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10 600 junge Menschen in Heimen oder in Pflegefamilien Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

10 600 junge Menschen in Heimen oder in Pflegefamilien

Hessen. Im Jahr 2007 bekamen in Hessen rund 10 600 Kinder, Jugendliche und junge Volljährige unter 27 Jahren Hilfe zur Erziehung in Form von Vollzeitpflege oder Heimerziehung; zwei Prozent mehr als 2006. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, erhielten - nach Abzug der im Jahr beendeten Fälle - zum Jahresende 2007 noch gut 8000 Kinder, Jugendliche und junge Volljährige solche Hilfen. Davon lebten 4800 in einem Heim und 3300 (41 Prozent) in Vollzeitpflege in einer anderen Familie. 2006 lag der Anteil der jungen Menschen in Vollzeitpflege dagegen bei 36 Prozent.
Rund zehn Prozent der Personen, die 2007 Vollzeitpflege oder Heimerziehung erhielten, waren unter sechs Jahre alt, weitere 21 Prozent zwischen sechs und zwölf Jahren, knapp 48 Prozent zwischen zwölf und 18 Jahren und knapp 21 Prozent waren volljährig.

Die verschiedenen Hilfearten werden je nach Alter sehr unterschiedlich in Anspruch genommen. So spielte die Vollzeitpflege in einer anderen Familie bei den jüngeren Kindern die wichtigste Rolle, während mit steigendem Alter eine Unterbringung in einem Heim oder das betreute Wohnen an Bedeutung gewinnen. 2007 waren acht von zehn Kindern unter sechs Jahren in Pflegefamilien untergebracht, aber nur rund 17 Prozent der über 18-Jährigen. Über die Hälfte der in Vollzeitpflege untergebrachten Kinder hatten das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet. Hingegen waren 83 Prozent der Heimkinder älter als zwölf Jahre. Mit 13 je 1000 Kinder in der entsprechenden Altergruppe waren die zwölf bis 18-Jährigen Hauptzielgruppe dieser Hilfen. Bei den anderen Altersgruppen variierte diese Quote zwischen drei und sechs.

Die häufigsten Gründe bei Beginn der Hilfe sind bei den beiden Hilfearten - wegen der unterschiedlichen Altersgruppen - sehr heterogen. Bei der Vollzeitpflege stand die Gefährdung des Kindeswohles mit 19 Prozent im Vordergrund. Eingeschränkte Erziehungskompetenzen der Eltern oder Personensorgeberechtigten und sowie unzureichende Förderung bzw. Betreuung und Versorgung des jungen Menschen in der Familie spielten mit 18 bzw. 16 Prozent ebenfalls eine wesentliche Rolle. Bei den Kindern, die in Heimen untergebracht wurden, waren neben der eingeschränkten Erziehungskompetenz der Eltern mit 19 Prozent vor allem die verschiedenen Auffälligkeiten des jungen Menschen bedeutend.

Rund zwei Zehntel dieser jungen Menschen kamen aus vollständigen Familien. Weitere zwei Zehntel lebten in sogenannten Patchworkfamilien und fast die Hälfte kam aus Familien mit nur einem Elternteil. Rund 59 Prozent der Familien - vor allem Alleinerziehende - waren auf Transferleistungen von Sozialträgern angewiesen. Bei knapp 31 Prozent war mindestens ein Elternteil im Ausland geboren, und in rund 18 Prozent war die in der Familie gesprochene Sprache nicht deutsch.

Wegen des geänderten Erhebungskonzeptes ab 2007 sind Vergleiche zu den Ergebnissen früherer Jahre nur bedingt möglich.



Quelle: http://www.nh24.de/content/view/15900/129/

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
22.10.2008 15:15 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 22.10.2008 um 15:15 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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