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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Ehrgeiziger Mutter Sorge entzogen » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Ehrgeiziger Mutter Sorge entzogen
Autor
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ufo
unregistriert
Ehrgeiziger Mutter Sorge entzogen Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

...sag ich doch....weniger ist manchmal mehr!
ufo

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.ph...icle&id=4345396

Printausgabe vom 25.02.2008
URTEIL DES TAGES
Ehrgeiziger
Mutter Sorge
entzogen
Einem Elternteil, der sein Kind fälschlich für hochbegabt hält, kann nach Angaben des Oberlandesgerichts Koblenz die elterliche Sorge entzogen werden. So geschehen bei einer Mutter, die ihren Sohn erst eine Grundschulklasse überspringen ließ und ihn dann, trotz Realschulempfehlung der Lehrer, auf ein Gymnasium mit Hochbegabtenzweig schickte. Dort fiel der überforderte Junge wegen aggressivem Verhalten auf. Die Mutter jedoch blieb gegenüber allen Ratschlägen uneinsichtig. Da auch noch der Vater, der vorher kaum Kontakt hatte zu seinem Sohn, das Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragte, entzog das Olg Koblenz kurzerhand beiden Elternteilen das Sorgerecht und übertrug es auf das Jugendamt. Die Begründung lautete: Die völlig beratungsresistente Mutter habe ihre elterliche Sorge missbräuchlich ausgeübt, und beim Vater liege unverschuldetes Versagen vor (Az.: 11 UF 606/06)
25.02.2008 07:32
Dieser am 25.02.2008 um 07:32 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ufo wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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Hä???

Zitat:
So geschehen bei einer Mutter, die ihren Sohn erst eine Grundschulklasse überspringen ließ


wie geht DAS denn, ohne das Okay der Lehrer?????
Schade dass nicht dabei stand, ob das Kind überhaupt auf Hochbegabung getestet wurde. Und leider wirft dieser Artikel wieder ein zienlich schlechtes Bild auf die Mütter hochbegabter Kinder. Man wird sowieso als Mutter / Eltern von vielen als "völlig überkandidelt" ( mir fällt grad kein anderes Wort ein) angesehen, wenn man auf die Hochbegabung seines Kindes zu sprechen kommt. Lehrer haben oft nicht das Wissen darüber, was es heißt, eine Hochbegabung zu haben. Unsere Tochter ist hochbegabt - von einigen Lehrern wurde deshalb vorausgesetzt, dass sie schon alles kann und nichts mehr lernen muss verwirrt . Hochbegabung ist oftmals kein Segen, sondern ein fluch. So verstehe ich denn auch nicht, wie es der Mutter gelingen konnte, ihr Kind eine Klasse überspringen zu lassen - da muss doch auch ein Fehler der Lehrer vorliegen. Zudem ist es - zumindest bei uns - so, dass ein Kind mit Realschulempfehlung gar nicht auf dem Gymnasium angenommen wird. Die Schulen folgen da der Empfehlung der Grundschule.


__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

25.02.2008 08:09 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Claudia Claudia ist weiblich
Angestellter


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Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Herkunft: hier


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Es gibt so viele Arten von seelischer Grausamkeit und dazu gehört auch für mich die Überforderung eines Kindes. Es ist doch schlimm, daß manche Menschen ihre KInder nicht so annehmen können wie sie sind. Es sind kleine Persönlichkeiten und keine Maschinen oder Roboter die ich programmieren kann, wie mir es gefällt.

Schrecklich, die Erfahrung als Kind machen zu müssen, so wie ich bin, bin ich nicht gut genug.

Wie sollen sie je Selbstbewußsein und Persönlichkeit entwickeln.

__________________


Lass Dich nicht hetzen, in dieser Zeit die keine Zeit hat, denn auch die Schnecke erreichte die Arche Noah. (Weisheit)
25.02.2008 08:11 Claudia ist offline E-Mail an Claudia senden Beiträge von Claudia suchen Nehmen Sie Claudia in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Claudia in Ihre Kontaktliste ein
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susann susann ist weiblich
Beamter


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@peutetre

Danke für deine sachliche Stellungnahme, mir sind auch gerade alle Sensoren angegangen, welches Licht jetzt auf Begabte und deren Eltern wieder geworfen wird. Eine Klasse überspringen geht nur mit OK der Lehrer, ins Gymnasium aufnehmen lassen kann man sich in Hessen auch entgegen der Ratschläge der Lehrer. Man wird dann nur querversetzt, wenn die Leistung nicht stimmt.

