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Zum Ende der Seite springen PK müssen zahlen
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KleinerKlabauter
Hauptschüler



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Zitat:
Original von Engelchen12


Was für eine Demotivation ist das denn fast sein ganzes Gehalt abgeben zu müssen? Was sollen unsere Kinder dadurch lernen? Es lohnt sich nicht arbeiten zu gehen, wenn ich zu Hause bleibe hab ich mehr davon? Viele unserer PK haben sowieso ein Problem in Punkto Selbstmotivation und Durchhaltevermögen! Viele unserer Kinder sind behindert (z. B. FAS).


Die Rechnung ist doch für die Tonne, wie moosi ja auch schon angemerkt hat! Dann wäre es ja grundsätzlich sehr verwerflich für sein PK Pflegegeld zu bekommen! Geld das ich ja garnicht ablehnen kann, selbst wenn ich wollte!

Der Lohn der Kinder wird verrechnet mit einer Sozialleistung die sie nie beantragt haben. Der Staat hat entschieden diese Leistung zu zahlen!


Ich finde Kinder die eh schon einen schwierigen Start ins Leben hatten werden so immer wieder dafür bestraft. Sie wollen ein wertvolles Mitglied dieser Gesellschaft werden und beginnen eine Arbeit. Ich finde das muss doch belohnt werden und nicht verleidet!

Noch dazu finde ich den Punkt, dass der Staat durch Pflegefamilien Millionen € im Jahr spart, relevant. Wir sind die billigste Lösung! Da auch noch an das Geld der Kinder zu gehen finde ich auch moralisch verwerflich! Es wird Geld für sooo viel Mist zum Fenster raus geworfen, aber da wird sich jeder Cent geholt den man noch rausholen kann.

Ihr merkt; Mich regt das total auf! Ich glaub so einen langen Kommentar hab ich noch nie geschrieben!!




Daumen Daumen Daumen Daumen Du hast es toll zusammen gefasst! Sehe ich ganz genauso!!!
22.11.2018 20:49 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Wie schon gesagt

Mein Kind hat sein Geld behalten und ich hab weniger Unterhalt bzw Pflegegeld bekommen.
Und genau wie meine LK hat meine PT dann von ihrem Geld einiges für ihren persönlichen Bedarf bestreiten müssen.
Die meisten PE scheinen aber nicht bereit zu sein, auf das volle Pflegegeld zu verzichten und sich mit dem Kind darüber zu einigen, was es selbst tragen muss.
Wird dann schwierig für das Kind wenn es denn irgendwann auszieht und dann ganz plötzlich lernen muss, dass von seinem. Geld nun nichts mehr übrig bleibt, um es für Vergnügen auszugeben.
Für mich gehört zum Erwachsenwerden schon dazu, auch finanziell Eigenverantwortung zu úbetnehmen

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön
22.11.2018 20:57 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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Multimum
Azubi


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Themenstarter Thema begonnen von Multimum

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Dann frag doch mal ein paar LK was DIE dazu sagen, dass SIE sich an den Familienausgaben mit ihrem Lohn beteiligen müssen das PK der Familie aber seinen Lohn behalten darf .


Zitat:
putzig :Ich habe die 75% vom Pflegegeld abziehen lassen und je nach Höhe des Verdienstes musste das Kind für mehr Sachen in Eigenleistung treten.
Also Handy, Klamotten, Vergnügen, Fahrkarten, Friseur, Nagelstudio, Fitnessstudio etc


Und wo is da der Unterschied ? ( ich spreche nicht dich an putzig )

Wenn das PK 75% abgibt bleibt ja nicht viel für og Ausgaben, also zahlen die PE vom PG den Rest.


Übrigens : In einer Familie ohne PK die Wohngeld bekommt wird auch ein Teil des Lohns eines arbeitenden Kindes vom Wohngeld abgezogen.

Auch unfair?

__________________
Nett kann ich auch ...bringt aber nix !

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Multimum: 22.11.2018 20:58.

22.11.2018 20:57 Multimum ist offline Beiträge von Multimum suchen Nehmen Sie Multimum in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Es ist kein Unterschied im Finanziellen, multimum
Aber einfach im Verständnis für mein PK.
Meine LK mussten auch kein Geld abgeben, aber eben immer mehr selbst tragen für den persönlichen Bedarf.
Deshalb war das für meine PT auch keine Frage.

