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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Ehepaar kämpft seit 9 Jahren um sein PK » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Ehepaar kämpft seit 9 Jahren um sein PK
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Montessa Montessa ist weiblich
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Dabei seit: 11.04.2005
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Ehepaar kämpft seit 9 Jahren um sein PK Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Quelle: Landshuter Zeitung, 15. November 2008

Das Wohl eines Kindes
Ein Ehepaar kämpft seit neun Jahren um sein Pflegekind


Charlotte S. ist gelernte Kinderpflegerin, die zwei eigene Söhne und eine Tochter großgezogen hat. Auch ihr Ehemann Werner hat aus erster Ehe eine erwachsene Tochter. Weil sich der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind nicht erfüllte, bewarb sich das Ehepaar 1998 um ein Pflegekind. Kurz darauf wurde ihnen die 3-jährige R. als Pflegekind zugeteilt. Deren Mutter hatte das Kind ein halbes Jahr zuvor ihrer eigenen Mutter übergeben. Aber auch die Großmutter haben dem Mädchen nicht die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen, sagen die Pflegeeltern. Sie hatten die Vermutung, dass R. im Umfald der Grußmutter missbraucht wurde. Ein Verdacht, den ärztliche Untersuchungen bestätigt hätten, der aber vom Jugendamt unter den Tisch gekehrt worden sei. In der PF entwickelte sich das verstörte und verängstigte Mädchen zu einem fröhlichen Kind, das seiner Pflegemutter Bilder "für den liebsten Menschen auf der Welt" malte. R. kam in die Grundschule, wo sie keine Probleme hatte, sagte die Pflegemutter. Dann meldete sich die leibliche Mutter und wollte R. zurück. Aber R. weigerte sich zu einer Frau zu gehen, die sie gar nicht mehr kannte. Die Pflegemutter sagt "Uns wurde gesagt, sie müsse sich von uns entwöhnen, damit sie zur Mutter zurück könne, aber die war drogen- und alkoholsüchtig."
Die Pflegeeltern gingen vor das Landshuter Familiengericht, um das Mädchen zurück zu erhalten, haben aber dort nicht Recht bekommen. Anfang 2002 kam die Achtjährige ins Landshuter Bezirkskrankenhaus, drei Monate später wurde sie in die heilpädagogische Wohngruppe eines Heimes aufgenommen. Alle 6 Wochen durfte sie zu den Pflegeeltern, die jedesmal entsetzt waren. "Sie hatte verfilzte Haare, war verdreckt und verwahrlost."
Ein neuer Prozess vor dem Olg brachte schließlich Erfolg. Im September 2003 durfte R. in die Pflegefamilie zurückkehren. Da ging sie noch in die Förderschule. Mit viel Geduld und Zuwendung schafften es die Pflegeeltern, ihr in eine normale Grundschule zurückzuhelfen. Wieder gab es Ärger mit dem Jugendamt. "Die regten sich auf, wir hätten das nicht einfach machen dürfen."
R. leiblicher Vater, den die Pflegeeltern mit viel Mühe ausfindig gemacht hatten, und dem schließlich das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen wurde, hatte nicht viel Interesse an seiner Tochter. Er wanderte mit seiner neuen Familie nach Schweden aus. "Seine Ablehnung tag ihr furchtbar weh."
Als die Pflegeeltern das Sorgerecht beantragen, hält das Jugendamt dagegen, sie hätten keine neutrale Beziehung zu den leiblichen Eltern von R. und lehnt dies ab. "Man hat uns die Hölle heiß gemacht", sagt die Pflegemutter.
Nach Ansicht des Kreisjugendamtes weist die Beziehung der Pflegeeltern zu ihrer Pflegetochter "schädliche Züge auf, die nicht mit dem Gesamtentwicklungsziel einer eigenständigen und selbstverantwortlichen Person in Einklang stehen" wie es in einem Schreiben an das Amtsgericht heißt. Im Hin und Her zwischen Heim und leiblichen Eltern wurde der Umgang mit R. für die Pflegeeltern immer schwieriger. Als sie mit ihr gar nicht mehr fertig wurden, zogen sie die Unterbringung in einem heilpädagogischen Internat in Erwägung, doch das Jugendamt lehnte ab. Stattdessen kam das Mädchen im vergangenen Jahr in die Wohngruppe einer Jugendhilfeeinrichtung. Deren Leiter hat für das Gericht eine Stellungnahme verfasst, in der er R. als schwer gestörtes und traumatisiertes Mädchen beschreibt. Darüber hinaus bescheinigt er ihr eine schwere psychische Abhängigkeit von der Pflegemutter, der er eine "borderlinige Persönlichkeitstruktur" attestiert. "Und das obwohl wir nur zweimal telefoniert haben!" ärgert sich die Pflegemutter.
Das Amtsgericht hat am 7. Juli dieses Jahres den Pflegeeltern auf Betreiben des Kreisjugendamtes unter Androhung eines Ordnungsgeldes von 250 000 Euro jeglichen Kontakt mit ihrer Pflegetochter untersagt. Im September war ein neuer Termin zur Anhörung aller Beteiligten vor dem Amtsgericht anberaumt. Kurz vorher erhielt das Gericht eine Mitteilung, dass die inzwischen 13-jährige R. sich in Mallorca befindet. Nach Auskunft von Kreisjugendamtsleiterin Angela Langwieser ist eine vorübergehende Unterbringung im Ausland in Ausnahmefällen nötig, wenn ein Kind Abstand zum bisherigen Umfeld braucht. Aus datenschutzrechtlichen Gründen so das Kreisjugendamt, wolle man zu diesem Fall keine näheren Angaben machen.
Die ehemaligen Pflegeeltern haben die Hoffnung aufgegeben, dass R. zu ihnen zurückkehren kann. Sie solle aber auch nicht zum Vater. Der habe zwar stets ein Interesse vermissen lassen, aber auch nicht gewollt, dass es zur leiblichen Mutter komme, weil die es nach seiner Befürchtung auf den Babystrich schicken würde. Die Pflegeeltern wünschen sich lediglich, sich weiterhin um R. kümmern, Kontakt zu ihr halten zu dürfen. Im letzten Telefonat, das sie mit ihrer Pflegemutter führte, habe R. gesagt: "Mama, wenn ich 18 bin, komme ich zu euch."