Man muss auch nicht immer getestet sein, um eine Klasse zu überspringen, ich weiß aber von sehr vielen Fällen, in denen die Mütter und die Kinder Spießrutenlaufen durch haben, nur weil die Kinder "anders begabt" waren. Ich denke, dass solche Artikel dazu führen, dass Eltern nichts mehr sagen werden.

Susann

__________________
Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
25.02.2008 08:16 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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Irina Irina ist weiblich
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Dabei seit: 18.04.2005
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mir stellen sich auch grad alle Nackenhaare auf. Eine Klasse überspringen geht nicht nur mit dem ok des Lehrers, die Schulleitung muss zustimmen und ein Schulleiter stimmt nicht aufgrund der Aussage "mein Kind ist hochbegabt" zu.

In den Hochbegabtenzweig einer Schule oder auf eine Schule für Hochbegabte kann man kein Kind schicken. Dafür sind Aufnahmetests nötig.

Ich finde es auch traurig, solche Berichterstattungen führen nur zu weiterem Spießrutenlaufen und Verstecken. Diese Kinder fragen sich sowieso ständig, wieso bin ich so anders und leiden.

Und ja, Lehrer kennen sich leider mit diesem Thema so gut wie gar nicht aus und denken in der Regel die Einserkandidaten sind Hochbegabt.


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Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

25.02.2008 09:11 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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d.m.
unregistriert
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Hallo Silvia, hallo Susann,

die gleichen Gedanken hatte ich auch beim Lesen dieses Artikels.
Man muss immer beide Seiten der Medaille betrachten.
Es gibt eben durchaus hb-Kinder, die trotz der Hb eine Realschulempfehlung bekommen. Diese Lehrer fühlen sich auch noch bestätigt, wenn diese Kinder auch in der Realschule schlechte Leistungen bringen. Dabei sind Überforderungszeichen denen der Unterforderung sehr ähnlich.
Gerade letzten Monat hatte ich ein Beratungsgespräch mit einem Familienmitglied
einer 16-Jährigen, die nicht mal den Hauptschulabschluß schaffte.
Sie hatte die 3.Klasse übersprungen, kam aufs Gymnasium, rutschte in die Realschule und dann in die Hauptschule. Der IQ-Test, der vor dem Überspringen gemacht wurde, interessierte später keinen Lehrer.

Genauso ist es mit Hochbegabten die in der Sonderschule landen oder mit Hb, die
eine Teilleistungsstörung haben.

Ich finde, dass dieser Artikel viel Nachteil für die Hb-Arbeit mit sich bringt.

LG dana
25.02.2008 09:13
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susann susann ist weiblich
Beamter


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Zitat:
Original von Irina


Und ja, Lehrer kennen sich leider mit diesem Thema so gut wie gar nicht aus und denken in der Regel die Einserkandidaten sind Hochbegabt.


Das kann ich so bestätigen, ich habe in unserer Grundschule vor einigen Jahren eine Veranstaltung organisiert mit Fachdozentin und Informationen, die Schulleiterin hätte mich am liebsten vergast und meinte nur
"Wenn morgen die ganzen Eltern mit "ihren Hochbegabten Schülern hier ankommen", dann sitzen Sie aber neben mir. Für die war der Abend nur überflüssig und vergeudete Zeit.

Susann(e)

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25.02.2008 09:51 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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Irina Irina ist weiblich
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ja so kenn ich es auch Susann verwirrt verwirrt verwirrt

und bis Eltern selber mal verstanden haben was mit ihren Sprösslingen los ist, vergeht schon mal viel viel Zeit und dann geht das Spießrutenlaufen los.

Besonders tolle Aussage von Lehrern dazu: lassen sie ihr Kind mal viel viel Sport machen, damit es von seiner Kopflastigkeit runter kommt. Sollen sie mal sehen, dann wird alles besser. regauf regauf regauf regauf regauf regauf


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Liebe Grüße
Irina


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25.02.2008 10:15 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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susann susann ist weiblich
Beamter


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Na vielleicht ist es wirklich Unwissenheit, wird so etwas in der Lehrerausbildung gründlich durchgenommen???
Wir haben damakls Aufklärung betrieben und da ich selbst an einer Schule arbeite, hinterlege ich auch immer Infomaterial in alle Richtungen.

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Wenn es etwas in meinem Leben gibt, dass mich auf 180 bringt, dann sind es unaufrichtige Menschen
25.02.2008 10:20 susann ist offline Beiträge von susann suchen Nehmen Sie susann in Ihre Freundesliste auf
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itsy itsy ist weiblich
Realschüler


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Hi,

wenn ich das so lese, denke ich ich muss heute in die Schule gehen und mich bedanken bei den Lehrern und dem Schulsystem bei uns .

