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Zum Ende der Seite springen Alles geregelt zum Wohle des Kindes
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peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen


Lampe Alles geregelt zum Wohle des Kindes Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Jugendämter reagieren bei verwahrlosten Familien schneller als früher. Manchmal vielleicht zu schnell

Deniz grinst, er scheint sich über den Besuch zu freuen. Vom Arm seiner Großmutter aus beobachtet er die Gäste. Auf seinem Lätzchen steht "I love my grandma", eine Liebeserklärung an seine Oma. Deniz' Vater Idris drückt dem sieben Monate alten Jungen einen Kuss auf die Stirn, sein Großvater Nurettin und sein Onkel Fehmi auch. Nebenan in der Küche machen Deniz' Tante und seine Cousine Kaffee. Der Fernseher zeigt türkisches Programm, vor der weißen Schrankwand stehen Deniz' Wiege und sein Kinderbett. Die Männer bitten darum, Platz zu nehmen auf dem Sofa im Wohnzimmer dieser aufgeräumten und sauberen Wohnung, irgendwo in Neukölln.

Wüsste die Polizei, wo sich diese Szene abspielt - Beamte müssten kommen und Deniz mitnehmen.

Das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg fordert die Herausgabe des Jungen. Für das Amt ist der Fall eindeutig: Die 19 Jahre alte Mutter von Deniz hat ein Alkoholproblem. Eine drei Jahre alte Tochter wurde ihr bereits "entzogen" und lebt bis heute in einer Pflegefamilie. Weil sich die Mutter im August mit Deniz aus einer Mutter-Kind-Einrichtung abgesetzt hat und seither untergetaucht ist, wird sie mit Haftbefehl gesucht, das Sorgerecht wurde ihr entzogen. Die Eltern sind nicht verheiratet, der 28 Jahre alte Vater Idris hat das Sorgerecht erst beantragt, beim Amt aber eine Eintragung, dass mal Drogen bei ihm gefunden wurden. Außerdem ist er arbeitslos.
Aus Sicht des Jugendamtes ist die Familie eine von denen, die nicht für ihre Kinder sorgen können. Die in den vergangenen Monaten oft in der Zeitung standen, wenn wieder Polizisten Kinder aus vermüllten Wohnungen holten und Politiker einen "Kindergipfel" einberiefen. Eine jener Familien, die man in Berlin und ganz Deutschland in Zukunft genauer beobachten wollte.

Deniz' Familie sieht das anders. Idris Eltern, die vor Jahrzehnten aus der Türkei nach Deutschland kamen, und ihre Kinder, die zum Teil den deutschen und zum Teil den türkischen Pass haben, sagen von sich, dass sie alles im Griff haben. Die Drogen? Gefunden worden seien ein paar Gramm Haschisch bei ihm, sagt Idris. Und Deniz' Mutter? "Die weiß selbst, dass sie ein Problem hat, deshalb hat sie ja gesagt, dass meine Familie sich um Deniz kümmern soll", sagt Idris im Wohnzimmer in Neukölln.

Doch so einfach ist das nicht. Die Vormundschaft für Deniz liegt derzeit bei einer Mitarbeiterin des Jugendamtes, dort soll Deniz auch so schnell wie möglich abgegeben werden. Dann soll er in einer Pflegefamilie betreut werden, bis geklärt ist, wer sich um ihn kümmern kann. "Ich halte diesen Weg für richtig", sagt Ed Koch, Sprecher des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg.

"Das ist eine Überreaktion, die haben alle Angst, einen Fehler zu machen", sagt dagegen Anwalt Boris Thöner, der die Familie von Deniz vertritt. Er hat keine Statistiken als Beweis, nur einen Eindruck. Insgesamt betreue er im Moment drei ähnliche Fälle in drei verschiedenen Bezirken Berlins, sagt der Anwalt, der in Neukölln sein Büro "Bürgerberatung" hat. Einer polnischen Frau etwa wurde die Tochter kurz nach der Geburt entzogen, weil eine Mitarbeiterin des Amtes Verdacht auf Drogenkonsum hatte und der Mutter nicht zutraute, sich um ihr Kind zu kümmern. Das Kind sei weiter in Betreuung, obwohl ein psychologisches Gutachten und ein Drogentest für die Frau sprechen, sagt Thöner.

Eine andere Mandantin von Thöner holte sich vergangene Woche in Begleitung von Polizisten ihren Sohn beim Jugendamt zurück. Ein Arzt hatte Zweifel an der psychischen Stabilität der türkischen Frau zu Protokoll gegeben, als sich diese wegen Stimmungsschwankungen nach der Entbindung behandeln ließ. Mehrere Wochen waren Mutter und Kind getrennt.