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22.11.2018 21:02 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von Multimum
Dann frag doch mal ein paar LK was DIE dazu sagen, dass SIE sich an den Familienausgaben mit ihrem Lohn beteiligen müssen das PK der Familie aber seinen Lohn behalten darf .



Ich kenne keine Familie, in der die Kinder ganze 75% von ihrem Ausbildungsgehalt abgeben müssen! 25% würde ich noch verstehen, das könnte man noch irgendwie als fair empfinden. Aber 75% ist "fast alles" - das ist doch sehr bitter, und ich kann junge Erwachsene dann verstehen, wenn sie in die "Null Bock"-Stimmung geraten und gar nicht erst arbeiten wollen.

Und ja, ich finde das LK gegenüber als fair, weil diese, wie oben geschrieben, nicht fast ihr komplettes Ausbildungsgehalt zuhause abgeben müssen, und weil sie 2. (zumindest in deiner Familie) mal erben werden.
PK, die nicht wie LK behandelt werden, stehen doch irgendwann alleine und ohne alles da, werden nicht einmal beim Erbe der PE berücksichtigt. Finde ich bitter! Da kann man ihnen doch diesen kleinen "Vorsprung" lassen.
Das muss doch nicht heißen, dass man sie das Geld auf den Kopf hauen lässt. Die PE könnten ja auch mit den Kindern vereinbaren, dass sie 75% sparen/anlegen müssen, und dann nichts zuhause abgeben brauchen (weil die PE PG bekommen). So könnten sie dennoch den Umgang mit Geld lernen, wären aber nicht um ihren (wohlverdienten!) Arbeitslohn gebracht.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von KleinerKlabauter: 22.11.2018 21:08.

22.11.2018 21:06 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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Engelchen12 Engelchen12 ist weiblich
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Also nochmal,

mein Pflegekind bekommt ein Ausbildungsgehalt. Wir bekommen Pflegegeld für den Unterhalt unseres PK, denn der Staat ist eingeschritten und hat das Kind in seine Obhut genommen und es bei uns untergebracht.

Das Pflegekind lebt weiter bei uns obwohl es eine Ausbildung begonnen hat. Ist ja richtig frech! (Ironie)


Der Staat soll nun, wie leibliche Eltern auch, weiter die Miete bezahlen usw., total frech! (Ironie)

Soll der Staat nun wirklich Geld ausgeben um, jungen Menschen die in ihrem Leben bereits Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung und vieles mehr ertragen mussten, den Start ins Berufsleben zu vereinfachen? Darüber muss man wirklich mal genau nachdenken! (ironie)
Es kann ja nicht sein, dass diesen Kindern doch tatsächlich mal was gutes getan wird! (Ironie) Nicht das sie doch glatt mal einen Nachteilsausgleich erhalten, gegenüber LK, die ihre ganze Kindheit ohne Trauma bei ihrer Familie verbringen konnten! Das wäre ja wirklich total ungerecht und geht natürlich überhaupt nicht! (Ironie)

Diese Einstellung ist leider einfach nur zum Kotz


Ich als PM bin total froh darüber, dass meine Kinder total demotiviert werden sich eine Arbeit zu suchen! Das macht mir das Leben viel einfacher und stressfreier! (ironie)


Es gibt sogar Ämter die das Geld einstreichen, wenn PK ein soziales Jahr machen! Die Pflegeeltern können dann wieder klagen! Das macht uns allen ja besonders viel Spaß! (Ironie) Denn eigentlich sind Gelder die während einer sozialen Tätigkeit verdient werden von dieser Regelung ausgenommen...
Aber was solls...


Um mal beim Geld zu bleiben.
Also die die hier alles so ungerecht finden. Wieviel Geld gebt ihr denn euren PK dann zurück vom Pflegegeld? Wie hoch sollte eurer Meinung nach das Taschengeld sein?


Wie bereits erwähnt würde ich nie Geld von meinen Kindern verlangen wenn sie weiter hier wohnen, weil sie uns als Familie noch brauchen!
Egal ob ein L, A, oder P vor dem K steht!
22.11.2018 21:16 Engelchen12 ist offline Beiträge von Engelchen12 suchen Nehmen Sie Engelchen12 in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
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Im Zweifelsfall braucht das Kind mit 30 dann immer noch Familie und verdient dann mindestens genau soviel wie die Eltern.
Lässt sich aber weiter finanzieren und versorgen.
Hotel Mama nennt sich das übrigens.

