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Autor
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Multimum
Azubi


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Dabei seit: 23.01.2009
Beiträge: 2.321


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Zitat:
Original von putzig55

Das predigst Du doch immer, das Kinder sich zu benehmen haben.



Stimmt.

Aber das gilt nicht nur für LK sondern auch für PK.

Ich sage nicht dass die Mitschüler sich korrekt verhalten haben, aber trotzdem ist das kein Freibrief dafür derart auszurasten

__________________
Nett kann ich auch ...bringt aber nix !
10.02.2019 21:00 Multimum ist offline Beiträge von Multimum suchen Nehmen Sie Multimum in Ihre Freundesliste auf
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putzig55 putzig55 ist weiblich
Professor


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Dabei seit: 11.02.2009
Beiträge: 7.798
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Herkunft: am Rhein


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Das hãtte zumindest in den gezeigten Sequenzen, immer von den Erwachsenen verhindert werden können.
Und kein Freibrief, aber verstãndlich

Ich finde es total nachvollziehbar und ja, nicht das Kind ist schlecht, böse, aggressiv und gehört weg, sondern das System macht das Kind kaputt

__________________
Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind,manche fliegen höher und besser als andere,aber alle fliegen,so gut sie eben können.Sie sollten nicht um die Wette fliegen müssen ,denn
Jeder ist einzigartig
Jeder ist speziell
Und alle wunderschön
10.02.2019 21:08 putzig55 ist offline E-Mail an putzig55 senden Beiträge von putzig55 suchen Nehmen Sie putzig55 in Ihre Freundesliste auf
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Lexa Lexa ist weiblich



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Dabei seit: 05.08.2014
Beiträge: 2.635
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Ist das dein Ernst, Zaddik?

Die leiblichen Eltern erhalten so unglaublich viel Hilfe, wenn sie es denn zulassen. Denen wird alles vor den Hintern geräumt und zum Teil auch noch die Bude geputzt.
Auch beim x tun Kind gibt es immer und immer wieder eine neue Chance bis das nächste Kind auch kaputt ist. Es wird eine Hilfe nach der anderen installiert und am Ende scheitern doch viele und zumeist weiß man das bereits im Vorfeld!
Ich habe wirklich Mitgefühl mit den LE und oft sind sie selbst auch Opfer, trotzdem kann man den Kreislauf nur dann durchbrechen, wenn man die Kinder nicht so lange zum Teil so unglaublich leiden lässt.

Ich hätte genau den entgegengesetzten Ansatz.
Dort wo klar ist eine Mutter ist erziehungsunfähig sollten die Kinder viel schneller aus den Herkunftssystemen genommen werden, noch bevor sie so traumatisiert sind, dass ein normales Leben fast kaum mehr möglich ist!

Ein weiterer Punkt wäre mehr Sicherheit für die PK. Ab einem gewissen Punkt sollten Rückführungen nicht mehr zugelassen werden, damit die Kinder sicher in ihren PF aufwachsen können.

__________________
Es ist kein Zeichen von Stärke bei alten Überzeugen oder Entscheidungen felsenfest stehen zu bleiben.
Es ist ein Zeichen geistiger Unbeweglichkeit.
Sei wie Wasser und überdenke und forme deine Standpunkte ruhig neu, wenn sich auch die Gegebenheiten geändert haben.
10.02.2019 21:10 Lexa ist offline E-Mail an Lexa senden Beiträge von Lexa suchen Nehmen Sie Lexa in Ihre Freundesliste auf
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Gänseblümchen Gänseblümchen ist weiblich
Arbeiter


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Dabei seit: 22.02.2015
Beiträge: 2.501


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So ist es Lexa. Die LM hier hat sich an Weihnachten mit ihrem Macker voll abgeschossen. Beide weit über 2 Promille und handgreifliche Taten bis die Polizei kam. Das kleine Kind mittendrin in Tierkot, Dreck, Müll und sonstwas. Sie wieder schwanger und hoch aggressiv. Das kleine Kind ist noch bei ihr. Sie wird zwar engmaschig überwacht( 1 Stunde alle 2 Tage) , trotzdem bleibt ein ungutes Gefühl, zumindest bei mir. Hätte ich etwas zu sagen, wäre das kleine Kind weg gewesen. Es ist dasselbe Schema wie bei meinen Beiden, nur das es damals Crystal war. Sie bekommt wieder zig Chancen und macht noch ein Kind kaputt plus das im Bauch.

