung der Pflegeelterntätigkeit im gestrigen Tatort (23.11.08) Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo liebe Pflegeeltern und Medienkritiker,

der gestrige Tatort
Häschen in der Grube (BR) Sonntag, 23.11.2008, 20.15 Uhr im Ersten
hat es mal wieder auf beispiellose Art- und Weise geschafft die Profession der Pflegeeltern und unsere Tätigkeit damit in ein sehr zwielichtiges und raffgieriges Antlitz zu schieben.

Die Story in Kurzform: Ein Pharmaunternehmen "forscht am menschlichen Leibe" an noch nicht freigegeben Leukämiepräparaten und kauft dazu Kinder in Entwicklungsländern ein die ins deutsche Pflegekinderwesen legal eingeschleust werden und zu diesem dubiosen Zwecke auch an Pflegeeltern vermittelt werden, die im Gegenzug als Schweigegeld 3000€ mtl. Pflegesatz (vom Pharmaträger) erhalten. Das Schlimme an der Sache: Die Kinder waren gesund und wurden mit den Krebszellen zunächst verseucht um mit dem Wunderpräparat forschend helfen zu können...

Eine absolute Sauerei hier den Ruf von uns Pflegeeltern abermals in den zwielichtigen Morast von monetärer Kompensationsraffgier und unterlassener Hilfeleistung zu ziehen, ist es doch genau NICHT unser Anliegen, sondern die Gesundheit und die positive Entwicklung unserer Pflegekinder.

Wiedermal ein Beispiel dafür, wie die Minderheit ein paar ganz weniger schwarzer Schafe für die Masse als "leider fehlerhaftes Aushängeschild" dient und damit das Bild von Pflegeeltern im Allgemeinen in der Öffentlichkeit verunglimpft und um 180° falsch prägt !


Tabaluga

http://www.daserste.de/tatort/sendung.asp?datum=23.11.2
008


War es eine Eifersuchtstat? Familie Hübner trifft es hart: Am Isarurfer wird die Leiche von Werner Hübner gefunden. Oder hat der einst erfolgreiche Grafiker die Schließung seines Studios nicht verkraftet, wie man munkelt? Jetzt steht Anne Hübner allein da mit Sohn René, Tochter Julia und dem Pflegekind Salima, das über eine Stiftung nach München gekommen ist.

Salima hat Leukämie und wird im Krankenhaus von Prof. Frey und Dr. Jahnn exklusiv behandelt, zusammen mit anderen kranken Kindern, die gegen Bezahlung Aufnahme bei Münchner (Pflege-)Familien gefunden haben. Die Münchner Hauptkommissare Ivo Batic und Franz Leitmayr fragen sich, was die Ursache für die häufigen wütenden Ausfälle des Familienvaters gewesen sein könnten, von dem die angesehenen Mediziner und die anderen Pflegeeltern berichten. Im Umfeld des Klinikpersonals findet sich kein Motiv. Viel zu sehr ist man damit beschäftigt, endlich ein wirksames Mittel gegen die Blutkrebskrankheit auf den Markt zu bringen.
24.11.2008 11:19
Dieser am 24.11.2008 um 11:19 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Tabaluga wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Dazu auch ganz interessant folgender Artikel:


München - Das Thema des gestrigen BR-Tatorts „Häschen in der Grube“ stimmte nachdenklich: Menschenversuche. Dass es sie gab und gibt, wissen wir.

Während des Nazi-Regimes, in Afrika, in China, in der Ukraine. Dort, wo die Kontrollen lax sind. Natürlich war der Fall mit den Münchner Kommissaren Batic und Leitmayr am Sonntagabend reine Fiktion. Kinder aus Kriegsgebieten wurden darin als Versuchskaninchen für die Medizinforschung im Bereich Leukämie benutzt.

„Tatsächlich hat es Versuche an Kindern in der Realität gegeben“, sagt die Drehbuchautorin des Tatorts, Ingeborg Bellmann, der tz.