Meine drei erwachsenen Kinder sind jedenfalls mit meiner Ansicht gut klar gekommen

__________________
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22.11.2018 21:25 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von Engelchen12

Soll der Staat nun wirklich Geld ausgeben um, jungen Menschen die in ihrem Leben bereits Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung und vieles mehr ertragen mussten, den Start ins Berufsleben zu vereinfachen? Darüber muss man wirklich mal genau nachdenken! (ironie)
Es kann ja nicht sein, dass diesen Kindern doch tatsächlich mal was gutes getan wird! (Ironie) Nicht das sie doch glatt mal einen Nachteilsausgleich erhalten, gegenüber LK, die ihre ganze Kindheit ohne Trauma bei ihrer Familie verbringen konnten! Das wäre ja wirklich total ungerecht und geht natürlich überhaupt nicht! (Ironie)

Diese Einstellung ist leider einfach nur zum Kotz




Wie bereits erwähnt würde ich nie Geld von meinen Kindern verlangen wenn sie weiter hier wohnen, weil sie uns als Familie noch brauchen!
Egal ob ein L, A, oder P vor dem K steht!



Daumen Daumen Daumen

Sehe ich ganz genau so!!!!
22.11.2018 21:29 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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KUH-VADIS
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verwirrt verwirrt verwirrt verwirrt

manche Einstellungen sind doch ganz schön........

Engelchen12 ich finde deine Aussagen hier ganz schön derb geschockt

putzig--genau so würde ich das auch handhaben und das ist FAIR großes Grinsen großes Grinsen

__________________
kuh-vadis
22.11.2018 21:31 KUH-VADIS ist offline Beiträge von KUH-VADIS suchen Nehmen Sie KUH-VADIS in Ihre Freundesliste auf
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von KUH-VADIS
verwirrt verwirrt verwirrt verwirrt

manche Einstellungen sind doch ganz schön........

Engelchen12 ich finde deine Aussagen hier ganz schön derb geschockt



Was findest du daran derb? Ich finde, Engelchen12 hat den Nagel auf den Kopf getroffen, sehe ich ganz genauso!
Ich finde die gegenteiligen Aussagen derb, in denen PK mit LK verglichen werden sollen. Das werden sie von Anfang an nicht! Für PK gibt es PG, für LK nicht. Das ist vom ersten Tag der Pflege an so, warum soll sich das ändern, wenn PK eine Ausbildung machen (die Hilfen zur Erziehung aber noch am Laufen sind)?

Und wie Engelchen12 schrieb, PK haben soo viel durch, für die wenigstens greift das Opferentschädigungsgesetz (da es keine Beweise gibt oder dieses bei FAS nicht gilt), und wenn es greift, kassiert das JA das Geld ebenso ganz schnell ein. Kotz
DAS ist derb, unmenschlich und wird den Schicksalen der Kinder nicht gerecht.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von KleinerKlabauter: 22.11.2018 21:39.

22.11.2018 21:38 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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Lexa Lexa ist weiblich



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Zitat:
Original von Engelchen12



Wie bereits erwähnt würde ich nie Geld von meinen Kindern verlangen wenn sie weiter hier wohnen, weil sie uns als Familie noch brauchen!
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Aber dann gibt es doch gar kein Problem, du lässt dir die 75% abziehen und dein PK hat gar keine Abzüge.
Ich bin gerade etwas sprachlos. Warum soll der Staat und somit wir alle für ein Kind sorgen, dass in der Lage ist sich selbst zu versorgen? Macht das nicht auch stolz?
Der Staat hat das Kind nicht traumatisiert, vernachlässigt ect. Das haben die LE getan.

Ehrlich gesagt verstehe ich auch noch immer nicht das Problem. Das Kind wird ja nicht bestraft, im Gegenteil es hat mehr als vorher. Nämlich nun 25% UND das Taschengeld und die PF kann ja die Pauschale für Kleidung auch noch an das Kind abgeben, damit es da für sich selbst sorgen kann.

Wenn eine Familie ihr leibliches Kind völlig ohne Abgabe weiter bei sich wohnen lässt und weiterhin verköstigt ist das ja löblich, wenn sie es sich denn leisten können, aber das ist ja nicht der Normalfall. Ich kenne viele die "Kostgeld" abgeben müssen, sobald sie eigenes Geld verdienen.

