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Iris
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Informative Nachrichten Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Lieber sanftere Mittel für Kinder?
Ein Hersteller kämpft für sein giftfreies Entlausungsmittel. Auch wenn Insektizide in herkömmlichen Präparaten keine Gesundheitsgefahr sind "Insektizide gehören nicht auf Kinderköpfe." Mit dieser provozierenden Zeile sahen sich vergangene Woche Millionen Leser konfrontiert. Der Hersteller des Entlausungsmittels Etopril, die Arzneimittelfirma Dr. Wolff in Bielefeld, hatte ganzseitige Anzeigen in Form eines "offenen Briefs an die Gesundheitsministerin" geschaltet. Dr. Wolffs Geschäftsführender Gesellschafter Eduard R. Dörrenberg mokiert sich in dem Inserat über die hiesigen "Bürokratismen", die angeblich verhindern, dass Etopril nicht längst auf der sogenannten Entwesungsmittelliste stehe und Krankenkassen das Präparat nicht erstatten. "Nur eine einzige Krankenkasse, die AOK Hannover, zeigt sich unseren Kindern gnädig", klagt Dörrenberg. In England, Frankreich, Dänemark hätten insektizidfreie Mittel längst die "Insektengifte" verdrängt. Der Wirkstoff in Etopril ist eine silikonähnliche Substanz in einem Lösungsmittel. Ist das Lösungsmittel verdunstet, überzieht ein geschlossener Silikonpanzer die Läuse und erstickt sie. Herkömmliche Mittel bringen die Läuse mit der Wirkung ihrer Gifte um, die in ihrer schwachen Dosierung für Menschen allerdings auch nicht schädlich sind. Es kam zu etlichen Anfragen beim Umweltbundesamt (UBA), das die Prüfungen durchführt und dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zuarbeitet. Das BVL schließlich gibt die Entwesungsmittelliste heraus. Das UBA empfiehlt, welches Mittel laut Infektionsschutzgesetz auf die Liste kommen kann. Gesundheitsministerin Schmidt sei "nicht die richtige Adressatin", sagt eine Sprecherin. "Total überrascht" von der Kampagne zeigt sich Birgit Habedank, wissenschaftliche Rätin am UBA. Die Biologin leitet den Laborbereich, der die Wirksamkeitsprüfungen durchführt. Im November erst hätten die Gütersloher den Antrag auf Prüfung von Etopril eingereicht. Habedank: "Wir müssen zunächst Prüfungen für frühere Antragsteller durchführen, und das braucht Zeit." Im Genehmigungsfall werde der Hersteller sofort informiert und dürfe sein Produkt dann auch bewerben. Auf der gedruckten Liste müsse es zu jenem Zeitpunkt noch gar nicht stehen. Diesen Prozess wollte die Firma

http://www.welt.de/wams_print/article174..._fr_Kinder.html
03.03.2008 09:02
Dieser am 03.03.2008 um 09:02 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Iris
unregistriert
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http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/akt...r_1.681960.html

In der Schweiz.

Schulausschluss für ungeimpfte Kinder
03.03.2008 09:04
Dieser am 03.03.2008 um 09:04 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Iris
unregistriert
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Studie: Krippenbesuch erhöht Bildungschancen von Kindern Vor 12 Stunden
München (AFP) — Der Besuch einer Krippe erhöht die Bildungschancen eines Kindes einer Studie zufolge deutlich. Etwa die Hälfte der Kinder, die eine Krippe besucht haben, schafften später den Sprung auf ein Gymnasium, heißt es in einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Von den Kindern ohne Krippenerfahrung gelinge dies nur einem Drittel. Die Studie analysierte laut "SZ" die Bildungskarrieren von mehr als 1000 Kindern, die zwischen 1990 und 1995 in Deutschland geboren wurden.
Es habe sich gezeigt, dass Kinder aus tendenziell benachteiligten Familien von den Krippen besonders profitierten: Am stärksten waren die positiven Wirkungen, wenn die Eltern der Kinder Migranten waren oder einen Hauptschulabschluss hatten.
Die Untersuchung, die das Institut Bass aus Bern erstellt hat, ermittelt auch die ökonomischen Effekte eines Krippenbesuchs. So liege das spätere Lebenseinkommen eines Gymnasiasten deutlich über dem eines schlechter Ausgebildeten. Steige durch den Krippenausbau die Zahl der Gymnasiasten, sei dies wiederum von volkswirtschaftlichem Nutzen. Die Kosten eines Krippenplatzes in Höhe von etwa 8000 Euro, die überwiegend der Staat trägt, würden dadurch leicht ausgeglichen

http://afp.google.com/article/ALeqM5h8ln...Mi4ypDrPezE_dTQ
03.03.2008 09:05
Dieser am 03.03.2008 um 09:05 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Iris
unregistriert
Interview, Kinder verdrängen das Erlebte Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Interview
Kinder verdrängen das Erlebte
Oliver Bilke (42), Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Humboldt-Klinikum der Vivantes-Gruppe, sagt, wie man jungen Gewaltopfern helfen kann.
WELT ONLINE: Woran erkenne ich, ob ein Kind Opfer von Gewalt wurde?

Oliver Bilke: Das erste Alarmzeichen sind merkwürdige Verletzungen an ungewöhnlichen Stellen: zum Beispiel blaue Flecken an den Oberarmen oder am Rücken. Wenn man das Kind fragt, wie die Verletzungen entstanden sind, erzählt es eine Geschichte, die gar nicht zu den Verletzungen passt. Manche Kinder schweigen auch.

WELT ONLINE: Warum?

Bilke: Kinder versuchen, negative Erfahrungen ungeschehen zu machen. Sie verdrängen das Erlebte und versuchen gewalttätige Eltern zu schützen, indem sie nicht über die Taten sprechen. Wenn Kinder immer in sich gekehrter werden, ist das auch ein Anzeichen von Gewalterlebnissen.

WELT ONLINE: Wie helfen Sie diesen Kindern?

Bilke: An erster Stelle steht eine sorgfältige Diagnostik. Dann erstellen wir einen Therapieplan. Dazu gehören unter anderem Entspannungsübungen, Medikamente und Gespräche. Wir beraten auch die Eltern.
WELT ONLINE: Werden die Kinder jemals das Erlebte verarbeiten können?
Bilke: Ja, wenn es das Kind schafft, sich mit dem Erlebten auseinanderzusetzen. Es kommt allerdings vor, dass eine Therapie nicht reicht. Ein zwölfjähriges Mädchen, das der Stiefvater vergewaltigte, wurde in der Jugendpsychiatrie behandelt. Jahre später, als sie heiraten wollte, war sie noch mal Patientin

http://www.welt.de/berlin/article1753285/Kinder_verdrae
ngen_das_Erlebte.html

[url=http://www.welt.de/berlin/article1753285/Kinder_verdraengen_das_Erlebt
e.html][/url]
Weiterführende links
·Zahl der Kindesmisshandlungen gestiegen
·Bilder geschundener Kinderseelen
·Baby getötet – Was wusste das Jugendamt?
·"Der Mann war eine tickende Zeitbombe"
·Kind stirbt, weil Vater es auf den Boden schleudert
·Vater schleuderte Kind auf den Boden – Haftbefehl
·Behörden weisen jede Schuld von sich

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Iris: 03.03.2008 20:17.

03.03.2008 20:16
Dieser am 03.03.2008 um 20:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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