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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » 500 Experten warnen: Darry ist auch in Lübeck möglich » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen 500 Experten warnen: Darry ist auch in Lübeck möglich
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Lampe 500 Experten warnen: Darry ist auch in Lübeck möglich Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Lübeck - Kinderschützer schlagen Alarm: In der Jugend- und Familienhilfe dürfe nicht weiter gespart werden, heißt es in einem "Lübecker Aufruf zum Kinderschutz".

"Kann sich Darry in Lübeck wiederholen?", fragten die Grünen und baten Fachleute um Antwort. Die fällt eindeutig aus. Tödliche Misshandlungen und Kindermorde wie in Bremen (Kevin), Schwerin (Lea-Sophie) und Darry (psychisch kranke Mutter tötete fünf Kinder) seien auch in der Hansestadt denkbar. "Das Risiko, dass Tragödien in Lübeck passieren, ist in den letzten Jahren um ein Vielfaches gestiegen", heißt es in dem "Aufruf zum Kinderschutz". Schuld sei eine "kurzsichtige und schädliche Rotstift-Politik". Den Aufruf hat das Kinderschutzzentrum initiiert. Mehr als 500 Experten aus Beratungsstellen, Kitas, Schulen und Kliniken haben bereits unterschrieben. Karfreitag soll der Appell veröffentlicht werden.

Die Experten malen ein düsteres Bild der Lage. Bei Familienberatungen werde seit Jahren gekürzt. Das Jugendamt sei personell ausgeblutet. Die Zahl der Gefährdungsmeldungen sei seit Darry sprunghaft gestiegen. 8300 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren würden von Hartz IV leben. Armut gilt in Fachkreisen als eine der Hauptursachen für Gewalt in Familien.

In Lübeck hätten die Hilfen für gefährdete Familien häufig nur noch Feuerwehrfunktion, heißt es im Aufruf: "Der Brand wird gelöscht, wenn er ausgebrochen ist. Selten wird verhindert, dass er entsteht." Andrea Multhaupt, Mitarbeiterin des Jugendamtes, bestätigte auf der Fachveranstaltung: "Wir können den Arbeitsanfall nicht mehr abarbeiten. Wir haben Wartelisten." Im Vordergrund stehe die akute Gefahrenabwehr.

Hilfseinrichtungen in allen Stadtteilen, Deutschkurse für Mütter und Kinder und mehr Kita- und Krippenplätze forderte Christiane Möller, Leiterin des Familienzentrums in Kücknitz, bei der Anhörung der Grünen am Mittwoch im Rathaus. Sozialarbeiter, die alle Familien mit Neugeborenen aufsuchen, erklärten Detlev Wulff vom Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen und Wolfgang Sasz von der Awo-Drogenhilfe für den richtigen Weg. Wulff: "Wir müssen viel mehr Familien erreichen, als wir denken."

"Der Kinderschutz ist in dieser Stadt in eine fatale Lage geraten", kritisierte Renate Brinker von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Südholstein. Angebote wie die "Frühen Hilfen" in Moisling und Kücknitz würden ausschließlich durch Stiftungen finanziert. Kein Mensch wisse, wie es in drei Jahren weitergehe. Im Gegensatz zu anderen Kommunen stehe Kinderschutz bei der Lübecker Kommunalpolitik nicht auf dem ersten Platz. Ideologische Grabenkämpfe würden verhindern, dass dringend benötigte Ganztagsschulen und Krippen eingerichtet würden.

Die jüngsten Sparbeschlüsse der Bürgerschaft seien verheerend, so die Familientherapeutin: "Wenn Lübeck eine Million Euro bei der Jugendhilfe einspart, dann holen wir uns Bremen, Schwerin und Darry direkt in die Stadt. Das dürfen und das werden wir nicht zulassen." Die Kürzungen müssten zurückgenommen werden, fordern die 500 Experten, die den Kinderschutz-Appell unterzeichnet haben. Die ersatzlose Streichung von Planstellen im Jugendamt müsse rückgängig gemacht werden. Im gesamten Bereich der Jugendhilfe dürfe es keine Streichungen mehr geben.


Quelle: http://www.ln-online.de:80/lokales/2322545


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Silvia



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Hans Reimann

14.03.2008 08:26 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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Lampe Vermehrt Hinweise nach Darry-Tragödie Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Darry/Plön - Die Tragödie von Darry hat ganz Deutschland erschüttert - und offenbar auch viele Menschen in der Region wachgerüttelt. Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) des Kreises Plön verzeichnetet nach der Bluttat im Dezember 2007, bei der eine psychisch kranke Mutter ihre fünf Kinder getötet hat, deutlich mehr Hinweise auf mögliche Kindes-Gefährdungen.

Bis Ende Dezember erhielt das Jugendamt 40 Mitteilungen aus dem Kreisgebiet, die dann vom ASD überprüft wurden. Im Vormonat November gab es nur 14, im Dezember 2006 nur 18 Hinweise gewesen. "Der Anstieg wurde sicher durch den Fall von Darry bewirkt", so Plöns Landrat Dr. Volkram Gebel. Die Mitteilungen gingen inzwischen wieder auf das aus den Vorjahren bekannte Niveau zurück. Gebel: "Die Gesamtzahl lag in 2007 bei 180, in 2006 bei 167 Hinweisen."

Als bedenklich bezeichnete der Landrat die Tatsache, dass die Hinweise nur in geringer Zahl von Hilfe suchenden Müttern und Vätern kamen, sondern überwiegend von Bekannten, Nachbarn, der Polizei oder der Schule: "Wünschenswert ist, dass sich Familien und Alleinerziehende in schwierigen Lebens- und Erziehungslagen frühzeitig an das Jugendamt wenden." mec


Quelle: http://www.ln-online.de/lokales/2326807


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Hans Reimann

23.03.2008 14:09 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Kalle
unregistriert
RE: Vermehrt Hinweise nach Darry-Tragödie Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

So lange wie LE panische Angst vor JÄ haben wird sich nichts ändern und eine Aufklärung ist dringend notwendig. Weshalb gibt es kein Flayer über Hilfen die geboten werden können für gerade solche Familien?? Ich glaube es wird bei wünschenswert bleiben, wenn nicht bald Aufklärung geleistet wird und es gerade diese Eltern erreicht.

Kalle
23.03.2008 16:41
Dieser am 23.03.2008 um 16:41 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Kalle wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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