__________________
Denk nicht so oft an das, was du nicht hast, sondern an das, was du hast
-Marc Aurel-
22.11.2018 21:47 Lexa ist offline E-Mail an Lexa senden Beiträge von Lexa suchen Nehmen Sie Lexa in Ihre Freundesliste auf
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pustekuchen pustekuchen ist weiblich
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Ach das ist der Punkt in der Diskussion?

Ich verstehe das bisher wirklich nicht recht.

Also es geht darum, dass sie nicht zahlen sollen müssen weil ihnen eben quasi ein Nachteilsausgleich zustehen sollte?

__________________
Sonnige Grüße von Pustekuchen
22.11.2018 21:48 pustekuchen ist offline Beiträge von pustekuchen suchen Nehmen Sie pustekuchen in Ihre Freundesliste auf
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Engelchen12 Engelchen12 ist weiblich
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Klar können wir alle dem Staat nun unser Geld schenken, indem wir unsere PK ab dem Eintritt in die Arbeitswelt so behandeln wie LK und die 75% einfach an unsere Kinder zurück zahlen und sie dann eben immer mehr von dem Geld selbst bestreiten müssen.

Ich habe ja auch geschrieben, dass auch ich das so machen werde, wenn es noch keine neue Regelung gibt, bis meine Kids in diese Situation kommen!

In der momentanen Situation bin ich da total bei Putzig! Aber gut finde ich es eben nicht, das ein PK da auf das Wohlwollen der PE angewiesen ist...

WIR können das so machen wie putzig, aber das können nicht alle PE! Diese PK haben dann halt Pech. Die müssen dann halt weiter bei ihren PEltern um Geld betteln für Kleidung, Eis essen, oder für sonst einen Kram den sie sich nun von IHREM Geld gerne mal kaufen wollen. Sie lernen eben gerade nicht den Umgang mit Geld und auch nicht, das es sich lohnt arbeiten zu gehen!
Der Staat trägt die Verantwortung für diese Kinder! Das bekommen viele von uns immer wieder auch negativ zu spüren! Wir müssen viele Entscheidungen der Jugendämter tragen, und das Beste daraus machen. Denn oft sind diese Entscheidungen für unsere Kinder nicht förderlich! Wenn es dann um die einfachste Form der Entlastung geht, nämlich finanzielle Unterstützung, wird sich vornehm zurück gehalten! Da fühle ich mich einfach auch als PE in die Pfanne gehauen, gemeinsam mit meinen PK.

Und nein, ich renne nicht wegen jedem pups zur Wirtschaftlichen um einen Zuschuss zu bekommen! Ich habe noch nie Geld für Möbel beantragt und auch sonst legen wir hier für unsere Kids eher drauf! (Ich hab es aber ehrlicher Weise aber auch noch nie ausgerechnet...)
Es geht nicht um persönliche Bereicherung, sondern um Wertschätzung und erzieherische Verantwortung des Staates!
22.11.2018 21:58 Engelchen12 ist offline Beiträge von Engelchen12 suchen Nehmen Sie Engelchen12 in Ihre Freundesliste auf
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thoreau
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Ich glaube hier wird Gleichheit mit Gerechtigkeit verwechselt. Nur weil alle (PK und LK) gleich behandelt werden (würden) wäre es nicht unbedingt gerecht. Oder anders: die derzeitige Ungleichbehandlung ist nicht unbedingt ungerecht.
Ich finde dieses Bild immer ganz gut um den Unterschied zu verstehen

https://www.iska-nuernberg.de/bildungsgerechtigkeit/i01.html
22.11.2018 21:59 thoreau ist offline Beiträge von thoreau suchen Nehmen Sie thoreau in Ihre Freundesliste auf
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von Lexa

Wenn eine Familie ihr leibliches Kind völlig ohne Abgabe weiter bei sich wohnen lässt und weiterhin verköstigt ist das ja löblich, wenn sie es sich denn leisten können, aber das ist ja nicht der Normalfall. Ich kenne viele die "Kostgeld" abgeben müssen, sobald sie eigenes Geld verdienen.


Aber doch nicht 75% vom Gehalt!!