__________________
Alles wird gut Daumen ...vielleicht! Trommel Ich bin ein optimister Pessimist oder andersherum, ach egal. Ich bin einfach ich! Nemma
10.02.2019 21:32 Gänseblümchen ist offline Beiträge von Gänseblümchen suchen Nehmen Sie Gänseblümchen in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
Arbeiter


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lexa, alles was du schreibst ist richtig, aber ich halte das nicht für wirklich „helfend“. Für uns Normalos klingt es so, aber es verändert nicht das Geringste. Es ist, als ob an der Oberfläche der Lack angekratzt wird von Generation zu Generation.

Ganz oft wird hier geschrieben, dass die Eltern unserer Kinder nichts dafür können, was ja stimmt. Es zeigt aber auch, dass mit den einfachen und immer wieder installierten, aus meiner Sicht unnützen Hilfen, keine tiefgreifende Veränderungen in der Seele der betreffenden Menschen erfolgt, ja gar nicht erfolgen kann. Auch ein Umdenken oder nur Nachdenken findet nur ganz wenig bis gar nicht statt. Also was wäre dein Ansatz?
11.02.2019 12:02 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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Lexa Lexa ist weiblich



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Mein Ansatz ist nach wie vor gleich. Die Kinder frühzeitig aus den Familien nehmen, damit sie anders aufwachsen können und der Kreislauf durchbrochen wird.
Sie geben es im besten Falle dann an ihre Kinder weiter.
Natürlich schaffen es nicht alle, aber ich bin davon überzeugt, dass die Schäden der Kinder geringer sind, wenn sie schnell aus den Familien genommen werden oder bei bekannten Störungen der LE sie ihre Kinder erst mal nur noch unter Aufsicht eines Mutter Kind Heims bekommen dürfen und beweisen müssen, dass sie sich geändert haben (so das in ihrer Macht liegt).

Das man einigen der LE nicht mehr ausreichend helfen kann, weil sie so kaputt sind, ist uns glaub ich allen klar.


@Zaddik
Wie sähe deine Hilfe aus?

__________________
Es ist kein Zeichen von Stärke bei alten Überzeugen oder Entscheidungen felsenfest stehen zu bleiben.
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Sei wie Wasser und überdenke und forme deine Standpunkte ruhig neu, wenn sich auch die Gegebenheiten geändert haben.
11.02.2019 15:14 Lexa ist offline E-Mail an Lexa senden Beiträge von Lexa suchen Nehmen Sie Lexa in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
Arbeiter


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@Lexa, wie ich schon schrieb, mir geht es nicht weit genug. Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass das was wir machen ausreichend ist. Die meisten Unterbringungen in einer Mutter-Kind Einrichtung sind vielleicht “teilentlastend” für die Mutter, aber niemals „systemunterbrechend“. Sind die jungen, selbst traumatisierten, vernachlässigten, gewalterfahrenen und vielleicht mißbrauchten Müttern auf sich alleine gestellt, beginnt der Horror erst richtig an. Schau Lexa, wie lange wir mit den Kindern brauchen, um neue Strukturen zu festigen, wie soll es da mit jungen Erwachsenen, mit 18, 19 oder 20 Jahren der o.g. Und erfahrenen Schädigung binnen 1,2 Jahren klappen?

Mein Vorschlag wäre eine Art Wohngemeinschaft mit 2 Müttern mit Kindern und einer sehr gut ausgebildeten Bezugsperson rund um die Uhr und das über mehrere Jahre. Absolute Kontrolle.

Eine Garantie, dass die Kinder bei kurzer Verweildauer in der HF nicht so geschädigt sind, gibt es doch gar nicht, oder.
11.02.2019 15:54 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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pitschku pitschku ist weiblich
Hauptschüler


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Themenstarter Thema begonnen von pitschku

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Zitat:
Original von Lexa
Mein Ansatz ist nach wie vor gleich. Die Kinder frühzeitig aus den Familien nehmen, damit sie anders aufwachsen können und der Kreislauf durchbrochen wird.
Sie geben es im besten Falle dann an ihre Kinder weiter.
Natürlich schaffen es nicht alle, aber ich bin davon überzeugt, dass die Schäden der Kinder geringer sind, wenn sie schnell aus den Familien genommen werden oder bei bekannten Störungen der LE sie ihre Kinder erst mal nur noch unter Aufsicht eines Mutter Kind Heims bekommen dürfen und beweisen müssen, dass sie sich geändert haben (so das in ihrer Macht liegt).

