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ufo
unregistriert
Babys Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Babys erkennen Fremdsprache an der Mimik des Sprechers
Washington (dpa) Im Alter von vier bis sechs Monaten können Babys an der Mimik eines Sprechers ablesen, ob er in ihrer Muttersprache oder in einer Fremdsprache redet. Bei Kindern, die einsprachig aufwachsen, geht diese Fähigkeit mit etwa acht Monaten wieder verloren.
Das berichtet ein internationale Forschergruppe im Journal „Science“ (Bd. 316, S. 1 159). Zweisprachig aufwachsende Kinder hingegen könnten Sprachen länger allein durch das Sehen auseinander halten.
Der Gesichtsausdruck des Sprechers gehört zu den dynamischsten und hervorstechendsten Reizen, die Babys beim Erlernen einer Sprache wahrnehmen. Ob diese Reize allerdings ausreichen, um verschiedene Sprachen voneinander zu unterscheiden, war bislang unklar. Whitney Weikum von der University of British Columbia (Vancouver/Kanada) und ihre Mitarbeiter spielten Babys im Alter von vier, sechs und acht Monaten Videos vor, auf denen ein Sprecher einen Satz auf Englisch oder Französisch sagte allerdings ohne Ton. Nach einer gewissen Zeit zeigten sie den Babys dann ein weiteres stummes Video, entweder in der gleichen oder aber in der jeweils anderen Sprache.
Einen Wechsel der Sprache nahmen nur die vier und sechs Monate alten Babys wahr. Dies äußerte sich darin, dass sie dem Sprecher im zweiten Video mehr Aufmerksamkeit widmeten, wenn er in einer andere Sprache redete. Achtmonatige Babys bemerkten den Wechsel hingegen nicht mehr. Da sie im Alltag nur eine Sprache sähen und hörten, benötigten sie die Fähigkeit einfach nicht mehr, schreiben die Wissenschaftler.
Zweisprachig aufwachsende Kinder hingegen behielten diese Fähigkeit länger, zeigten weitere Experimente. Sie sei für diese Kinder für das Trennen und Erlernen verschiedener Sprachen weiterhin wichtig.





QUELLE
HANDELSBLATT, Donnerstag, 24. Mai 2007, 21:40 Uhr
Wissenschaft
http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p/...aspx/index.html
28.11.2007 08:47
Dieser am 28.11.2007 um 08:47 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ufo wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

ufo
unregistriert
RE: Babys Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

...und noch das ndere, damit es nicht verloren geht...

Babys erkennen schon früh hilfsbereite Menschen
dpa LONDON. Babys erkennen schon im Alter von sechs bis zehn Monaten hilfsbereite Menschen und ziehen sie anderen Personen deutlich vor. Das haben Versuche von Verhaltensforschern der US-Universität Yale ergeben.
Die Säuglinge beobachteten darin das soziale Verhalten simulierter Menschen untereinander und bevorzugten deutlich solche Individuen, die anderen halfen. Das schreiben die Psychologen um Kiley Hamlin im britischen Fachjournal „Nature“ (Bd. 450, S. 557).
Um vergleichbare Bedingungen zu schaffen, stellten die Forscher das soziale Verhalten mit einfachen Holzfiguren nach, denen große Augen aufgeklebt waren. Eine Figur versuchte, einen Berg zu besteigen, während andere ihr dabei halfen oder sie behinderten. Die Kinder bevorzugten anschließend mit überwältigender Mehrheit hilfsbereite Figuren, wenn ihnen beide zur Wahl angeboten wurden. 14 von 16 zehn Monate alten und alle zwölf sechs Monate alten Babys entschieden sich für den Helfer.
Um auszuschließen, dass sich in der Wahl der Kinder bloß die Vorliebe für eine bestimmte Bewegungsrichtung (oben) spiegelt, wiederholten die Forscher dieselben Versuche mit anderen Kindern und neutralen Holzfiguren, die keine Menschen darstellen sollten. Hierbei fiel die Wahl der Babys fast gleichmäßig auf beide Arten Holzfiguren, „helfende“ und „behindernde“. In einem dritten Versuch konnte eine dritte Kindergruppe zwischen menschlich gestalteten Helfern, Behinderern und unbeteiligten Figuren wählen. Die Babys bevorzugten dabei Helfer vor Unbeteiligten und Unbeteiligte wiederum vor behindernden Individuen.
Die Studie liefere den ersten Beleg dafür, dass die sozialen Vorlieben bereits bei Säuglingen vom Verhalten gegenüber Dritten beeinflusst werden, schreiben die Forscher. Die Beobachtungen legten damit nahe, dass Menschen viel früher als bislang gedacht mit der sozialen Bewertung anderer beginnen. Sie stützten zudem die Ansicht, dass es sich dabei um eine angeborene und nicht um eine erlernte Kompetenz handele. Diese Fähigkeit könne einer biologischen Anpassung entstammen und liefere möglicherweise die Grundlage für Moralvorstellungen und kooperatives Handeln.




