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Zum Ende der Seite springen Der große Tom
Autor
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karl-heinz
unregistriert
Der große Tom Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Einfach im Stich gelassen!!

Ein Zwölfjähriger und zwei kleine Schwestern:"Der große Tom"-

ARD 20Uhr15
27.02.2008 10:06
Dieser am 27.02.2008 um 10:06 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User karl-heinz wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Link zur Sendung:

http://www.daserste.de/filmmittwoch/send...ilm,1672~cm.asp

Guckst du!

Spielfilm über vernachlässigte Berliner Kinder


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

27.02.2008 10:58 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Braun Braun ist weiblich
Doktor


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Dabei seit: 13.11.2007
Beiträge: 7.410
Bundesland: Sachsen


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Selbst wenn man weiss,dass es "nur" ein Film ist,geht das verdammt unter die Haut.
Denn es passiert ja,immer wieder auch viel kleineren Kindern.
Diese Hilflose Wut des Tom und das immer wieder der Mutter aufs neue entgegengebrachte Vertrauen der Maedchen.
Ich hoffe den Film haben viele Menschen gesehen.

__________________
HB
____________________

Falls Du denkst das Leben ist ein Theater,
dann spiele darin eine Rolle die Dir Spaß macht.
27.02.2008 22:17 Braun ist offline E-Mail an Braun senden Beiträge von Braun suchen Nehmen Sie Braun in Ihre Freundesliste auf
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Griseldis Griseldis ist weiblich
Privatschüler


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Dabei seit: 21.02.2006
Beiträge: 1.819
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: linker Niederrhein, Xanten


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Hallo!
Der Film ging wirklich unter die Haut. Und die Wirklichkeit sieht ja viel schlimmer aus!
Die armen Kinder!
Gruß Griseldis

__________________
Griseldis BJ 56 "flügge": Ado-T 82, PT 91, PS 97 u. PT 97 "Nestlinge": PS 03, PT 10
27.02.2008 22:20 Griseldis ist offline E-Mail an Griseldis senden Beiträge von Griseldis suchen Nehmen Sie Griseldis in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Griseldis in Ihre Kontaktliste ein
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riwi
unregistriert
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Im Vorfeld wurde angekündigt, dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht.
Möchte gar nicht wissen, wieviel Kinder in ähnlichen Verhältnissen aufwachsen.

Gruß Rita
28.02.2008 07:01
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duhner
unregistriert
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Hallo,

so wie ich das damals mitbekommen habe, waren die Zustände wohl wesentlich dramatischer, aber für die Zuschauerquoten wurde ein rührender, leicht aufrüttelnder Spielfilm davon, find ich eigentlich schade. Die Realität bringt kein Geld und will auch eigentlich keiner sehen.

LG

leona
28.02.2008 07:32
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Emile Bronte
unregistriert
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Zitat:
so wie ich das damals mitbekommen habe, waren die Zustände wohl wesentlich dramatischer, aber für die Zuschauerquoten wurde ein rührender, leicht aufrüttelnder Spielfilm davon, find ich eigentlich schade. Die Realität bringt kein Geld und will auch eigentlich keiner sehen.

Es ist halt ein Spielfilm und keine Dokumentation. Ich fand die Charaktere auch sehr überzeichnet. Ein Lehrer, der den Klassenraum abschließt? Eine krasse Freiheitsberaubung! Und die komische SA des JA, mit ihren Haarnadeln und ihrer merkwürdigen Brille!

Leider hat der Film da aufgehört, wo er hätte beginnen müssen. Wie die Kinder in einer Pflegefamilie Nahrungsmittel horten, um sich zu versorgen, wie Tom als Versorgerkind meint, er könne und müsse alles selbst entscheiden und sich nicht auf seine Rolle als Kind in einer Familie einlassen kann, sich nie fallen lassen kann ... ich spreche aus Erfahrung! Und dann die rührselige Szene zum Schluß, als ob hier eine Inobhutnahme nicht gerechtfertigt gewesen wäre!