Das man einigen der LE nicht mehr ausreichend helfen kann, weil sie so kaputt sind, ist uns glaub ich allen klar.


@Zaddik
Wie sähe deine Hilfe aus?


Das kann ich so nicht unterschreiben. In der Bereitschaftspflege habe ich durchaus Rückführungen erlebt die funktioniert haben. Natürlich wachsen die Kinder nicht in Büllerbü auf , aber das Kinder bei ihren Eltern bleiben sollte doch erstrebenswert wert sein . Voraussetzung ist natürlich das die Eltern willens sind und mitarbeiten. Gibt es durchaus, auch wenn es nicht die Regel ist . Nur mit abgegriffenen Konzepten die nicht wirklich funktionieren ist keinem geholfen. Und wenn klar ist das es nicht funktioniert, dann ratz ratz raus .

__________________
Es gibt nichts gutes außer man tut es!

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von pitschku: 11.02.2019 19:01.

11.02.2019 19:00 pitschku ist online E-Mail an pitschku senden Beiträge von pitschku suchen Nehmen Sie pitschku in Ihre Freundesliste auf
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Lexa Lexa ist weiblich



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@pitschku

Da hab ich mich wohl doof ausgedrückt.
Natürlich schaffen manche Mütter es und das ist wunderbar und es muss nicht immer Bullerbü sein, um glücklich zu sein smile

Die LM unseres PS ist psychisch krank 4 ihrer 5 Kinder leben nicht bei ihr.
Das 5. Kind lebt bei ihr und es scheint sehr gut zu klappen, seit 3 Jahren bereits. Sie hat ihr Leben mit Medikamenten im Griff.

Die LM unserer PT ist völlig kaputt in ihrer Seele und hat unbeschreibliche Dinge erlebt und keines ihrer 5 Kinder lebt bei ihr. Sie bricht alle Therapien ab, kann sie nicht aushalten.
Solche Frauen meinte ich. Da glaube ich nicht, dass sie je in der Lage sein wird ihre Kinder auch nur einigermaßen zu versorgen. Ihre älteren Kinder wurden zum Teil missbraucht von ihren unzähligen Männern und das hätte man ihnen ersparen können, wenn man sie früher raus genommen hätte.

@zaddik

Deine Idee ist toll, aber wohl eher unrealistisch, leider.
Eine Garantie gibt es nicht, aber ich glaube schon, dass es einen großen Unterschied macht, ob die Kinder Wochen, Monate oder Jahre in einem schädigenden Herkunftssystem verbringen.

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11.02.2019 20:55 Lexa ist offline E-Mail an Lexa senden Beiträge von Lexa suchen Nehmen Sie Lexa in Ihre Freundesliste auf
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Ponykutscher
pubertierender Wüterich


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Dabei seit: 21.05.2018
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Sytemsprenger Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Weis nicht ob die frage hier rein passt .

aber wer von euch hat den Kinder bei sich,wo es Geschwister gibt, die nicht in anderen PF leben? Oder wo es nach den raus genommen Kidis dann erst beim 5. klappt wie es Lexa grade beschrieben hat. Was oder wie würde sie es denn noch weiter schaffen wenn sie mal nicht mehr mit klar kommt mit Medis ?Oder wenn sie ihre anderen 4 Grösseren zurück bekommen würde .oder wenn der Partner vielleicht wiedermal weg fallen würde bei den PHY.stark überforderten Müttern.Meistens klappen doch die Rf sehr selten und die Kinder werden dann immer wieder noch kaputter raus genommen werden müssen. ERleben wir doch grade hier recht oft .Für Mütter von vielen Kindern kommt es doch recht oft so vor.Sehr sehr selten das es bei einem bleibt .Obwohl man es jedem Kind wünscht in der HF auf zu wachsen
11.02.2019 21:34 Ponykutscher ist offline Beiträge von Ponykutscher suchen Nehmen Sie Ponykutscher in Ihre Freundesliste auf
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pitschku pitschku ist weiblich
Hauptschüler


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Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Themenstarter Thema begonnen von pitschku

RE: Sytemsprenger Diesen Beitrag editieren/löschen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Ich Augenzwinkern

Mein PS hat eine Behinderung, die Mutter ist mit der Medikamentengabe nach Uhr überfordert. Bei ihr lebt noch der Bruder , zwei Jahre älter. Mit dem läuft es einigermaßen normal , falls es das gibt.