Hier klappt das nämlich super, Kinder werden individuell gefördert. Da ich selber nicht möchte das mein Sohn überspringt, haben wir gemeinsam beratschlagt, er wird gefördert bekommt etwas andere Hausaufgaben, damit die Auffälligkeiten bereits im Vorfeld abgehalten werden.

Wieder ein Grund mehr, daß ich froh bin hier zu leben und nicht in D.
:-))

lg
ines
25.02.2008 10:22 itsy ist offline E-Mail an itsy senden Beiträge von itsy suchen Nehmen Sie itsy in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von itsy: itsylein    im yahoo messi
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Eike
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Ich schließe mich der Meinung an, dass wir diese Geschichte von außen gar nicht beurteilen können. Hochbegabung und Schulversagen hängen oft zusammen. Lehrer können oft mit Hochbegabung in der Klasse noch schlechter umgehen als mit Minderbegabung. Zudem geht Hochbegabung oft mit einer sozialen Schwäche einher - auch bei den Eltern.

Etwas anderer Fall: Zu meiner damals 100 % schwerbehinderten Tochter meinte seinerzeit der Gutachter, der Fluch des Kindes sei die überehrgeizige Pflegemutter, sprich ich, und empfahl den Besuch der Förderschule. Entgegen seinem Gutachten habe ich, ganz und gar uneinsichtig, sie in die Orientierungsstufe, später in die Realschule gegeben, sie hat auf dem zweiten Bildungsweg studiert und ein Einserexamen abgelegt. - Wie gut, dass das Jugendamt und die Presse damals nicht von dem Gutachten erfuhren und dass mir nicht die Vormundschaft aberkannt wurde!

LG, Eike
25.02.2008 19:13
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d.m.
unregistriert
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Hallo Eike,

deine Geschichte berührt mich sehr, aber was meinst du damit, dass "Hochbegabung mit einer sozialen Schwäche einhergeht...auch bei den Eltern....?! Schreck

LG Dana
25.02.2008 20:53
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Mini03
Hauptschüler


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Dabei seit: 22.09.2007
Beiträge: 1.084


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hallo,
mein sohn hat auch einen schweren schulweg bis jetzt ( 6.klasse) hinter sich.er hat schwierigkeiten im sozialverhalten,diskutiert alles aus und meistens Augenzwinkern
ist er ja auch garnicht schuld,ihn versteht bloß keiner aus seiner sicht.
jetzt läuft die testung,nachdem ICH gesagt habe,das geht doch so nicht weiter.
seine grundschullehrerin hat ihn die hauptschulempfehlung ausgeschrieben,seine jetzigen lehrer sagen,gut das er hier auf der realschule ist.
sein psychologe der ihn testet hat gesagt,es kamen sehr viele intelligente antworten von meinem sohn,er konzentriert sich stark,denkt irgendwie.....ja,ich muß noch mal genau auswerten,sagte er.
nun mal sehen,ist das hochbegabung?wie werden kinder dann gefördert?wo gibt es lektüre darüber?
und vor alle dem:man hätte es dem kind ersparen können,
immer dieses ausgrenzen,weil er anders denkt,
immer dieses ermahnen,weil er im untericht unaufmerksam ist,
immer dieses schlechte gefühl von uns beiden,weil schule ein schwarzes,leidiges tuch geworden ist.
ich hatte keine ahnung und wendete mich eben an die kinderpsychologie und die brachten mich darauf.
müßten nicht auch pädagogen bescheid wissen?
l.g. mini03
25.02.2008 21:17 Mini03 ist offline E-Mail an Mini03 senden Beiträge von Mini03 suchen Nehmen Sie Mini03 in Ihre Freundesliste auf
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Irina Irina ist weiblich
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Pädagogen wissen oftmals nichts darüber und Lehrer sind in den seltensten Fällen auch Pädagogen.

Google mal, gib Hochbegabung ein oder geh auf die Seiten der DGHK, Deutsche Gesellschaft für hochbegabte Kinder.

Den Kindern wird übrigens nur deshalb oft nachgesagt sie hätten keine soziale Kompetenz weil sie unterfordert sind. Es gibt auch Kinder die grade im sozialen Bereich hochbegabt sind. Da gibt es ziemliche Unterschiede.