QUELLE
HANDELSBLATT, Mittwoch, 21. November 2007, 23:15 Uhr
Wissenschaft
http://www.handelsblatt.com/News/Technol...e-menschen.html
28.11.2007 17:59
Dieser am 28.11.2007 um 17:59 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ufo wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

ufo
unregistriert
RE: Babys Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Printausgabe vom 30.11.2007 Frankfurter Neue Presse
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.ph...icle&id=4163572

Hilfe, wenn das Babyständig schreit
Frankfurt. Gerade ist die Frau in erschöpften Schlaf g efallen, schon reißt sie wieder lautes Gebrüll aus den Träumen: Das Baby ist schon wieder aufgewacht und hört trotz aller gut gemeinten Versuche, allem Singsang und Herumtragen stundenlang nicht wieder auf. Viele Mütter und Väter werden sich in dieser Situation wiedererkennen. Sie wissen, dass es jeden an den Rand der Verzweiflung bringen kann, wenn der Nachwuchs nachts oder auch tagsüber stundenlang schreit, ihm scheinbar nicht zu helfen ist. „Und Hilflosigkeit macht auch schnell aggressiv“, weiß Maya von Stauffenberg, Leiterin der neuen Schreiambulanz im Clementine Kinderhospital. Gestern wurde diese offiziell eröffnet.
Dass Babys ab und zu schreien, ist völlig normal. „Wie sollen sie auch anders ausdrücken, wenn sie Hunger oder Durst haben“, fragt die Ärztin. Doch ab einem bestimmten Punkt wird das Schreien zu viel, also krankhaft. „Dies ist der Fall, wenn das Kind mehr als drei Stunden am Tag, drei Tage in der Woche über einen Zeitraum von über drei Wochen brüllt“, erklärt von Stauffenberg.

20 Prozent aller Kinder in Deutschland im Alter von null bis drei Jahren leiden an sogenannten Regulationsstörungen. Dazu zählt neben Schlaf- und Fütterstörungen vor allem auch das exzessive Schreien. Dies in den Griff zu bekommen, dabei will die neue Schreiambulanz des Kinderhospitals den geplagten Eltern helfen. Gestern stellte sie sich Frankfurter Ärzten vor, damit sie Eltern an die Ambulanz verweisen können.

Die erwarten dort keine medizinischen Geräte, sondern farbenfrohe, ja gemütliche Räume – und Diplom-Psychologin Jennifer Kujack und Ruth Kohl-Munthiu, Fachärztin für Kindermedizin. „Wir arbeiten eng mit den Kinderärzten zusammen, um zunächst organische Krankheiten auszuschließen“, erklärt Kujack. Dann schauen sich die Expertinnen genauer an, wie die Eltern mit dem Kleinkind kommunizieren. Sie filmen sie, um zu sehen, ob Mütter und Väter möglicherweise an ihren Kindern vorbei reden und gestikulieren. „Dies wird etwa dann deutlich, wenn der Blickkontakt fehlt“, erklärt Stauffenberg.

„Besonders wichtig ist, das Zutrauen der Eltern in ihr Kind, aber auch in sich selbst zu stärken“, betont Kujack. Die Ursachen für die Störungen der Kinder würden oft in der Kindheit der Eltern liegen. Dann könne mit Schlafprogrammen begonnen werden. Die Psychologin empfiehlt, Kinder, die nachts aufwachen, nicht aus dem Bett zu nehmen sondern ihnen mit Worten zu erklären, dass alles in Ordnung ist.(law)

Informationen zur Schreiambulanz gibt es unter 94 99 21 90 oder im Internet unter http://www.clementine-kinderhospital.de.
30.11.2007 07:17
Dieser am 30.11.2007 um 07:17 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User ufo wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

karl-heinz
unregistriert
Babys Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

was war ich froh das ich das weder bei meinen Kindern noch bei
meinen Enkeln durchmachen mußte. Kenne das aber von meinen
Nachbarn. Das Kind mußte damals ständig im Kinderwagen hin
und her geschoben werden.Dieses Mädchen konnte schreien Zerknirscht .
Wehe wenn man es dann auch noch ansah oder es ansprach Zerknirscht
Als das überstanden war kam ein fröhliches unbeschwertes Kind
daher. Heute ist sie ein fröhliches ergeiziges,nur 1zer im Gymnasium,
Mädchen zudem ich ein gutes Verhältnis habe. Bin für Sie und ihren
älteren Bruder die liebgewonnene Tante M........ mit der man als Kind
viel Spaß hatte Augenzwinkern . Heute sind natürlich die Freunde wichtiger.Das ist auch
gut so!
Liebe Grüße
karl-heinz
30.11.2007 09:30
Dieser am 30.11.2007 um 09:30 Uhr verfasste Beitrag gibt nur die Meinung von User karl-heinz wieder, nicht die der Boardadministration. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung

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