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Pflegeeltern.de » Das schwarze Brett » Medien » Das traurige "Ende" von Oberstaatsanwalt Reusch » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Das traurige "Ende" von Oberstaatsanwalt Reusch
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Naemi27
unregistriert
Das traurige "Ende" von Oberstaatsanwalt Reusch Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Erst wurde ihm der Mund verboten, jetzt auch noch der Job: Berlins bekanntester Oberstaatsanwalt, Roman Reusch (53), ist gestern eiskalt abserviert worden. Statt mit hochkriminellen Intensivtätern muss er sich jetzt mit Beschwerden gegen Gerichtsentscheidungen beschäftigen – ein Anfänger-Job!

Kurz vor 17 Uhr. Pressemitteilung 5/2008 der Generalstaatsanwaltschaft Berlin. „Die Abteilung 47 der Staatsanwaltschaft Berlin, die sogen. Intensivtäterabteilung, wird ab Montag, dem 28. Januar 2008, von Oberstaatsanwalt Ingo Kühn geleitet. Der 45-jährige löst den bisherigen Abteilungsleiter Roman Reusch ab, der auf eigenen Wunsch zur Abteilung IV der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wechselt.

Er ist „gegangen worden“

Oberstaatsanwalt Reusch wird künftig (…) für Beschwerden gegen gerichtliche Entscheidungen, für Bericht an die Senatsverwaltung und für Haftvorlagesachen zuständig sein.“ Angeblich freiwillig, auf eigenen Wunsch.

Die Vorsitzende der Vereinigung der Staatsanwälte, Vera Junker, bezweifelte am Abend, dass Reusch freiwillig seinen Platz geräumt hat. Nach ihrer Einschätzung ist er „gegangen worden“. Er habe die Intensivtäter-Abteilung mit Verve aufgebaut. Sie könne sich „kaum vorstellen, dass er plötzlich keine Lust mehr hatte.“

Reusch, Jäger der Berliner Intensivtäter (derzeit 502). Seit 2003 baute er die Abteilung auf. Ein brillanter Analytiker, der sich nicht scheut, den Finger in die Wunde zu legen.

Zum Beispiel, dass laut Reusch „nicht etwa die Türken als kopfstärkste Migrantengruppe die relativ meisten Täter stellen, sondern die Araber, die an der Berliner Bevölkerung nur einen verschwindend geringen Anteil haben.

Diese wiederum setzen sich überwiegend aus (…) Palästinensern sowie Angehörigen hochkrimineller Großfamilien mit türkisch-kurdisch-libanesischen Wurzeln zusammen, die arabische Muttersprachler sind und in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen.“

Weil er es öffentlich machte, läuft seit Anfang 2007 ein Disziplinarverfahren gegen ihn. Seine Absetzung jetzt – ein fatales Signal ans kriminelle Milieu.

Nur die Senatorin Gisela von der Aue begrüßt die Entscheidung: „Ingo Kühn ist ein hervorragender Jurist und anerkannter Strafverfolger. Mit dieser Personalentscheidung ist gewährleistet, dass die wichtige Arbeit der Abt. 47 erfolgreich fortgesetzt wird.“

Kein Wort zu Reusch, kein Wort des Dankes.
23.01.2008 09:58
Dieser am 23.01.2008 um 09:58 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

Ulti
unregistriert
Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

So ist es doch überall im Leben.

Die, die den Mund aufmachen und mal Tacheles reden, macht man ganz schnell wieder mundtot. Sehe es jetzt hier in Hessen, wie Roland Koch angegriffen wird, weil er mal die Wahrheit sagt.

Sind wir PE beliebt, die sich für unsere PK stark machen?? NEIN

Alles was Mut hat u. Stärke gegen die Meinung der Mehrheit zeigt, ist nicht erwünscht.

Überall in unserem Staat ist mehr Schein als Sein gefragt.

Kotz Kotz
23.01.2008 10:50
Dieser am 23.01.2008 um 10:50 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Ulti wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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