Also, für den normalen Zuschauer vielleicht schockierend, für Pflegeeltern aber noch ein "harmloser Fall"!

Emile
28.02.2008 09:55
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duhner
unregistriert
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Hallo,


also das mit der Schule.........ist bei uns genauso. außer in den Grundschulen sind alle Klasenräume meiner Kinder von innen abgeschlossen und das hat auch seine Gründe. Nur unangenehme Vorfälle führten dazu. Ich empfinde es als sicher für meine Kinder, weiterdiskutieren kann man, was ist, wenn es mal brennt oder der Lehrer in Ohnmacht fällt.........?

LG
leona
28.02.2008 10:34
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Salamanderin
unregistriert
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Ich fand irritierend, dass abends um 10 noch ein Sachbearbeiter vom Jugendamt erreichbar war und dann auch noch mit Polizei vor der Tür stand. Von dem Moment an wurde der Film für mich komplett unglaubwürdig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass von unserem hiesigen Jugendamt um diese Zeit jemand erreichbar ist. Da ist um 16 Uhr Feierabend und alles weitere wird auf einen der nächsten Tage verschoben.....

Grüße Sala

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Salamanderin: 28.02.2008 10:46.

28.02.2008 10:46
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Carlotta
pubertierender Wüterich


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Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 958


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Der Film sollte die Vorkommnisse aus der Sicht des Kindes zeigen und das fand ich sehr gut gelungen. Schade fand ich, dass die Ja.-mitarbeiterin mal wieder die Rolle des "bösen Drachens" hatte. Aber für den Jungen war sie das natürlich. Ich war unheimlich wütend auf diese Mutter.

Das mit dem Klassenraum abschließen finde ich unmöglich. Meine Tochter könnte das, glaube ich, nicht aushalten. Ob zum Schutz oder nicht, Schule ist kein Knast und da müssen andere Wege gefunden werden als einschließen.

__________________
Die Welt gehört dem, der handelt. - Arabische Weisheit -
28.02.2008 10:46 Carlotta ist offline E-Mail an Carlotta senden Beiträge von Carlotta suchen Nehmen Sie Carlotta in Ihre Freundesliste auf
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Newbie
unregistriert
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Dieser Film wurde im Vorfeld mit den vier Berliner Kindern in Zusammenhang gebracht. Es sollte ursprünglich eine Komödie werden und wurde aus diesem Anlass umgeschrieben.

Der kleine Junge hat hervorragend gespielt und er wird mal ein großer Schauspieler, aber habt ihr Euch überlegt, was für eine negative Roller die Schule und das Jugendamt zugeteilt bekommen hat?!?!

Die Wohnung war immer picobello aufgeräumt, es war immer Geld fürs Essen da, lediglich mit einer Kündigung wurde der mögliche Verlust der Wohnung angedeutet ... oh man ... der Normalbürger bekommt jetzt ein dermaßen unrealistisches Bild von dem was unsere Pflegekinder ansonsten erleben und es könnte jetzt der Eindruck entstehen... naja ... die Mutter war zwar unfähig, aber ansonsten kamen sie ja einigermaßen durch und die armen Kinder hatten ja sooooo Angst vor dem Jugendamt. Glaubt ihr das motiviert sie, falls sie einmal einen ähnlichen Fall erleben, das böse Jugendamt zu informieren?!?!

Klar diese Kinder haben pysische und emotionale Vernachlässigung erfahren und das tagtäglich, lt. Prof. Eberhard kann man einem Kind nichts schlimmeres antun, da es ständig geschieht, aber das konnte in diesem Film einfach nicht vermittelt werden.

Ich habe auch mit den Kindern mitgelitten und das hat sicherlich jeder Zuschauer, aber dieser Film hat die Realtitäten schon sehr verniedlicht dargestellt.

Gruß Newbie

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Newbie: 28.02.2008 11:18.