__________________
Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag. Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.
15.11.2008 14:56 Montessa ist offline E-Mail an Montessa senden Beiträge von Montessa suchen Nehmen Sie Montessa in Ihre Freundesliste auf

Montessa Montessa ist weiblich
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Dabei seit: 11.04.2005
Beiträge: 10.492
Bundesland: Bayern

Themenstarter Thema begonnen von Montessa

RE: Ehepaar kämpft seit 9 Jahren um sein PK Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Montessa
Quelle: Landshuter Zeitung, 15. November 2008

Die Pflegemutter sagt "Uns wurde gesagt, sie müsse sich von uns entwöhnen, damit sie zur Mutter zurück könne, aber die war drogen- und alkoholsüchtig."

Nach Ansicht des Kreisjugendamtes weist die Beziehung der Pflegeeltern zu ihrer Pflegetochter "schädliche Züge auf, die nicht mit dem Gesamtentwicklungsziel einer eigenständigen und selbstverantwortlichen Person in Einklang stehen" wie es in einem Schreiben an das Amtsgericht heißt. "


Schreck Das Kind muß entwöhnt werden??? Wer ist denn nun süchtig? Doch wohl die LM und nicht das Kind!!! Aber doch, das Kind ist ja schwerst psychisch abhängig von der Pflegemutter, das muß natürlich behandelt werden!!!
Ich kenne es zwar so, dass man von einer engen PM - Kind Bindung spricht, aber das geht natürlich in einem Pflegeverhältnis nicht!!!

Ich verstehe die Welt gerade nicht mehr und bin zutiefst betroffen, weil es sich um unser JA handelt. regauf

Montessa

__________________
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15.11.2008 15:02 Montessa ist offline E-Mail an Montessa senden Beiträge von Montessa suchen Nehmen Sie Montessa in Ihre Freundesliste auf

Ulti
unregistriert
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Lasst das mal "normale" Bürger lesen .....

Selbst PE können so etwas manchmal nicht glauben. Wir wissen jedoch, das sowas gang u. gebe ist.
Man wird erniedrigt, diffamiert u. auch noch als borderlinegestört hingestellt, wenn man nicht nach der Pfeife des JA's tanzt.
Vom Wohl des Kindes brauchen wir nicht mehr reden.

Was ist nur los in unserem Staat. Arbeiten manche Leute nur auf dem JA, um Macht auszuüben???
Da wird ein Kind vor Verhandlung schnell außer Land gebracht. Man kann es wirklich kaum mehr fassen.