Auffällig durch stören des Unterrichts sind meinstens Jungs, Mädchen nehmen sich eher zurück und sagen gar nichts mehr. Kann man aber natürlich nicht grundsätzlich sagen.


__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

25.02.2008 21:30 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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Leasingmama
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Mit meinem Sohn habe ich folgendes erlebt: Bereits als ganz kleiner spielte er nicht mit Autos sondern machte sie kaputt. Vater schimpfte mit ihm, doch Sohn wollte immer wissen wie etwas funktioniert und was drin ist. Als er zur Schule kam konnte er bereits Lesen und Schreiben, das Alphabet saß vorwärts und rückwärts !. Nach einem halben Jahr wollte er nicht mehr gehen mit der Begründung: Die wollen mich veräppeln, dass was die da machen kann ich alles.
Termin beim Schulpsychologen brachte das Ergebnis, das mein Sohn völlig unterfordert war und unbedingt gleich in die dritte Klasse springen sollte. Zunächst war ein 4-wöchiger Probelauf in der 3ten angesetzt. Tja, nur der begann 2 Wochen vor den Osterferien und danach war Schluss. Mein Sohn hatte sehr große Freude am Lernen und holte recht fix den Stoff auf. Die Lehrerin ließ ihn jedoch nicht springen mit der Begründung, er hätte ein mangelndes Sozialverhalten. Das sagte sie von einem Jungen, der seinem kranken Mitschüler in der 1ten Klasse einen Trostbrief schrieb. Die Mutter des Jungen ist selbst Lehrerin und wollte nicht glauben, dass Tobi den Brief selbst verfasst hatte. Ich konnte nichts erreichen, wir hatten nur eine Grundschule am Ort und eine Privatschule konnte ich nicht bezahlen, wollte ihn aber auch nicht mit 7 in ein Internat geben. Mein Junge, der vor der Einschulung sehr ehrgeizig war wurde zum Verweigerer, indem er nicht mehr mitmachte. Erst als er zum Gymnasium kam wurde wieder alles besser. Heute ist er mit Eifer dabei und ich denke, er wird seinen Weg gehen.
25.02.2008 21:35
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Eike
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@dana Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von d.m.
Hallo Eike,

deine Geschichte berührt mich sehr, aber was meinst du damit, dass "Hochbegabung mit einer sozialen Schwäche einhergeht...auch bei den Eltern....?! Schreck

LG Dana


Ich meine damit, aus meiner eigenen und auch vielfältiger Erfahrung im Bekanntenkreis, dass Menschen mit einer intellektuellen Hochbegabung in ihrer emotionalen/sozialen Begabung eher hinterherhinken. Ich meine das einfach als Beobachtung, ohne dass ich beurteilen könnte, ob es daran liegt, dass die Natur hier einen Vorsprung durch einen Mangel ausgleicht, oder ob die Diskrepanz sich dadurch entwickelt hat, dass das hochbegabte Kind sich von Anfang an als anders und dadurch oft einsam erlebt und wenig gelegenheit hat, sich mit ihm ähnlichen Menschen auszutauschen. "Auch bei den Eltern" meint, dass hochbegbte Kinder oft auch hocbegbte Eltern haben und dies für jene ebenso gilt.

LG, Eike
25.02.2008 23:02
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d.m.
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RE: @dana Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo Eike,

aus meiner jahrelangen Erfahrung in der Hochbegabtenberatung muss ich dir widersprechen. Hochbegabte Menschen sind sehr sensibel und können sich sogar sehr gut in die Lage Anderer versetzen. Sie tragen gern Verantwortung und setzen sich für ihre Mitmenschen ein.
Aber wie in allen Bereichen gibt es auch hochbegabte ADHS-ler, hb-Autisten,
traumatisierte Hb,usw. Und selbstverständlich spielt Erziehung hier auch eine Rolle.
Hb-Kinder wollen schon früh, ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen, werden sie oft bevormundet und autoritär erzogen, geht es schief.

Ich habe selbst 3 hb-Kinder zu Hause und habe viel mit hb-Kindern zu tun und
geniesse es sehr mit ihnen zusammen zu sein.
Gerade hier merke ich welch hohe soziale Kompetenz Kinder entwickeln können, wenn man ihnen den Freiraum bietet.

LG Dana
26.02.2008 00:05
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Irina Irina ist weiblich
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Dabei seit: 18.04.2005
Beiträge: 12.457
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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da kann ich dir nur zustimmen d.m., so ist auch meine Erfahrung mit dem Thema.

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Liebe Grüße
Irina


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26.02.2008 00:23 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
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