28.02.2008 11:07
Dieser am 28.02.2008 um 11:07 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Newbie wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

grige
unregistriert
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Hallo Newbie,
ich schließe mich Deiner Meinung an. Auch find den Film sehr unrealistisch. Kein Vergleich zu dem, was unsere Kinder in Wirklichkeit durchmachen müssen!

LG grige
28.02.2008 11:16
Dieser am 28.02.2008 um 11:16 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User grige wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Naemi27
unregistriert
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Also die wahre Geschichte fand letztes Jahr im April in Berlin das Ende, indem der Junge selbst dem JA gegenüber äußerte, das er die Situation nicht mehr aushält.
Die Wohnung war nicht penibel sauber wie im Film, eher im Gegenteil, vermüllt!
Der Junge war 12 Jahre alt und das was er geleistet hat sensationel, aber es ist nun auch nicht der Sinn daraus ein Märchen zu machen!

Also eine aufmerksame Nachbarin gab es nicht!
Nach den Zeitungsartikel war die Mutter alles andere als " das Opfer" als das sie im Film dargestellt wird!

Die Darstellung der JA MA fand ich unterste Kanone... das komplette Klischee von der bösen Jugendbehörde... Hätte man da nicht 2 jüngere und vorallem anders auftretende Menschen auswählen können?
Hätte man sich da an die Realität gehalten, unzwar das der Junge sich dem JA anvertraut hat, weil er das nicht mehr aushielt und nicht - wie im Film- aus einer fast heilen Welt gerissen wurde, hätte der Film mehr erreicht!

Und vielleicht auch ein Zeichen gesetzt in Richtung!
"Kinder, wir das Jugendamt sind nicht eure Feinde!
Wir wollen euch helfen!"
28.02.2008 12:20
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Jeanny
unregistriert
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Hallo!

Für mich stellte der Film in keinster Weise dar, was wirklich in solchen Familien geschieht. Hier war ja immer noch Geld da... Es verzerrt das Bild auf die "schweren" Fälle. Für "Otto Normalo" war der Film aufrüttelnd. Auch mal die Augen aufzuhalten, was um einem herum geschieht. Denn soetwas geschieht in der Nachbarschaft.
Das JA war total doof dargestellt a la Prusseliese bei Pippi Langstrumpf. Das ist ja längst nicht so.

Und wenn die Polizei ein Kind mehrmals aufgreift, würde auch weiter nachgesehen werden, und nicht wie im Film: Alles läuft seinen Gang.

Ich selbst hatte bei uns zu Hause die Rolle des Toms. Es war viel schlimmer... und niemand hat hingesehen. Dazu kam, daß wir nie Geld hatten.

Jeanny
28.02.2008 13:11
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talertim
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Hallo,

auch wenn es nun offtopic ist, so möchte ich hier doch mal das Thema " Abschließen von Klassenräumen" ansprechen.
Wir selber wohnen auf dem " Land " und bei uns sind die Klassenräume nicht verschlossen. Und mir wäre als Eltern auch nicht wohl bei dem Gedanken, dass im Notfall der Fluchtweg nicht erreichbar ist.
Sehrwohl kann ich mir aber vorstellen, dass in Großstädten solche Vorsichtsmaßnahmen unternommen werden müssen.
Es gibt aber auch sogenannte Panikschlösser, die lassen sich von innen abschließen, so dass niemand von außen herein kann, aber von Innen lassen sich dir Türen ganz normal wieder mit der Klinke öffnen. Das nur mal so als Tipp. Augenzwinkern

Zum Film:

Das Spielfilme nie die Realität widerspiegeln ist doch klar und deshalb sehe ich das ganz gelassen und rege mich darüber nicht auf.
Übrigens könnte ich mir vorstellen, dass ein Kripobeamter bei Tatort oder ein Kapitän zur See beim Traumschiff ähnlich reagiert wie einige PE bei diesem Film großes Grinsen


Beste Grüße,

Talertim
28.02.2008 13:24
Dieser am 28.02.2008 um 13:24 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User talertim wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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