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Lampe Günzburg - Präventive Angebote schützen Kinder und Eltern Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Beratungsstelle für die Region Günzburg/Mittelschwaben zieht Bilanz

Gerade die spektakulären Fälle in der vergangenen Zeit, bei denen Kinder von psychisch kranken Eltern misshandelt oder gar getötet wurden, erwecken Betroffenheit”, sagt Susanne Kilian, ” und es wird gefragt, wie diese erschütternden Vorkommnisse zu verhindern sind”.

Nach Meinung der Diplom-Sozialpädagogin sind präventive Angebote ein wichtiger Baustein, um die Auswirkungen psychischer Erkrankungen auf Kinder zu mildern. “Wir erreichen mit FIPS diese Familien in der Regel, bevor etwas passiert”, betont Susanne Kilian, die die seit zwei Jahren in Günzburg bestehende Beratungsstelle “FIPS - Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil” leitet. Die Beratungsstelle, die an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm am Bezirkskrankenhaus Günzburg angesiedelt ist, will den betroffenen Familien frühzeitig Hilfestellung geben. “Wenn die Eltern zu uns kommen, können Hilfen installiert werden, die sonst aus Scham oder Furcht von Konsequenzen nicht in Anspruch genommen werden”, betont Kilian.

Dass immer mehr Eltern diese Hilfe wahrnehmen, verdeutlicht auch der Jahresbericht für 2007: Wurden 2006 33 Familien beraten, so waren es im vergangenen Jahr bereits 51 Familien, in denen insgesamt 98 Kinder leben. “Eindeutig erkennbar wurde, dass psychische Erkrankung und Elternschaft eher ein Problem der Mütter ist - kein Kind lebte bei einem allein erziehenden psychisch kranken Vater, dagegen waren von den erkrankten Müttern fast die Hälfte auf sich gestellt”, erläutert Susanne Kilian. Doch nicht nur von den betroffenen Eltern wird FIPS zunehmend als unverzichtbarer Bestandteil im Versorgungsangebot der Region gesehen:

“Das Angebot wurde nicht nur vermehrt von den Ärzten aus dem Bezirkskrankenhaus in Anspruch genommen, auch Jugendämter aus vier Landkreisen wandten sich 2007 häufiger mit der Bitte an FIPS, betroffenen Familien zu helfen”. Erstmals hätten auch niedergelassene Ärzte Klienten vermittelt. Darüber hinaus vernetzte sich die Stelle mit weiteren Projekten im Landkreis, so entstand eine spezielle Gruppe für Kinder mit psychisch kranken Eltern bei der psychologischen Beratungsstelle der katholischen Jugendfürsorge, über die Ehrenamtlichenagentur “Stellwerk” ist 2008 der Einsatz von Helfern in den Familien geplant.

“Erfreulicherweise wird die Bedeutung dieser Arbeit auch von öffentlichen Institutionen und Sponsoren gesehen”, sagt Ärztlicher Direktor Professor Dr. Thomas Becker. So beteiligten sich 2007 finanziell neu am Projekt der Landkreis Günzburg, die Kreissparkasse Günzburg und die AOK, weitere Sponsoren sind bereits die Kässbohrer-Stiftung in Ulm, die Margarete-Ott-Stiftung sowie die Rotarier aus Günzburg, Neu-Ulm und Neu-Ulmer Brücke.

Seit Februar 2008 sind Bestandteile des Konzeptes von FIPS in die psychiatrischen Institutsambulanz am Bezirkskrankenhaus Günzburg integriert, um die Arbeit längerfristig zu sichern.


Quelle: http://guenzburg.locally.de/kreis-guenzburg/4135.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

12.02.2008 19:41 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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