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Es gibt nichts gutes außer man tut es!
11.02.2019 21:50 pitschku ist online E-Mail an pitschku senden Beiträge von pitschku suchen Nehmen Sie pitschku in Ihre Freundesliste auf
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Gänseblümchen Gänseblümchen ist weiblich
Arbeiter


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Die kleine Schwester meiner Kinder lebt bei der Mutter. Derzeit ist unklar, ob das auch so bleiben wird. Die LM fällt immer wieder durch Alkoholexzesse auf und wird gerade engmaschig vom JA bzw. einem freien Träger beaufsichtigt.

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11.02.2019 21:57 Gänseblümchen ist offline Beiträge von Gänseblümchen suchen Nehmen Sie Gänseblümchen in Ihre Freundesliste auf
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Suntini Suntini ist weiblich
Gymnasiast



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Tja, wenn man das wüsste...

LM ist untergetaucht, nirgendwo gemeldet. Die könnte jetzt ein Kind nach dem anderen bekommen.
11.02.2019 22:02 Suntini ist offline Beiträge von Suntini suchen Nehmen Sie Suntini in Ihre Freundesliste auf
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Bibichanoum Bibichanoum ist weiblich
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Zum Alter der LMs : sie sind nicht alle unbedingt jung, viele der Mütter sind älter (Mausis LM z. B. 35 Jahre beim 1. Kind) und totale Überwachung lässt sich gesetzlich nicht durchsetzen.

Auch stellt sich die Frage, ob man bei schwersttraumatisierten LMs die Erziehungsfähigkeit herstellen kann oder nicht. Mausis LM hat das Kind immer tipptopp körperliche versorgt, wenn ihr dabei auf die Finger gesehen wurde, dass mit der Bindung hat trotzdem nicht geklappt, und das wäre ja das wichtigste gewesen.

__________________
"Familie kann man sich aussuchen, Verwandtschaft hat man!" (U.I.)
12.02.2019 01:20 Bibichanoum ist offline E-Mail an Bibichanoum senden Beiträge von Bibichanoum suchen Nehmen Sie Bibichanoum in Ihre Freundesliste auf
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Suseliebesuse Suseliebesuse ist weiblich
Vorschüler


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Beiträge: 394
Bundesland: Rheinland-Pfalz


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Bravo putzig ... Bravo

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LT 02, PS 08 und PS 09
12.02.2019 02:17 Suseliebesuse ist offline E-Mail an Suseliebesuse senden Beiträge von Suseliebesuse suchen Nehmen Sie Suseliebesuse in Ihre Freundesliste auf
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pitschku pitschku ist weiblich
Hauptschüler


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Dabei seit: 13.03.2008
Beiträge: 1.241
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Themenstarter Thema begonnen von pitschku

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@Lexa , dann kann ich da gut mitgehen Daumen

__________________
Es gibt nichts gutes außer man tut es!
12.02.2019 07:05 pitschku ist online E-Mail an pitschku senden Beiträge von pitschku suchen Nehmen Sie pitschku in Ihre Freundesliste auf
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mamamia21 mamamia21 ist weiblich
Erstklässler


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Unsere LM durfte die nächsten 2 Kinder behalten hat aber Familienhilfen 2 Stück für glaube 16h die Woche.Sie ist emotional sehr flach und aggressiv. Im JA spricht man von Borderline.Ich kann mir nicht vorstellen das es den Kindern bei ihr gut geht. Mache mir da immer wieder Sorgen nur hab ich es leider nicht in der Hand.
12.02.2019 07:39 mamamia21 ist offline Beiträge von mamamia21 suchen Nehmen Sie mamamia21 in Ihre Freundesliste auf
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zaddik
Arbeiter


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Ich denke, nein ich bin mir sicher, nur mit dem Wegnehmen der Kinder aus den Familien wird des Problem nicht zu beheben sein. Wie hier schon geschrieben, nur ein geringer Teil wird ein normales "bürgerliches" Leben führen können. Und ob dies dann auch noch in der nächsten und übernächsten Generation sein wird, halte ich für fraglich. Bei jedem von uns sind die Lebensmuster so verfestigt und fest verinnerlicht, dass sie so einfach nicht "umgestoßen" werden können.
12.02.2019 10:31 zaddik ist offline E-Mail an zaddik senden Beiträge von zaddik suchen Nehmen Sie zaddik in Ihre Freundesliste auf
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pustekuchen pustekuchen ist weiblich
Privatschüler


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Darüber hinaus ist das Jugendhilfe System an vielen Stellen so marode und steht sich so sehr selber im Weg, dass viele der IOgenommenen Kinder gar keine Chance haben.