Die Rechnung ist doch in sich so nicht stimmig! Für LK gab es doch auch all die Jahre vorher kein PG. Ist das nun auch plötzlich "unfair"?
Solange das PK "Hilfen zur Erziehung" bekommt, steht der PF PG zu. Punkt. Sind diese beendet, steht es der PF nicht mehr zu.
Was hat das Ausbildungsgehalt des Kindes damit zu tun?
22.11.2018 22:02 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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KUH-VADIS
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Engelchen12 warum sollen Pflegekinder bei ihren PE um Geld für Kleidung, Eis etc. betteln verwirrt verwirrt verwirrt verwirrt

Pflegeeltern bekommen genau dafür 700 Euro im Monat (natürlich sind auch andere Kosten mit drin)

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kuh-vadis
22.11.2018 22:06 KUH-VADIS ist offline Beiträge von KUH-VADIS suchen Nehmen Sie KUH-VADIS in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von KUH-VADIS
Engelchen12 warum sollen Pflegekinder bei ihren PE um Geld für Kleidung, Eis etc. betteln verwirrt verwirrt verwirrt verwirrt

Pflegeeltern bekommen genau dafür 700 Euro im Monat (natürlich sind auch andere Kosten mit drin)


Eben weil die PE (!!!) das Geld ausbezahlt bekommen und nicht das Kind selbst! Das Kind arbeitet und bekommt nur 25% des Gehalts. Die PE bekommen weiter das VOLLE PG.
Also können sie sich weigern, dem PK irgendwas davon zu geben, es kann nur über 25% seines Gehaltes frei verfügen.
DAS ist ungerecht! Denn ich kenne kein LK, das ganze 75% seines Gehalts abgeben müsste.
22.11.2018 22:09 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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pustekuchen pustekuchen ist weiblich
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Aber dann ist doch nicht ungerecht, dass PK nur 25% ihres Gehalts bekommen sondern dass PE ihren Pflichten nicht nachkommen und ihrem PK den Unterhalt zahlen, den sie ihm schulden, oder?

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Sonnige Grüße von Pustekuchen
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Danke KleinerKlabauter!

Genau dieser Meinung bin ich auch!
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KleinerKlabauter
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Zitat:
Original von pustekuchen
Aber dann ist doch nicht ungerecht, dass PK nur 25% ihres Gehalts bekommen sondern dass PE ihren Pflichten nicht nachkommen und ihrem PK den Unterhalt zahlen, den sie ihm schulden, oder?


Da hast du recht!

Denoch wäre das dann aber gleichbedeutend damit, dass das Pflegeverhältnis in dem Moment endet, wo das PK eigenes Geld verdient. Denn wenn ich dem PK die abgezogenen 75% vom PG zahle, fällt dieses (zu großen Teilen) weg.

Wenn ich als PE also den fehlenden Betrag ans PK auszahle, komme ich für Unterhalt ab diesem Zeitpunkt selbst auf (aus eigener Tasche).
Wenn ich es einbehalte ist der Unterhalt für das Kind gedeckt, das Kind kann aber nicht über SEIN verdientes Geld frei verfügen.


Es bleibt also nicht den PF überlassen, wie sie die Situation regeln wollen (ob das Kind vom Gehalt abgeben muss und wieviel - wie man es bei LK macht), sondern es wird von vorneherein abgezogen, und entweder bleiben die PE auf den Kosten sitzen (und das Kind hat sein Gehalt zur freien Verfügung), oder die PE bekommen weiter Unterhalt, und das Kind wird vom Staat um 75% seines Gehalts "bestohlen".

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22.11.2018 22:22 KleinerKlabauter ist offline Beiträge von KleinerKlabauter suchen Nehmen Sie KleinerKlabauter in Ihre Freundesliste auf
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Und wer überwacht deiner Meinung nach wieviel Geld jede Pflegefamilie für die einzelnen Posten im Monat ausgibt?


Geltendes deutsches Recht ist, dass eine Pflegefamilie bis zum Ende der Maßnahme Anspruch auf das VOLLE Pflegegeld hat!
Geltendes deutsches Recht ist, dass ein PK Anspruch auf 25% seines Gehaltes hat.
22.11.2018 22:24 Engelchen12 ist offline Beiträge von Engelchen12 suchen Nehmen Sie Engelchen12 in Ihre Freundesliste auf
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pustekuchen pustekuchen ist weiblich
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Meinst du mich Engelchen?

Ich versuche bisher zu verstehen, um was es genau bei dieser Disussion geht.
Ich bin da glaube ich noch gar nicht so weit wie du.