Alles Reaktionen auf die Debatte über vernachlässigte Kinder?

"Alle sind stark sensibilisiert", sagt Ed Koch vom Jugendamt Tempelhof-Schöneberg. "Aber da müssen schon eine Menge Fakten zusammenkommen, bis man einer Familie das Kind entzieht. Es geht immer um den Einzelfall."

Das glauben Anwalt Thöner und Deniz' Familie nicht mehr. In ihrem Fall sei doch alles zum Wohle des Kindes geregelt. Zwei Mal pro Woche komme die Mutter vorbei, ansonsten kümmerten sich die Oma, die Cousine oder der Opa um Deniz. "Das Problem ist doch, dass das Jugendamt sich einmischen will", sagt Idris. Es ist der Grundkonflikt der Arbeit von Jugendämtern: Wann greift man ein? Was können Familien selbst regeln? Ist es Zufall, dass alle drei Mandanten aus Thöners Kanzlei einen Migrationshintergrund haben und unteren Gesellschaftsschichten angehören? "Es können doch nicht nur deutsche Akademiker Kinder bekommen", sagt Thöner.

"Es wird nicht unterschieden, welcher Herkunft die Eltern sind", sagt Ed Koch. Im Fall von Deniz seien die Eltern doch selbst schuld, dass es so weit gekommen ist, sagt Koch, er wird jetzt energisch. Die Mutter werde mit Haftbefehl gesucht! Der Kleine sei nicht krankenversichert! Wenn man Deniz mit der Polizei abholen müsse, sei das sicher nicht gut für das Kind. Gut, sagt Koch, einige Wochen könnten es schon werden, die Deniz in einer Pflegefamilie betreut werden müsse. "Aber es gibt Situationen, da geht es nicht anders."

"Wenn sie das Kind erstmal haben, ist es weg", sagt Idris. Deniz ist in seiner Wiege eingenickt, seine Oma trägt ihn zum Bett. Ende Januar ist ein Gerichtstermin angesetzt. Verhandelt wird der Antrag von Idris auf das Sorgerecht, der Vater soll den Kleinen mitbringen. Er wird es wohl nicht tun, aus Angst. Warum könne nicht einfach jemand kommen und sich überzeugen, dass es Deniz in der Familie gut geht? Es spreche nichts dagegen, dass etwa die Großeltern Deniz betreuen, sie könnten sich dafür bewerben, sagt Ed Koch vom Jugendamt: "Das muss geprüft werden." So lange müsse Deniz in Obhut genommen werden, "zum Wohle des Kindes".

http://www.berlinonline.de/berliner-zeit...lin/718788.html


Danke Ira für diesen Hinweis!!!! Daumen

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

22.01.2008 22:23 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

Naemi27
unregistriert
RE: Alles geregelt zum Wohle des Kindes Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Jup und das ist die andere Seite...

Das sind die Gründe, warum es eine "Petition zur Abschaffung der JÄ" bei der EU gibt. Was sind das für Mitarbeiter da?
Das sind die Gründe, warum -leider auch die sehr sehr engergierten - Mitarbeiter der Jugenämter in Verruf geraten!


Ein Arzt hatte Zweifel an der psychischen Stabilität der türkischen Frau zu Protokoll gegeben, als sich diese wegen Stimmungsschwankungen nach der Entbindung behandeln ließ. Mehrere Wochen waren Mutter und Kind getrennt.
<<<<< Schreck

Einer polnischen Frau etwa wurde die Tochter kurz nach der Geburt entzogen, weil eine Mitarbeiterin des Amtes Verdacht auf Drogenkonsum hatte und der Mutter nicht zutraute, sich um ihr Kind zu kümmern. Das Kind sei weiter in Betreuung, obwohl ein psychologisches Gutachten und ein Drogentest für die Frau sprechen, sagt Thöner.
<<<< Schreck
23.01.2008 12:26
Dieser am 23.01.2008 um 12:26 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User Naemi27 wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

peutetre peutetre ist weiblich
ist auch nur ein Mensch ;o)


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Dabei seit: 09.04.2005
Beiträge: 28.211
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Themenstarter Thema begonnen von peutetre

Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Der Richter an der Wiege
Das Jugendamt lenkt ein - und ein polizeilich gesuchtes Kind darf bei seiner Familie bleiben



Die Damen vom Jugendamt haben die Schuhe ausgezogen, das machen alle Besucher der Familie Caglar so. Rund um den Wohnzimmertisch sitzen die zwei Mitarbeiterinnen des Amtes mit dem Vater des sieben Monate alten Deniz und seinen Großeltern. Man trinkt Tee und Kaffee und bespricht die Zukunft. Deniz muss eine Impfung nachholen. Sein Vater Idris muss sich alle 14 Tage beim Jugendamt melden. Wohnen wird Deniz in einer Wohnung mit seinem Vater Idris und seinen Großeltern Nurettin und Sati. Mit den Vereinbarungen sind alle einverstanden.

