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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Toter Säugling - Deutsche Kinderhilfe zeigt Jugendamt an » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Toter Säugling - Deutsche Kinderhilfe zeigt Jugendamt an
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Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Achtung Toter Säugling - Deutsche Kinderhilfe zeigt Jugendamt an Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Der kleine Dennis M. aus Spandau wurde nur sieben Wochen alt. Er starb an den Folgen von Misshandlungen, seine Eltern sitzen in Untersuchungshaft. Jetzt wurde Strafanzeige gegen das zustände Jugendamt gestellt wegen fahrlässiger Tötung, aller in Betracht kommender Amtsdelikte. Denn obwohl die Behörde auf Probleme in der Familie hingewiesen wurde, soll sie nicht rechtzeitig gehandelt haben.

Die Strafanzeige wurde von der Deutschen Kinderhilfe gestellt. "Im Fall Dennis geht es um signifikante Fehler, die gemacht wurden", sagte Georg Ehrmann, Chef der Deutschen Kinderhilfe der "Bild"-Zeitung. Der Verein ist eine nationale Kinderhilfsorganisation, die nach eigenen Angaben bundesweit ohne staatliche Gelder Hilfsprojekte fördert und als unabhängige Lobby für Kinder Stellung bezieht sowie Gesetzgebungsverfahren begleitet.

Im Mittwoch vergangener Woche hatten die Eltern des sieben Wochen alten Dennis M. einen Notarzt zum Brunsbütteler Damm gerufen. kommen, Das Kind war bewusstlos, der Notarzt versuchte, den Jungen wieder zu beleben, ohne Erfolg. Im Krankenhaus konnte wenig später nur noch der Tod des Kindes festgestellt werden.

Eine Obduktion ergab, dass der Säugling schwer misshandelt wurde – offenbar über einen längeren Zeitraum. "Das Kind hatte ein blaues Auge, und sein Körper war übersät mit blauen Flecken. Es war kein einzelner Schlag, der es tötete, sondern ein langes, heftiges Schütteln“, sagte ein Polizist des Landeskriminalamts (LKA). Gegen die 22-jährige Mutter und den gleichaltrigen Vater wurde Haftbefehl wegen Körperverletzung mit Todesfolge erlassen. Sie kamen in Untersuchungshaft.

Noch eine Woche vor dem Tod des kleinen Dennis hatte eine Sozialarbeiterin des Bezirks die Familie in Spandau besucht, nach Angaben des zuständigen Stadtrats Martin Matz (SPD) jedoch keine Verletzungen bemerkt. Die Mutter habe sich aber erkundigt, wie sie ihren häufig schreienden Jungen beruhigen könne. Allerdings war die Behörde zuvor bereits vom Krankenhaus, in dem Dennis geboren wurde, auf die Familie aufmerksam gemacht worden. Zwei Besuchstermine schlugen jedoch fehl, erst am 17. Januar war die Familie anzutreffen. Der Verein erhebt angesichts des Falls schwere Vorwürfe gegen den Senat: "Der Tod des Jungen wäre vielleicht vermeidbar gewesen, wenn beim Besuch der Familie ein Kinderarzt oder eine Kinderkrankenschwester die Sozialarbeiterin begleitet und den Säugling eingehend untersucht hätte“, sagte Ehrmann.

Auch gegen die Nachbarn wurde Anzeige erstattet
Die sieben Seiten umfassende Strafanzeige fordert Ermittlungen nicht nur gegen die unmittelbar mit dem Fall befassten Mitarbeiter der Sozialbehörde. Sie richtet sich insbesondere auch gegen die Behördenleitung sowie die auf Bezirks- und Senatsebene politisch Verantwortlichen für die Kinder- und Jugendhilfe in Berlin, die in einer Pressemitteilung des Vereins als "desaströs“ bezeichnet wird. "Hier stehen der Bezirk und die handelnden Amtsmitarbeiter in erster Hinsicht im Fokus", sagte Georg Ehrmann. In der Mitteilung des Vereins ist zudem die Rede von einer "chronischen und politisch gewollten Unterausstattung der Bezirke mit Mitteln für die Kinder- und Jugendhilfe“. Es solle auch geprüft werden, in wieweit diese zu Dennis’ Tod beigetragen habe. Aber auch die Nachbarn hätten eine unterlassene Hilfeleistung begangen, meinte Ehrmann. Der Verein erstattete auch gegen sie Strafanzeige. Die Vereinsverantwortlichen berufen sich in ihrer Einschätzung der Nachbarn vor allem auf Medienberichte.

