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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » "Jeder Misshandlungsfall ist einer zu viel" » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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"Jeder Misshandlungsfall ist einer zu viel" Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

"Jeder Misshandlungsfall ist einer zu viel"

Sozialministerin Monika Stolz will den Schutz der Kinder verbessern
Sozialministerin Monika Stolz (CDU), Kinderbeauftragte der Landesregierung, will Früherkennungs-Untersuchungen zur Pflicht machen - um die Kinder besser vor Misshandlung und Vernachlässigung zu schützen.

Frau Dr. Stolz, Baden-Württemberg ist "Kinderland", Nordrhein-Westfalen hat aber als erstes Bundesland eine zentrale Meldepflicht für Kinder-Vorsorgeuntersuchungen eingeführt. Wünschenswert auch bei uns?

MONIKA STOLZ: Jeder einzelne Fall, in dem ein Kind misshandelt oder vernachlässigt wird, ist einer zu viel. Die Politik kann aber solche Taten mit absoluter Sicherheit nie verhindern. Bei uns bestehen jedoch, auch im Vergleich zu anderen Bundesländern, bereits tragfähige Strukturen und Mechanismen für einen wirksamen Kinderschutz.

Reichen die denn schon aus?

STOLZ: Wir entwickeln und verbessern sie ständig weiter. Aktuell arbeiten wir an einem Kinderschutzgesetz, das die Eltern verpflichten soll, mit ihren Kindern die U-Untersuchungen wahrzunehmen. Die allermeisten Eltern gehen mit ihren Kinder heute bereits zu den Untersuchungen. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir die Teilnahmequoten weiter steigern können. Der Bund bleibt aber gefordert, die Kinderrichtlinie zu überarbeiten. Untersuchungsintervalle und -inhalte müssen so gestaltet werden, dass Risikofaktoren für eine Kindeswohlgefährdung besser erkannt werden. Ein erster richtiger Schritt ist die Zusatzuntersuchung 7a im Alter von etwa drei. Bei allem dürfen wir aber nicht vergessen: Pflicht-Untersuchungen sind ein Baustein, sie allein können Misshandlungen nicht verhindern.

Was macht das Land, um Vernachlässigung und Misshandlungen von Kindern besser vorzubeugen?

STOLZ: Zentral neben dem neuen Gesetz ist die Qualifizierung der Fachkräfte in der Jugendhilfe. Das unterstützen wir mit 600 000 Euro, wir haben aber auch ein Konzept mitentwickelt, das neben der Weiterbildung die Qualifizierung von Multiplikatoren in den Mittelpunkt stellt. So geht es etwa darum, drohende Austrocknung, drohendes Verhungern oder auch schwere Beziehungsstörungen schnell erkennen zu können. An die Adresse der Eltern richtet sich der Bildungsgutschein, den Eltern Neugeborener jetzt mit dem "Programm Stärke" erhalten. Der 40-Euro-Gutschein soll ein Beitrag zur Stärkung der Erziehungskompetenz sein. Auch unser Modellprojekt "Guter Start ins Kinderleben" läuft sehr erfolgreich, es hat Impulse für das ganze Land gesetzt und viele weitere Kommunen veranlasst, sich dem Thema Kinderschutz und frühe Hilfen zu widmen.

Thema Kinderkrippen. Geht der Ausbau nicht zu langsam?

Stolz: Wir haben kräftig aufgeholt. Mittlerweile haben wir eine Versorgungsquote für die Kinder unter drei Jahren von rund zwölf Prozent, das ist deutlich über dem Schnitt der Flächenstaaten in den alten Bundesländern. Da das Land sich ab 2009 deutlich stärker als bisher an den Betriebskosten der Einrichtungen beteiligt, bin ich davon überzeugt, dass der weitere Ausbau einen deutlichen Schub bekommen wird. Für dieses Jahr haben wir noch gut 16 Millionen Euro veranschlagt, 2009 werden es 50 Millionen sein. Ab 2014 planen wir mit 165 Millionen Euro. Mit den Mitteln des Bundes stehen 2014 immerhin 264 Millionen Euro bereit. Das Geld soll dahin fließen, wo die Kinder auch tatsächlich betreut werden - also nach dem Motto: "Das Geld folgt den Kindern." Ich bin zuversichtlich, dass wir unser Ziel erreichen, bis 2013 für durchschnittlich 34 Prozent aller Kinder unter drei einen Patz in der Kinderkrippe, in altersgemischten Gruppen oder in der Kindertagespflege zu schaffen.

Kinder sind im "reichen" Baden-Württemberg eher armutsgefährdet als in Ostdeutschland. Das liegt zwar auch an den höheren Südwest-Einkommen, die Armutsgrenze wird bei 60 Prozent des Durchschnitts gezogen. Ein Armutszeugnis bleibt das aber doch für das Kinderland.

Stolz: Wir helfen armutsgefährdeten Kindern am besten, wenn wir dafür sorgen, dass die Eltern Arbeit haben oder finden. Und da sind wir mit unserem außerordentlich guten Arbeitsmarkt gut aufgestellt. Allerdings müssen wir auch versuchen, Menschen in Arbeit zu bringen, denen das ohne Hilfestellung nicht oder nur schwer gelingt. Mit Landeserziehungsgeld, Mehrlingsgeburtenprogramm und Familienpass haben wir zudem Leistungen, die es nur in wenigen Bundesländern so ähnlich gibt. Damit werden vorrangig sozial schwächere Familien unterstützt.



Quelle: http://www.boennigheimerzeitung.de/bz1/n...artikel=3848258

__________________
Liebe Grüße von Reica



Wir leben auf Kosten unserer Zukunft.....also auf Kosten unserer Kinder!!!
20.09.2008 13:56 Reica ist offline E-Mail an Reica senden Homepage von Reica Beiträge von Reica suchen Nehmen Sie Reica in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Reica: Reica1
Dieser am 20.09.2008 um 13:56 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Reica wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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