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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Was bedeutet Kindesentziehung ... » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Iris
unregistriert
Was bedeutet Kindesentziehung ... Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Was bedeutet Kindesentziehung ...
~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~
. . . juristisch?
Kindesentziehung ist die juristisch korrekte Bezeichnung für eine Kindesentführung, die von einem Elternteil begangen wird. Es ist ein Verbrechen, das laut Strafgesetzbuch mit bis zu 5 Jahren Gefängnis bestraft werden kann. Übrigens: Das Unterbinden des Besuchskontaktes erfüllt ebenfalls den Straftatbestand der Kindesentziehung!

. . . für das Kind?
Das Kind verliert von einem Augenblick zum anderen den sorgeberechtigten bzw. vertrauten Elternteil, die vertraute Umgebung, eventuell Geschwister, die Muttersprache, Lieblingsspielsachen, Kleidung und vieles mehr. Alles, was vom anderen Elternteil ist, wird ihm genommen; Geschenke werden nicht ausgehändigt.
Alle Eltern, die ihre entführten Kinder wiedergefunden haben, mussten feststellen, dass ihre Kinder nicht mehr wissen, wer sie sind, weil die Entführer ihnen Lügen über den anderen Elternteil und die eigene Vergangenheit erzählt haben. Mit anderen Worten: die Kinder haben das Wichtigste im Leben verloren, was einen Menschen ausmacht, nämlich ihr Selbst, ihre eigene Identität.
Psychologen haben festgestellt, dass die entführten Kinder sich mit ihren Entführern auf dieselbe Weise solidarisieren, wie man es auch bei erwachsenen Geiseln mit ihren Geiselnehmern beobachtet hat.
Nicht zu unterschätzen in den Auswirkungen für das Kind sind die Streßfaktoren Flucht, Untertauchen, Verschleppung in einen fremden Sprach- und Kulturraum. Tragischer allerdings sind die psychischen Begleiterscheinungen einer elterlichen Entführung der Kinder. Aufgrund ihrer Zwangslage unterdrücken sie Teile ihrer Gefühle, sie spalten Erinnerungen ab und entwickeln eine Überbindung an den verbliebenen Elternteil, der die Kinder mit allen Mitteln - auch mit Gewalt - dem zurückgebliebenen Elternteil völlig entfremdet, um jegliche Beziehung zur Vergangenheit abzuschneiden. Bei den Kindern äußert sich dies in Angst und Ablehnung dem zurückgebliebenen Elternteil gegenüber, was sich aber schnell wieder ändert, sobald die Kinder wieder Kontakt zum ursprünglich sorgeberechtigten Elternteil haben. Da die Entführer dies wissen, tun sie alles, um den Kontakt zu verhindern, damit die Kinder nur ihre Version der “Wahrheit“ kennen.

. . . für die zurückbleibenden Eltern?
Für sie bricht zunächst eine Welt zusammen: das Unfassbare, von dem sich niemand vorstellen konnte, dass es passieren würde, ist geschehen! Der entführende Elternteil hat seine Drohungen wahr gemacht. Das Kind ist weg, und es scheint unmöglich, es aus dem Ausland gegen den Willen des Entführers zurückzubekommen.
Unterstützung gibt es fast keine. Alle Gelder für die Kinder, z.B. UVG, Kindergeld, Sozialhilfe, werden sofort gestrichen, aber die Rückführung von Kindern, die immer auch ungewiß ist, kostet mehr, als ein Kind, das hier bei der Mutter oder dem Vater lebt, kosten würde.

Können wir etwas tun?
Ja! Wir tauschen unsere Erfahrungen auf unseren Treffen aus und beraten Betroffene im Rahmen der Selbsthilfe.
Wir vermitteln Kontakte untereinander und zu Institutionen, die bei der Suche nach den Kindern und/oder deren Rückführung behilflich sein können.
Wir helfen dabei, die Möglichkeiten einer friedlichen Einigung der Eltern auszuloten und versuchen, Lösungen für eine Vorbeugung von Kindesentziehungen zu finden.
Wir suchen nach Möglichkeiten, der finanziellen Unterstützung für die Suche und die Rückführung der entführten Kinder.
Wir wollen die Öffentlichkeit auf das Phänomen der elterlichen Kindesentführung aufmerksam machen und das tatsächliche Leiden der entführten Kinder in der Öffentlichkeit bekannt machen.
Wir wollen mitwirken bei der Schaffung politischer Rahmenbedingungen zum Schutze der Kinder vor internationalen Kindesentziehungen. Um diese zu verhindern, müssen differenzierte bilaterale und internationale Abkommen entwickelt und durchgesetzt werden. Wir betrachten es als unsere Aufgabe, PolitikerInnen aller Parteien zu motivieren, sich dieser Aufgabe zu stellen, und stehen beratend zur Verfügung.
Wir wollen die rechtsstaatlichen Organe für die tatsächlichen Vorgänge in den Fällen elterlicher Kindesentführungen sensibilisieren und dadurch erreichen, dass dem Kindeswohl wirkungsvoller Sorge getragen wird, nach dem Motto:
Ein Kind braucht beide Eltern.
Sobald aber ein Elternteil mit der Entführung der Kinder droht, liegt es an uns (als Gesellschaft!), dem Kind denjenigen Elternteil wirkungsvoll zu erhalten, der am ehesten das Wohl des Kindes im Auge hat, und das Kind davor zu schützen, diesen Elternteil oder gar beide zu verlieren. Viele Entführer machen die Kinder quasi zu „Vollwaisen“, indem sie sie zu ihren Familien in ihre Heimat bringen, um dann selber wieder in Deutschland zu leben. Hier bei sollte nicht vergessen werden, dass viele Ausländer in Deutschland arbeiten, um ihre FAmilien daheim finanziell zu unterstützen, d.h. dass eine Person mehr oder weniger in der Heimat nicht weiter ins Gewicht fällt, der hier zu leistende Unterhalt an den anderen Elternteil aber letztendlich ruinös wäre, da vom selben Geld möglicherweise die ganze Familie in der Heimat satt würde, die Entführung also auch eine Existenzfrage für eine ganze Familie sein kann.
Drohungen, die Kinder zu entführen, müssen deshalb unbedingt ernst genommen werden! Fast alle Entführer haben ihren Entschluß vorher angekündigt, viele sogar unter Zeugen, da sie genau wissen, daß Zeugen im allgemeinen bei Familienstreitigkeiten vor Gericht nicht angehört werden.
Unser größtes Anliegen ist es, weiteres Leid von Kindern abzuwenden. http://www.sabines-kaleidoskop.de/Kindesentziehung.htm
http://www.sabines-kaleidoskop.de/Kindesentziehung.htm
01.03.2008 16:18
Dieser am 01.03.2008 um 16:18 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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