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Lampe Wenn die Super Nanny kommt Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Im vorigen Jahr wurden im Kreis 41 Kinder Opfer von Misshandlung oder Vernachlässigung


Im Fernsehen ist alles ganz einfach. Pädagogin Katharina Saalfrank spaziert in die Problemfamilie, erstellt eine Fehleranalyse, redet mit Vater-Mutter-Kind und nach 20 RTL-Sendeminuten ist alles auf einem guten Weg. Im richtigen Leben dauert der Einsatz des guten Dutzend Super Nannys im Landkreis im Schnitt anderthalb bis zwei Jahre.
Zweimal pro Woche gibt es Kontakte zwischen den betroffenen Familien und den entsprechend geschulten Mitarbeitern der sozial-pädagogischen Familienhilfe. Im Auftrag des Jugendamtes werden Ziele vereinbart und gemeinsam umgesetzt. Immerhin 51 Familien haben 2006 dieses Angebot in Anspruch genommen. "Das ist unser wichtigster Bereich. Hier registrieren wir Entwicklungen zuerst", sagt Dr. Jörg Fischer, Fachbereichsleiter Jugend und Soziales im Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt.

Dass es dennoch zu häuslicher Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung von Kindern kommt, ist Fischer bewusst, der zugleich klarstellt: Der weitaus überwiegende Teil der knapp 11 500 Kinder im Landkreis wächst wohlbehütet bei fürsorglichen Eltern auf.

Von "Kindeswohlgefährdung", so der sperrige Behördenausdruck, waren im vergangenen Jahr 41 Kinder betroffen. Sieben Misshandlungen und drei Fälle von sexuellem Missbrauch bewegten sich im strafbaren Bereich, hinzu kommen 19 Verdachtsfälle auf Vernachlässi- gung. Die Opfer sind überwiegend im Baby- und Kleinkindalter, oft nicht in der Lage, sich selbst zu artikulieren.

"Wir brauchen im Landkreis eine Kultur des Hinsehens, Fragens und Helfens", sagt Fischer. Kindergärtnerinnen sollen sensibilisiert werden ebenso wie Lehrer, Nachbarn, Familienangehörige. "Wenn das Kind mit blauen Flecken zur Schule kommt, ist es oft schon zu spät", so der 32-Jährige. Jede Mitteilung aus der Bevölkerung werde ernst genommen. 75mal war das im vergangenen Jahr der Fall.

"Bei denen sieht´s aus", bekommen die 15 Mitarbeiter des Fachdienstes sozialpädagogische Hilfen häufig zu hören. Sie gehen jedem Hinweis nach, überprüfen, unter welchen Bedingungen Kinder aufwachsen. Während die staatlichen Ermittlungsbe-hörden oft Monate brauchen, muss das Jugendamt sofort reagieren, bei Bedarf Angebote machen. "Manchmal ist auch nur der Lebensstil anders", weiß Fachdienstleiterin Stephanie Döhler. Das Miteinander in der Familie sei wichtig.

Obwohl die Bevölkerung zunehmend für die Problematik sensibilisiert sei, nehme die Zahl der Vernachlässigungen im Landkreis zu. "Kindeswohlgefährdung durchzieht alle sozialen Schichten", sagt Döhler. Der Schwerpunkt liege aber auf Familien mit wirtschaftlichen Problemen, im Altersbereich unter 35 Jahren und in Städten. "Im ländlichen Bereich gibt es andere soziale Netzwerke", so die Fachdienstleiterin. Mehr überforderte Eltern stellen die Sozialpädagogen vor allem seit der Einführung von Hartz IV fest. Dennoch bewegen sich die Zahlen im Landkreis auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Kommentar: "Wir brauchen im Landkreis eine Kultur des Hinsehens, Fragens und Helfens."

Dr. Jörg Fischer, Fachbereichsleiter Jugend und Soziales im Landratsamt


05.02.2008

Quelle: Ostthüringer Zeitung

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

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