Im Zentrum der Kritik des Vereins steht zudem die Umsetzung des Papiers zum Berliner "Netzwerk Kinderschutz“. „Wir müssen feststellen, dass außer der Hotline wesentliche Teile des Papiers nicht umgesetzt sind“, heißt es in der Mitteilung der "Deutschen Kinderhilfe“. "Wäre das Amt in Spandau nach den Grundsätzen des Papiers Netzwerk Kinderschutz vorgegangen und wären die darin festgelegten Standards eingeführt worden, könnte Dennis unter Umständen noch leben“, so der Vorstandsvorsitzende Georg Ehrmann.


Quelle: http://www.welt.de/berlin/article1609899...endamt_an_.html

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

29.01.2008 15:50 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Iris
unregistriert
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Zitat:
Aber auch die Nachbarn hätten eine unterlassene Hilfeleistung begangen, meinte Ehrmann. Der Verein erstattete auch gegen sie Strafanzeige. Die Vereinsverantwortlichen berufen sich in ihrer Einschätzung der Nachbarn vor allem auf Medienberichte
Da sieht man mal wie es weiter gehen kann wenn man sie bei Reportern wichtig tun will großes Grinsen Ich find das gut
29.01.2008 16:02
Dieser am 29.01.2008 um 16:02 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Iris wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Naemi27
unregistriert
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Find ich klasse!

Endlich reagiert der eine eigenständige Institution!

Die Anzeige gegen die Nachbarn finde ich richtig, so wird vielleicht mehr Leuten mal klar, das wegschauen eine Straftat ist!!
29.01.2008 16:05
Dieser am 29.01.2008 um 16:05 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Claudia-Kirsten Claudia-Kirsten ist weiblich
Chef


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Dabei seit: 15.03.2006
Beiträge: 5.062


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[SIZE=20]JA JA JA JA und nochmal JA[/SIZE]


Vor allem die Nachbarn die noch im Fernsehen aussagen, welch Krach und Lärm da jeden Abend zu hören war.


Der Bezirk spart an den wichtigsten Ecken und Kanten. Bei der Kinder- und Jugendhilfe.


Kann man der Sozialarbeiterin Vorwürfe machen? Hatte Sie andere Möglichkeiten als immer wieder einen neuen Hausbesuch zu vereinbaren? Waren Anzeichen da die Sie übersehen hat? Wir wissen es nicht. Aber hätten die Nachbarn reagiert, dann hätte Sie eine andere Handhabe gehabt. So ging es " nur " um den Verdacht, dass die LE Unterstützung bräuchten.

Das alles macht den armen Dennis aber nicht wieder lebendig.
Aber der Senat muss sehen, er spart am falschen Ende.
Das Geld was Sie für die Erhöhung der Diäten nehmen sollten Sie in die Kinder- und Jugendhilfe stecken.

Und mal ehrlich, wenn wir hier einen anderen Thread lesen, wo ein Richter das Kind wieder nach Hause schickt, dann hätte diese SA keine Möglichkeiten gehabt.


Es ist einfach nur traurig.

__________________
Liebe Grüße
Claudia-Kirsten


Menschen, die ihr Wissen nur aus Büchern haben, kann man getrost ins Regal stellen.
29.01.2008 16:07 Claudia-Kirsten ist offline E-Mail an Claudia-Kirsten senden Beiträge von Claudia-Kirsten suchen Nehmen Sie Claudia-Kirsten in Ihre Freundesliste auf
Dieser am 29.01.2008 um 16:07 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Claudia-Kirsten wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Stiene
unregistriert
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Grauenvoll.Und das bei uns um die Ecke.
29.01.2008 16:09
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Iris
unregistriert
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böse böse böse
29.01.2008 16:11
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Irina Irina ist weiblich
gehört zum Inventar



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Dabei seit: 18.04.2005
Beiträge: 12.457
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


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es ist so schrecklich, ich kann kaum diese ganzen Berichte hier lesen Heul regauf

__________________
Liebe Grüße
Irina


Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus

29.01.2008 17:53 Irina ist offline Beiträge von Irina suchen Nehmen Sie Irina in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Irina: locotanz1
Dieser am 29.01.2008 um 17:53 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Irina wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

suny
unregistriert
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... ja mir geht es gerade wie Irina...
29.01.2008 18:46
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