So schlimme Probleme gibt es mehr als man denkt u. mehr als sein dürften.
15.11.2008 16:01
Dieser am 15.11.2008 um 16:01 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

susann susann ist weiblich
Beamter


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Dabei seit: 28.10.2007
Beiträge: 4.332
Bundesland: Hessen


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Da kann man nur den Kopf schütteln

Armes gestörtes Mächen - Hoffentlich schafft sie die Kurve in ein "normales Leben"


Susann

__________________
Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von susann: 15.11.2008 16:30.

15.11.2008 16:30 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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umm
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von so einem änlichem fall habe ich schon mal gelesen, es ist so traurig wie hier ein kind kaputt gemacht wird.

ich verstehe es wirklich nicht traurig

ich würde gerne mal einen SA hören, der ehrlich beantwortet wieso so an einem kind gezerrt wird. das Kindeswohl interessiert hier keinen.

einfach nur traurig.
15.11.2008 16:31
Dieser am 15.11.2008 um 16:31 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User umm wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

felix13
unregistriert
RE: Ehepaar kämpft seit 9 Jahren um sein PK Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

oh mein gott!!!!

wo bin ich hier gelandet? bisher hatte ich immer noch vertrauen zu den bayrischen jugendämtern. aber wenn ich meine geschichte betrachte und die geschichten vieler anderer pflegeeltern dann frag ich mich, ob beim JA eigentlich noch NORMALE menschen arbeiten? menschen die denken, lieben und fühlen können! ich glaube die sind alle automatisiert worden wenn ich mir so reportagen über rumänische jugendämter oder heime ansehe, dann sehe ich keinen unterschied. okay, die kinder dort strotzen vor dreck. und in den einrichtungen herrschen katastrophale zustände, den dreck unserer Ja's und heime sieht man nur nicht auf den ersten blick. die katastrophalen zustände sind aber gleich, wenn nicht noch schlimmer für unser "gut entwickeltes land."
wann sitzen wieder menschen, familienväter-und mütter, dort wo sie hingehören, nämlich als vorsitzende im gericht und als SB in den jugendämtern.
23.02.2009 17:08
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Naemi27
unregistriert
RE: Ehepaar kämpft seit 9 Jahren um sein PK Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von felix13
wann sitzen wieder menschen, familienväter-und mütter, dort wo sie hingehören, nämlich als vorsitzende im gericht und als SB in den jugendämtern.


Ich gebe dir Recht!
Das würde sicher vieles vereinfachen!

LG
Naemi
23.02.2009 17:18
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Fraenkin
unregistriert
RE: Ehepaar kämpft seit 9 Jahren um sein PK Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
ob beim JA eigentlich noch NORMALE menschen arbeiten? menschen die denken, lieben und fühlen können! i


Hallo Felix,

zumindest gibt es genau diese Jugendamts-Mitarbeiter im nördlichen Teil von Bayern ;-).
Wir haben hier hochkompetente Fachkräfte mit viel Einfühlungsvermögen, Herz und Verstand.
Da ich seit vielen Jahren auch viel mit "anderen Pflegeeltern" zu tun habe, kann ich Dir getrost versichern:
es gibt etliche gute Jugendämter.

Übrigens haben wir in unserer Eigenschaft als Adoptiveltern auch mit dem BLJA München beste Erfahrungen gemacht.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Fraenkin: 23.02.2009 17:25.

23.02.2009 17:25
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Mamo
unregistriert
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Da stimme ich Fraenkin zu. Wir haben auch bei uns in (Unter-)Franken eine sehr, sehr liebe Sachbearbeiterin, die selbst Mutter von drei Kindern ist und ein großes Herz hat, eine ganz normale Mutter. Ich bin echt sehr zufrieden. Die SB arbeitet bisher immer uns zu und hat nach dem HPG sich sehr über die ach so liebende LE aufgeregt, weil sie die Kinder während der HPG im Kinderwagen liegen lassen hat und sie nicht einmal auf den Arm genommen hat. Sie ist meiner Meinung nach sehr kompetent.

Zum Glück wohne ich in Unterfranken!!!

Alle nichtsozialen Menschen gehören gerne hinter einen Schreibtisch, gerne auch beim JA, aber bitte mit Finanzen und nicht mit Menschen arbeitetend!!!

Mamo
23.02.2009 19:26
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lilith
unregistriert
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wieder so eine haarsträubende geschichte Schreck

ja, wenn man dem jugendamt nicht passt, weil man eine eigene meinung bezüglich des kindeswohls hat, dann wird man ganz schnell zum psychopathen - borderline hat mir unsere SA bisher noch nicht unterstellt - aber wer weiss, was da noch kommt Zerknirscht - psychisch gesund bin ich in deren augen jedenfalls nicht großes Grinsen
und meine erziehungsfähigkeit ist nach 20 jahren als PM irgendwie - hmm, nun ja ... verdunstet verwirrt verwirrt

aber trotzdem: es gibt auch wirklich gute jugendämter - und zum glück kenne ich auch ein paar Daumen
23.02.2009 20:13
Dieser am 23.02.2009 um 20:13 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User lilith wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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