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Sonnige Grüße von Pustekuchen
22.11.2018 22:26 pustekuchen ist offline Beiträge von pustekuchen suchen Nehmen Sie pustekuchen in Ihre Freundesliste auf
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Ja, hatte deinen Post gemeint Pustekuchen. Augenzwinkern
22.11.2018 22:33 Engelchen12 ist offline Beiträge von Engelchen12 suchen Nehmen Sie Engelchen12 in Ihre Freundesliste auf
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KleinerKlabauter
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Was ist denn eigentlich, wenn das Kind in der Ausbildung soviel verdient, dass 75% des Gehalts mehr sind, als der vom JA gezahlte Unterhalt im PG? (Bei einer Ausbildung beim Discounter zum Beispiel kommt man im ersten Lehrjahr auf 700, im zweiten auf knapp 1000 €)?

Ich finde das Gesetz höchst fragwürdig, und ich hoffe sehr, dass hier immer mehr PE auf die Barrikaden gehen, und gegen diese Ungerechtigkeit klagen. Denn die Kinder werden um ihr Gehalt betrogen, springen die PE ein und gleichen dies mit dem PG aus, werden diese um den Unterhalt betrogen.
Egal wie herum man es sieht, es ist nicht rechtens.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von KleinerKlabauter: 22.11.2018 22:46.

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Traumschaf Traumschaf ist weiblich
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Argumentation:

Pflegegeld bzw HzE bekommen die PE als finanziellen Ausgleich für die Unterbringung, Verköstigung und den täglichen Bedarf des PK.

Würde man statt dem PK den PE einen Anteil streichen, so wäre dies unfair.

Gegenargumentation:

Verdient ein junger Mensch (auch Azubi-Vergütung), so muss/soll er zu seinem Lebensunterhalt beitragen.
Das ist vielleicht mittlerweile was Neues, früher war das gang und gäbe.
Ab dem Zeitpunkt, wo ich meine Ausbildung begann, bekam ich kein Taschengeld mehr, musste mir sämtliche Klamotten, Schminksachen, Parfüm etc vom eigenen Geld bezahlen sowie alles, was Ausgehen usw. betrifft. Ich habe mir inerhalb von zwei Jahren trotzdem einen Führerschein sowie ein minikleines gebrauchtes Auto erspart.
Kostgeld oder einen Anteil an Strom/Heizung etc. haben meine Eltern nicht verlangt.

Man streicht also einen bestimmten Teil der Azubi-Vergügung. Unfair?

Vorteil:
Jede PF kann selbst entscheiden, wieviel sie nun von dem Geld für das "gemeinsam zum Lebensunterhalt des in Ausbildung befindlichen und bereits selbst verdienenden Pflegekindes" für sich bzw. für die Sachkosten einbehält und wieviel das Pflegekind für sich behalten darf. Soll heißen, die Pflegefamilie macht das mit dem Pflegekind aus.

Nachteil/nicht so gut:
- der Satz von 75% Abzug bei der Azubi-Vergütung ist m.E. zu hoch. Überhaupt ein %-Satz ist sehr unfair, da er diesen Ausgleich zwischen Pflegefamilie und Pflegekind negativ beeinflusst. Ein fixer Abzugsbetrag o.ä. wäre ggf. gerechter. Vergleiche mit Nicht-PK hinken insofern, denn kaum ein Azubi kann sich von seiner Vergütung 100% autark versorgen incl. Zimmer/Appartent
- dem jungen Menschen ist das nicht verständlich nahezubringen, warum ihm so viel abgezogen wird. Demotivierend könnte man es ausdrücken,

ABER:
Vielleicht kann man das auch mal anders sehen.
Lernen unsere Kinder dadurch nicht auch, dass der Staat nicht ständig für alles aufkommt kann? Dass Menschen - auch junge - eben arbeiten müssen, um zu leben, um sich eine Existenz aufzubauen, um sich Wünsche zu erfüllen? Macht es sie nicht auch sensibel dafür etwas Besseres anzustreben als ihre leibl Eltern, die sie in diese Lage gebracht haben und die (in sehr vielen Fällen) zeit ihres Lebens den Staat für sich beanspruchen und arbeiten lassen?

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22.11.2018 22:58 Traumschaf ist offline E-Mail an Traumschaf senden Beiträge von Traumschaf suchen Nehmen Sie Traumschaf in Ihre Freundesliste auf
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