__________________
Sonnige Grüße von Pustekuchen
12.02.2019 11:32 pustekuchen ist offline Beiträge von pustekuchen suchen Nehmen Sie pustekuchen in Ihre Freundesliste auf
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Sanna
Trotzkopf



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Zitat:
Original von zaddik
Die Ursache für solche Systemsprenger produzieren wir doch selbst, in dem unsere Gesellschaft alles dafür tut, Kinder so früh wie möglich von ihren Eltern zu trennen und nichts dafür tun, sozialschwache und erziehungsunerfahrene junge Eltern "wirklich" zu unterstützen. Alles ist auf "Fremdbetreuung" ausgelegt, egal ob die Babys das schon seelisch leisten können oder nicht. Auf Gedeih und Verderb koste es was es wolle.

Und ich bin sicher, desto mehr in diese Richtung unternommen wird, die Eltern von ihrer wichtigen und guten Arbeit, Kinder auf dem richtigen Weg ins Leben zu begleiten entbinden, wird es noch schlimmer. Ganztagsbetreuung von der Wiege bis zur Bahre. Es wird uns das Genick brechen und unzählige Kinder krank machen.


100% auch unsere Sichtweise. Daumen
13.02.2019 09:40 Sanna ist offline Beiträge von Sanna suchen Nehmen Sie Sanna in Ihre Freundesliste auf
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Sanna
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Zitat:
Original von zaddik


Mein Vorschlag wäre eine Art Wohngemeinschaft mit 2 Müttern mit Kindern und einer sehr gut ausgebildeten Bezugsperson rund um die Uhr und das über mehrere Jahre. Absolute Kontrolle.

.


Ich kenne Wohngruppen, die als ganz normale Familie 1-3 junge Männer die aus dem Gefängnis kommen und Drogenabhängig waren (sind) bei sich aufnehmen und den ganz normalen Alltag üben und leben.


Die haben eine hohe Erfolgsquote und mittlerweile haben einige der Männer ihr Leben gut im Griff, leben eigenständig oft mit eigene Familie für die sie sorgen.
Die ehm. Wohngruppenfamilien sind eine Art Familienanschluss und die Männer holen sich dort immer noch Rat.
13.02.2019 09:50 Sanna ist offline Beiträge von Sanna suchen Nehmen Sie Sanna in Ihre Freundesliste auf
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So was gibt es doch auch für psychisch Kranke, mir fällt grade die genaue Bezeichnung nicht ein. verwirrt
Ich hatte mal ein Baby in BRSP, das ging mit der LM in so eine Familie. Sie war da ca 1 Jahr mit dem Kind, dann war sie mit der Familie total zerstritten, wechselte dann nochmal in eine andere Familie, was auch nicht gut ging. Sie wollte sich eben nichts sagen lassen und Ihr Ding machen. Ich denke, Erwachsene da zu integrieren ist schwer.
Das Kind lebt inzwischen in einer PF.
Ich glaube Gastfamilien nennt sich das. Wie hoch die Erfolgsquote wirklich ist, weiß man nicht.

Zum eigentlichen Thema, ich bin auch der Meinung, dass Vorleben u d Erleben eines anderen Lebensstiles nicht immer reicht. Es sind einfach Kinder dieser HF, mit bestimmten Genen und Veranlagungen. Das läßt sich nicht immer ändern. Es kommt auch sicher darauf an, mit welchem Alter die Kinder in die PF kam. Bei Kindern, die von Baby an in der PF aufwachsen, ist die Wahrscheinlichkeit vielleicht höher, dass sie später ein besseres Leben führen als ihre LE, als bei Kindern , die 6 Jahre oder länger in der HF gelebt haben. Insgesamt hängt es sicher von vielen Faktoren ab, die wir nicht alle beeinflussen können. Nur das Aufwachsen in einer intakten Familie, ist keine Garantie für ein besseres Leben als Erwachsener.
Es gibt ja umgekehrt auch viele LK aus gut bürgerlichen Familien, die ein völlig anderes Leben führen, auf der Straße leben, drogenabhängig sind usw.
13.02.2019 10:51 Pfeffi ist online E-Mail an Pfeffi senden Beiträge von Pfeffi suchen Nehmen Sie Pfeffi in Ihre Freundesliste auf
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