So hatte der Reporter Jamie Doran im Auftrag der BBC und des NDR in neun Monaten Recherche für eine Reportage herausgefunden, dass in New York Pharmakonzerne Versuchsreihen mit Anti-Aids-Medikamenten an HIV-positiven Waisenkindern durchführten. Die ARD strahlte diese erschütternde Reportage unter dem Titel Kinder als Versuchskaninchen erstmals am 10. August 2005 aus. Das Jugendamt unterstützte die Versuche mit infizierten Kindern, die oft nur einige Monate alt waren. Falls sich die Eltern gegen die Tests der bekannten Aids-Medikamente an ihren Kindern wehrten, entzog ihnen das Jugendamt das Sorgerecht und brachte die Kinder in Heimen unter, wo die fragwürdigen Arzneimittel-Experimente weitergeführt wurden. Einige HIV-positive Waisenkinder wurden in Pflegefamilien untergebracht, die pro Kind 2000 Dollar erhielten und nur eine Aufgabe hatten: Dafür zu sorgen, dass die Kinder den Anti-Aids-Cocktail einnahmen!

Für derart drastische Maßnahmen benötigte das New Yorker Jugendamt nicht einmal einen Gerichtsbeschluss, wie die Recherchen von Jamie Doran in der NDR-Dokumentation ergaben.

Der Journalist sprach mit Eltern, denen die Kinder weggenommen wurden und die nicht den geringsten Hinweis haben, wo ihre Kinder heute leben – und ob sie überhaupt noch leben. Im Zentrum der ARD-Reportage stand das katholische „Incar nation“-Kinderheim.

Auch Bellmann bestätigte der tz: „Als ich mit meinem Krimi 2004 fertig war, gab ich das Drehbuch befreundeten Ärzten und Krankenschwestern.“ Alle haben den Krimistoff für wahr gehalten, so Bellmann. „Ich beteuerte, dass nichts davon stimmen würde, pure Fantasie, ausgedacht.“ Daraufhin hätten sie Erlebnisse und Geschichten aus ihrem klinischen Alltag erzählt, auch von Menschenversuchen. „Da war mehr als ein Krimi darunter. Damit konnte ich den Realitätsgehalt der Geschichte vom gestrigen Tatort stützen.“?


Quelle: http://www.tz-online.de/de/aktuelles/mue...ikel_52039.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



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Hans Reimann

24.11.2008 21:16 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Tabaluga
unregistriert
doch etwas Wahres im Tatort enthalten... Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Mord ist zwar selten, aber dennoch gibt es ihn...
Genauso scheint es sich wohl mit dem Wahrheitsgehalt der Story zu verhalten !

Danke für die info 'vielleicht'.

Tab.
25.11.2008 14:42
Dieser am 25.11.2008 um 14:42 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Tabaluga wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

stefan
unregistriert
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Ich habe mir währende des Tatorts auch meine Gedanken gemacht, aber ehrlich gesagt, sehe ich den Tatort wie er ist. Eine fiktive Story. Das dort natürlich nicht die realen Bedingungen von PE dargestellt werden, ist doch selbstredend. Daher rege ich mich auch nicht auf, denn letztlich war in dem gesamten Film ja nicht einmal das Jugendamt involviert- was dann ja auch nicht realistisch ist.

Lieber Gruß

Stefan
28.11.2008 09:32
Dieser am 28.11.2008 um 09:32 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User stefan wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

wolke wolke ist weiblich
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Dabei seit: 11.02.2006
Beiträge: 3.904
Bundesland: Baden-Württemberg
Herkunft: Schwarzwald


Tatort: Häschen in der Grube Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallöle,


ja wie stefan sagt: eine fiktive Geschichte.

Ich habe zwar bei der Nennung des Pflegegeldes auch erst mal geschluckt und
gedacht, was kommt nun noch??


Doch wer diese "Geschichte" nicht erkennt und alles für bare Münze nimmt, kann sich doch gern mal beim Jugendamt melden. großes Grinsen

Das Thema Pharmaversuche gibt es ja immer wieder und so menschliche Test gibts ja in anderer Form an Freiwilligen.

__________________
wolke
"Ich liebe die Ordnung, aber nicht die gewöhnliche, sondern die organische - sie ist wie ein Baum mit krummen Ästen." Peter Zadek
28.11.2008 11:17 wolke ist offline Beiträge von wolke suchen Nehmen Sie wolke in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 28.11.2008 um 11:17 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User wolke wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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