Es klingt simpel. Erwachsene setzen sich zusammen und treffen eine Entscheidung - die beste zum Wohle des Kindes.

Vergangene Woche sah es nicht so aus, als ob dies möglich wäre. Wie die Berliner Zeitung berichtete, wollte das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg Deniz gegen den Willen der Familie in Obhut nehmen. Wo die Familie den Jungen versteckt hatte, war unbekannt, sonst hätten Polizisten den Kleinen abgeholt. Deniz' Mutter hat Alkoholprobleme, ein drei Jahre altes Mädchen wurde ihr bereits "entzogen". Seit sie sich im August mit Deniz aus einer Mutter-Kind-Einrichtung abgesetzt hat, wurde sie mit Haftbefehl gesucht. Deniz' Vater Idris hat das Sorgerecht bisher nur beantragt, galt nach Aktenlage aber auch nicht als verlässlicher Elternteil.

Eine typische Problemfamilie? Vater Idris sieht das anders. Deniz' Mutter wisse von ihren Problemen, deswegen solle der Kleine ja bei seiner Familie aufwachsen, sagt der 28 Jahre alte Deutsch-Türke. Doch das zuständige Jugendamt blieb hart. Weil dieses Mal nicht das Jugendamt schuld sein sollte, wenn ein Kind verwahrlost? Deniz müsse in eine Pflegefamilie, entschied das Amt, bis ein Gericht über das Sorgerecht entscheidet. Ein paar Wochen nur, es gehe nicht anders.

Auch am Montagmittag vor dem Amtsgericht hat es zunächst den Anschein, dass die Behörden sich auf nichts einlassen. Gegen die Anordnung des Gerichts hat die Familie Deniz nicht mitgebracht. Zu gering ist ihr Vertrauen, zu groß ihre Angst, das Kind weggenommen zu bekommen. Während Idris und seine Eltern mit einem Richter sprechen, tauchen auf dem Gerichtsflur Herren in Zivil auf. Kriminalpolizisten, heißt es, gegen Idris soll nun auch ein Haftbefehl vorliegen. Deniz' Familie, die zu neunt erschienen ist und vor dem Gerichtssaal wartet, rechnet mit dem Schlimmsten. Dann öffnet sich die Tür zum Saal und - der Anwalt der Familie Caglar lächelt. Das Jugendamt will sich auf einen Dialog einlassen.

Deniz darf in der Familie bleiben, hat der Richter entschieden, wenn die Caglars den Aufenthaltsort des Kindes preisgeben. Und wenn es Deniz gut geht. Davon will sich der Richter nun höchstpersönlich überzeugen. "Das passiert sonst nie", wundert sich Anwalt Boris Thöner, dann steigen alle in Autos, Richter und Jugendamtsmitarbeiter nehmen die Bahn, auf geht es nach Neukölln - zur Wohnung einer Verwandten, die auf Deniz an diesem Vormittag aufpasst.

Eine halbe Stunde bleiben der Richter und die Damen vom Amt in der Neuköllner Wohnung von Deniz' Tante, eine Ärztin untersucht den Kleinen. Deniz ist gut gelaunt und kerngesund, nur mit einer Impfung ist er etwas spät dran. "Immer diese Aufregung", murmelt die Ärztin zum Abschied. Auch der Richter hat genug gesehen. Bei einer kommenden Verhandlung wird entschieden, wer das Sorgerecht für Deniz bekommt, so lange bleibt er bei seiner Familie. Die Vertreterinnen des Jugendamtes fahren noch mit in die Wohnung, wo Deniz in den vergangenen Wochen lebte. Man unterhält sich, klärt alles, geht freundlich auseinander.

Es sieht so einfach aus.
Berliner Zeitung, 29.01.2008


Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeit...lin/720702.html


Noch einmal Danke Ira für diesen Hinweis!

__________________
Liebe Grüße
Silvia



Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken.
Hans Reimann

31.01.2008 07:55 peutetre ist offline E-Mail an peutetre senden Homepage von peutetre Beiträge von peutetre suchen Nehmen Sie peutetre in Ihre Freundesliste auf

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